Niven, John

John Niven, geboren 1972 in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband The Wishing Stones, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte.

2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle Music from Big Pink über Bob Dylan und The Band in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman Kill Your Friends – einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie – einen internationalen Bestseller. Es folgten die Romane Coma und Gott bewahre. John Niven schreibt außerdem Drehbücher.

Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

Interview auf Spiegel Online


Buchbesprechungen, News

(3 Beiträge in dieser Rubrik)

John Niven: Kill your friends

verfasst am 03.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Steven Stelfox, 27 Jahre alt und erfolgreicher A & P Manager, entscheidet, wer in der Musikbranche erfolgreich ist, und wer mit seiner Musik für immer im Nirvana verschwindet. weiter »


John Niven: Coma

verfasst am 25.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

 

Gary Irvine ist begeisterter Golfer. Doch leider gelingt ihm sportlich gesehen kaum ein aufregendes Ergebnis. Er zählt quasi zu den erfolglosen Golfverrückten. Auch im Alltag läuft es eher langweilig und routiniert ab. Gary lebt mit der hübschen Pauline zusammen und arbeitet brav als Angestellter in einem Betrieb, der Gabelstapler herstellt. Als Ausgleich zu seinem Alltag und zur sexuellen Abweisung seiner Frau zieht es ihn täglich auf den Golfplatz. Eines Tages landet ein Golfball einen Volltreffer! Zwar als Einlochen gedacht zieht der Ball trotzdem in eine andere Richtung und knallt mit voller Wucht gegen Garys Kopf. Kurzfristig fällt er ins Koma. Als er wieder erwacht ist alles anders… weiter »


John Niven: Gott bewahre

verfasst am 19.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Jahr 2011 scheint Gott aus allen Wolken zu fallen. Während seines Angelurlaubs hat ER seine Agenden an sein Management übertragen. Auf der Erde schaut es gar nicht gut aus. Genozid, Hungersnöte, Ozonloch, Kriege, Taliban, ethnische Säuberungen und, und, und. Das war nicht sein Plan! weiter »




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