Stichwort: Verlag Rowohlt


Anna Tell: Vier Tage in Kabul

Vier Tage in Kabul verfasst am 21.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Mann ist hier sichtlich völlig fehl am Platz: unorganisiert, unbedarft und überheblich. Der Mann: das ist der schwedische Botschafter in Afghanistan. Hier: das ist Kabul. Die Polizistin und Sonderermittlerin Amanda Lund wird eilig dorthin beordert, um die Entführung zweier Angehöriger der schwedischen Botschaft aufzuklären und die beiden Entführungsopfer lebend zurück zu bringen. Das ist ihr genau ihr Fachgebiet, denn Amanda ist Verhandlungsspezialistin. weiter »


Linda Graze: Schmälzle und die Kräuter des Todes

Schmälzle und die Kräuter des Todes verfasst am 27.07.2018 von | 1 Kommentar

Bad Wildbad im Schwarzwald ist der Mittelpunkt dieses Romans. Kommissar Justin Schmälzle wird von Karlsruhe hierher versetzt. Irgendwie passt er aber so gar nicht in die Polizeistation mit ihrem Chef Scholz und der Mitarbeiterin Leonie. weiter »


Sebastian Kretz: Unkraut
Tatort Neukölln

Unkraut verfasst am 02.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für jeden Tag ein Kapitel. Mit Datum, damit dieser Eindruck entsteht, nach dem man meint, dass da beinhart ermittelt wird. 20,30 Seiten pro Tag und dabei geht – nicht viel  weiter; jedenfalls lange nichts, das den Aufdruck „Kriminalroman“ auf dem Cover rechtfertigen würde. weiter »


Lone Theils: Das Meer löscht alle Spuren
Ein Fall für Journalistin Nora Sand

Das Meer löscht alle Spuren verfasst am 22.05.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist ein Krimi nach meinem Geschmack. Klare Sprache, ohne Abschweifungen, ohne langatmiger Passagen,  klar gezeichnete Protagonisten. Spannung bis zum Schluss. Und auch menschliche Gefühle – die Liebe – finden Eingang.  weiter »


Edgar Rai, Hans Rath: Bullenbrüder.Tote haben kalte Füße

Bullenbrüder - Tote haben kalte Füße verfasst am 24.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von seiner Chefin wird Kriminalkommisar Holger Brinks dringend gebeten, sich auf die Suche nach Victoria Sommer zu machen: eine von drei Schwester, die gerade einen hippe Smoothie-Vertrieb aufbauen und gute Freundin der Chefin. Wie soll Brinks da ablehnen – auch wenn der bei der Mordkommission ist und nicht in der Abteilung für Vermisstenfälle. weiter »


Stefan Slupetzky: Die Rückkehr des Lemming

Die Rückkehr des Lemming verfasst am 02.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Theo Ptak, junger Straßenbahnfahrer in Wien, hat sich verliebt. Eine junge Frau, die regelmäßig in seiner Tram Fahrgast ist, wird entführt. Theo kennt ihren Namen nicht, er nennt sie die scheinbar Unscheinbare. Entsetzt bittet er den Lemming um Hilfe. Leopold Wallisch hat keinen Bock auf Ermittlungsarbeit. Andererseits will er seinen „Schwiegerneffen“ auch nicht alleine mit seiner Sorge lassen. weiter »


Dietrich Faber: Hessen zuerst!
Hexit jetzt!

Hessen zuerst! verfasst am 25.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Henning Bröhmann, Exkommissar und derzeit Hausmann, wohnt mit seiner Familie in einem kleinen Ort in Hessen. Mit seinen vier Kindern und seiner Frau, einer Klavierlehrerin, führt er ein beinahe zufriedenes Leben. Bis zu dem Zeitpunkt an dem er feststellt, dass sein Nachbar und  Vermieter, sich der politisch rechten Szene zugewandt hat. „HESSEN ZUEREST“ ist die Partei, die sich gegen Alles und Jedes wendet. Schwerpunkt dieses anarchistischen Haufens ist das Thema Ausländer. weiter »


Horst Evers: Alles außer irdisch

verfasst am 17.02.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Endlich: DAS Buch für alle Verschwörungstheoretiker ist da! Denn haben wir es nicht immer schon gewusst, dass hinter allem ein Plan dunkler Mächte steht? Seit Roswell waren es die Außerirdischen, dann kamen die USA und später die Banken und was-weiß-ich-noch wer hinzu. Man wusste schon gar nicht mehr, woran man glauben sollte. Aber jetzt ist alles klar: es sind die Außerirdischen. weiter »


Stefan Schwarz: Die Großrussin

verfasst am 10.03.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die GroßrussinDa bin ich mir sicher: Sie werden lachen! Ziemlich oft,  auf jeden Fall; und schmunzeln werden Sie noch viel öfter. Stefan Schwarz druckt ein paar köstliche Wuchteln*) , dazu braucht man keinen Lachtrainer um lauthals loszulachen. weiter »


Tex Rubinowitz: Die sieben Plurale von Rhabarber
Listen über alles

verfasst am 23.11.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

RhabarberJa, ja – so ein menschliches Gehirn wandelt oft auf gar wunderlichen Pfaden. Schön zu sehen, dass man mit seinen eigenen Wandlungen nicht alleine ist: durch Tex Rubinowitz weiß ich nun, dass Schräges und Skurriles auch bei anderen Leuten fröhlich gedeiht. weiter »


Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Die Toten, die niemand vermisst
Ein Fall für Sebastian Bergmann

verfasst am 11.07.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Toten, die niemand vermisstDer Fund von sechs Leichen in einer abgelegenen Berglandschaft und die Suche nach zwei verschwundenen, aus Aghanistan stammenden Männern. Obwohl beides dazu führt, dass in der Gegenwart ermittelt und nachgeforscht wird, liegt doch die Ursache für beides einige Jahre zurück (noch haben die beiden Fälle rein gar nichts miteinander zu tun, aber da wird schon noch etwas kommen). Im einen Fall ermittelt die Polizei, im anderen macht sich ein Reporter auf die Spurensuche. weiter »


Horst Evers: Der König von Berlin

verfasst am 05.12.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Ratten bestimmen die Politik der Hauptstadt. Und, werden ein paar jetzt fragen, soll das originell sein? Nein, soll es nicht, denn die Ratten um die es geht, haben tatsächlich 4 Beine. Ratten, die sich bekanntlich vermehren wie die Karnickel, eignen sich hervorragend für den Aufbau einer regelrechten Untergrund-Streitmacht. weiter »


Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Die Frauen, die er kannte
Ein Fall für Sebastian Bergmann

verfasst am 01.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein paar Stunden Verspätung kosteten seiner Frau das Leben. Während er, auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise, von Flugausfällen und Verspätungen aufgehalten wurde, starb seine Frau daheim einen grausamen Tod. Für ihn und seine Trauer ist es dabei gleichgültig, dass sie bereits das dritte Opfer eines Serienmörders wurde, das ist etwas, das im Moment nur die Polizei interessiert. Drei Frauen, drei vollständig identisch inszenierte Morde und Tatorte. Und alles nach dem Muster der Taten eines psychopatischen Mörders, der schon seit vielen Jahren hinter Gittern sitzt. weiter »


Francis Spufford: Rote Zukunft

verfasst am 23.03.2012 von | 1 Kommentar

Francis Spufford legt sich in der Einleitung zum Buch selbst nicht fest, als was man diesem Roman betrachten bzw. wie man ihn einordnen solle. Und weil sich beim Lesen dann heraus stellt, dass man sich wirklich schwer tut, die „Rote Zukunft“ in irgendeine Schublade einordnen zu wollen, ich erspare mir einfach diese Einordnung und schreibe einen Lesebericht über ein Exemplar aus der Liga der „Ganz Aussergewöhnlichen Bücher“. weiter »


Wolfgang Ruge: Gelobtes Land

verfasst am 24.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von einem, der, wie er glaubte und hoffte,  ins Land der Verheissung zog und dessen Überzeugung dort auf eine harte Probe gestellt wurde. Der Weg des Wolfgang Ruge aus Nazideutschland in Stalins Sowjetunion und wieder zurück in die DDR. weiter »


Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war
Ein Fall für Sebastian Bergmann

verfasst am 19.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Sie werden es lieben, ihn zu hassen“ steht auf dem Buchrücken hinten drauf und das trifft es genau. Gemeint ist damit aber nicht der Mörder, der ja laut Titel gar keiner ist, sondern der Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann. Und dann ist der Untertitel auch noch „Die Fälle des Sebastian Bergmann“ – na toll, ein bekennender Ungustl, ein, Zitat,  „sozialer Super-Gau“ als Hauptdarsteller eines Krimis! weiter »


Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

verfasst am 01.11.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nach nur 2, 3 Sätzen hatte ich das Gefühl, dass mir in diesem Buch alles vertraut ist. So schnell in einen Roman hinein zu finden, das ist mir bis jetzt nur selten passiert. Eugen Ruge macht es mit seinem sehr persönlichen Stil möglich, dass schon nach wenigen Seiten das Gefühl aufkommt, hier schon ewig zu lesen und noch ewig lesen zu können. weiter »


Doris Knecht: Gruber geht

verfasst am 10.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gruber ist Mitte dreißig, liebt Bob Dylan und seinen roten Porsche. Als Manager reist er durch die Welt und landet eines Tages beruflich in Zürich. Er denkt bereits über eine lustvolle Abendgestaltung nach, doch ein knisterndes Kuvert in der Innentasche seines Designerjackets lenkt ständig ab. Der Brief ist von einem Krankenhaus an ihn gerichtet. Normalerweise geht er ja nicht zum Arzt. Ärzte sind, so Gruber, etwas für Luschen. Für Hypochonder. Für Leute auf der Suche nach Selbstmitleid. Seine Gedanken sind bald wieder bei der Idee, eine willige Frau aufzustöbern, um sie abends abzuschleppen. weiter »


Manfred Wieninger: Falsches Spiel mit Marek Miert

verfasst am 19.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der 2. Auftritt des Harlander Diskontdetektivs aus dem Jahr 2001 setzt dort fort, wo der 1. Auftritt endete. Und beginnt mit einem durchaus befremdlich wirkenden Auftrag für Marek Miert: er soll heraus finden, wer sein neuer Klient ist. weiter »


Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann

verfasst am 18.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie alles begann, damals in Harland, als Marek Miert noch nicht DER Diskontdetektiv der Stadt war. Hier ist er, Mierts erster Fall – zwei Fälle, um ganz genau zu sein. weiter »



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