Taschwer, Klaus

Klaus Taschwer arbeitet als Wissenschaftsredakteur bei der Tageszeitung „Der Standard“. Studium der Sozialwissenschaften in Wien, Dissertation über Wissenschaftspopularisierung in Wien um 1900. Daneben und danach „Zwischenschaftler“ (freier Journalist und freier Wissenschaftsforscher bzw. -historiker); Gründer und Mitherausgeber des Wissenschaftsmagazins heureka! bis 2009. Im Czernin Verlag erschienen „Die andere Seite des Spiegels“ (gem. mit Benedikt Föger, 2001) über die NS-Verstrickungen von Konrad Lorenz und „Hochburg des Antisemitismus. Der Niedergang der Universität Wien im 20. Jahrhundert“ (2015).

Quelle: Czernin Verlag


Buchbesprechungen, News

(1 Beiträge in dieser Rubrik)

Klaus Taschwer, Andreas Huber, Linda Erker: Der Deutsche Klub
Austro-Nazis in der Hofburg

Der Deutsche Klub verfasst am 25.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Reden wir über das Märchen von Österreich als erstem Opfer Hitlers. Ein Märchen, das sich noch viele Jahrzehnte nach dem Ende der Naziherrschaft halten konnte. Ein Märchen, das der historischen Wahrheit kaum entspricht.

Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit waren in der Bevölkerung schon zu Zeiten der Habsburgermonarchie tief verwurzelt. weiter »




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