Reichl, Eva

Eva ReichlEva Reichl wurde 1970 in Kirchdorf an der Krems geboren und ist hauptberuflich als Controllerin in einem mittelständischen Unternehmen tätig.

2007 wurde ihr erster Krimi „Hitlers Sohn“ veröffentlicht. Im Juni 2009 folgte der Thriller „Rattenmörder“, beides im Verlag federfrei. Im Mai 2012 erschien der erste Teil einer Krimi-Trilogie unter dem Titel „Kasparows Züge – Ein himmlischer Linz-Krimi“. Ebenso wurde im Jahr 2012 ihr erstes Kinder- und Jugendbuch „Cyberworld – Thomas und Online in der Verbotenen Zone“ veröffentlicht.

2013 setzt sich die Erfolgsgeschichte von Chefinspektor Neuhorn im zweiten Teil der himmlischen Linz-Trilogie mit „Teufelspoker“ fort, und zwei weitere Kinderbücher – „Herr Fröhlich und das Geheimnis in seinem Keller“ und „Zorina hinterm Regenbogen“ erschienen im Frühjahr im Papierfresserchens MTM-Verlag.

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Foto, Text: Eva Reichl


Buchbesprechungen, News

Eva Reichl: Der Lottospieler
Oder von der Glückseligkeit des Geldes

verfasst am 21.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Glückseligkeit des Geldes – so ein Blödsinn, zumindest lt. Eva Reichl. Und damit hat sie nicht unrecht. Dieses Buch ist, dank des schnöden Mammons, der totale Wahnsinn. Das Geld zerstört die Familie, entzweit Freundschaften, beendet den bildungswilligen Weg einer Tochter – als Millionärstöchterl muss man ja nicht mehr arbeiten – und schließlich und endlich […]


Eva Reichl: Teufelspoker
Ein himmlischer Linz-Krimi

verfasst am 08.11.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Dich schickt der Himmel“ oder „Scher dich zum Teufel“ – wenn derartige Phrasen in einem Pokerspiel zwischen Gott und Teufel fallen klingt das etwas absurd und irgendwie dem herkömmlichen Sinn enthoben. In Eva Reichls „Teufelspoker“ zocken Gott und Teufel um nichts geringeres als um die Weltherrschaft.


Eva Reichl: Kasparows Züge
Ein himmlischer Linz-Krimi

verfasst am 25.09.2012 von | 2 Kommentare

Was für eine himmlische Idee: während sich auf der Erde die Linzer Polizei mit ein paar Morden herumschlagen muss, beobachten die Herrschaften im Himmel das Geschehen und machen sich so ihre Gedanken darüber.



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