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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Sofia Lundberg: Ein halbes Herz

Sofia Lundberg: Ein halbes Herz verfasst am 05.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elin lebt in New York, gemeinsam mit ihrem Mann Sam und ihrer Tochter Alice. Sie ist eine sehr erfolgreiche Fotografin und widmet ihrer Leidenschaft viel mehr Zeit als es ihrem Familienleben gut tut. Trotz Ihrer Berühmtheit, trotz ihres Erfolges vermittelt sie nicht den Eindruck einer glücklichen Frau. weiter »


Rosa Liksom: Die Frau des Obersts

Die Frau des Obersts verfasst am 27.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

“Die Frau des Obersts“ ist ein sehr dramatischer Roman.

Die Protagonistin blickt als alte Frau auf ihr Leben zurück. Als Ich-Erzählerin führt sie durch ihr aufregendes, teilweise unmenschliches Leben. Ihren Namen lernen wir nicht kennen. weiter »


Lorenz Langenegger: Jahr ohne Winter

Lorenz Langenegger: Jahr ohne Winter verfasst am 01.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Welchen Grund kann man haben, nach Australien zu reisen? Ein neues Land kennen zu lernen; andere Sterne am Himmel sehen; für immer dort zu bleiben. Jakob Walter hat keinen persönlichen Grund, er ist auf der Suche nach seiner Ex-Frau und er ist unterwegs, ohne dass er es selbst gewollt hätte. weiter »


Frank Lauenroth: Chicago Run
Der dritte Marathon-Thriller

Frank Lauenroth: Chicago Run verfasst am 07.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schnörkellos, immer geradeaus; Frank Lauenroth hält seinen Roman und seine LeserInnen nicht mit Nebensächlichkeiten oder Abschweifungen auf, sondern treibt die Handlung nur in eine Richtung: voran, den Showdown vor Augen. „Chicago Run“ ist ein Thriller, der genau das macht, was  man von ihm erwartet: er sorgt für Spannung, von der ersten Seite an. weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Die Standarte

Die Standarte verfasst am 04.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman über die Vergänglichkeit, über eine untergegangene Epoche, mit der verschwand, was über Jahrhunderte hinweg als festes und ewiges Fundament der Gesellschaft erschien. Als die Donaumonarchie im Jahr 1918 zerbrach und die aus ihren Teilen entstandenen Staaten eigene Wege gingen, stellte sich für viele Menschen ein neues Gefühl der Freiheit ein; etwas, das sich in den folgenden Jahren aber für die meisten als sehr trügerische Hoffnung heraus stellte. weiter »


Michaela Lindinger: Hedy Lamarr
Filmgöttin – Antifaschistin – Erfinderin

Michaela Lindinger: Hedy Lamarr verfasst am 13.10.2019 von | 1 Kommentar

Hedy Lamarrs großes Idol war die ehemalige Kaiserin Sisi. Als 18-Jährige spielte sie in Fritz Kreislers Singspiel „Sissy“ die Titelrolle. Sie fühlte sich zur Lebensart der Kaiserin sehr hingezogen. weiter »


Michael Lichtwarck-Aschoff: Der Sohn des Sauschneiders
oder ob der Mensch verbesserlich ist

Michael Lichtwarck-Aschoff: Der Sohn des Sauschneiders verfasst am 11.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch und ich: wir werden keine engen Freunde werden. Das liegt am Schreibstil, der sich mir als viel zu sperrig und verwinkelt zeigt. Die von Michael Lichtwarck-Aschoff gewählten Verschachtelungen und Formulierungen machen es mir schwer, daran Gefallen zu finden; ich unternehme trotzdem den Versuch, mich dem Buch möglichst unvoreingenommen zu nähern. weiter »


Eva Linsinger: Alles nur Fake!
Journalismus in den Zeiten von Postdemokratie, Message Control und Rechtspopulismus

Alles nur Fake! verfasst am 09.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

In letzter Zeit habe ich in einigen Büchern das Zitat „Wenn ich mich entscheiden sollte, ob wir eine Regierung ohne Presse oder eine Presse ohne Regierung haben sollten, so würde ich ohne Bedenken das Letztere wählen“ gelesen, das Thomas Jefferson zugeschrieben wird. Diese Bücher wurden von Journalisten bzw. über den Journalismus geschrieben und sie alle verwenden dieses Zitat aus gutem Grund: der freie Journalismus als korrigierende, enthüllende und offen berichtende Kraft unserer Demokratie wird von vielen Seiten bedroht. weiter »


Frédéric Lenormand: Schöner sterben in Paris
Madame Loulou ermittelt

Schöner sterben in Paris verfasst am 05.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kommissar Raymond Février fürchtet eines: dass er jederzeit seinen Einberufungsbefehl erhalten kann. Denn wir schreiben das Jahr 1914, befinden uns in Paris und beinahe schon in Hörweite der Stadt stehen die Kanonen der Truppen des Deutschen Reiches auf französischem Boden.
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Alexander Lernet-Holenia: Der Graf von Saint-German

Der Graf von Saint-German verfasst am 09.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Tagebuch des Philip Branis, sein Leben zwischen den beiden Weltkriegen – was das mit dem „Graf von Saint-German“  zu tun hat, ist unter anderem auch darin zu lesen.

Mein Resumee gleich zu Beginn: auch bei einem so großartigen Erzähler wie Lernet-Holenia kann einmal etwas daneben gehen – für mein Gefühl fällt dieses Buch darunter. weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen

Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen verfasst am 14.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als sich der sehr junge Leutnant Keller nach einer fehlgeschlagenen Kavallerieattacke, nun ohne Pferd, hinter den russischen Linien wiederfindet, scheint sein Schicksal besiegelt. Was tun, so alleine, abgeschnitten von den Truppen des Kaisers, ausgeliefert den Häschern des Zaren? weiter »


Gabor Laczko: Der Berg, der nie bestiegen wurde

Der Berg, der nie bestiegen wurde verfasst am 14.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der mit sanften Farben gestaltete Umschlag des Buches, mit dem Mann auf dem Berg, ist ein Hinweis auf Belas’ Onkel der ihn, als Bela noch ein Kind war, mit auf den Berg genommen. weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Ich war Jack Mortimer

Ich war Jack Mortimer verfasst am 23.11.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dem Titel nach könnte er von Agatha Christie oder Arthus Conan Doyle sein; aber es ist Alexander Lernet-Holenia, der im Jahr 1933 diesen beinahe wahnwitzig zu nennenden Krimi schrieb. Wahnwitzig, ein bisschen verrückt und sehr temporeich! weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Der Baron Bagge

Der Baron Bagge verfasst am 12.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1915, die Front im Osten. Baron Bagge ist Leutnant einer Reiterschwadron, steht unter dem Kommando des Rittmeisters Semler. Der Auftrag lautet, die Region in den Karpaten zu erkunden, herauszufinden, wo der Feind steht. Der Aufbruch der Truppe ist der Aufbruch in ein, in jeder Beziehung, unbekanntes Land. weiter »


Lutz Wilhelm Kellerhoff: Die Tote im Wannsee

Die Tote im Wannsee verfasst am 03.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Berlin im Jahr 1968: Eine Stadt, eine Insel inmitten der DDR, umgeben und von der Welt abgeschnitten durch die sechs Jahre zuvor errichtete Mauer. Berlin ist zu dieser Zeit so etwas wie der Leuchtturm des demokratischen Westens im kommunistischen Osten und zugleich die Spielwiese der Geheimdienste, das Einfallstor der Agenten. weiter »


Charles Lewinsky: Der Wille des Volkes

Der Wille des Volkes verfasst am 06.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Schweizer haben es also getan: sie haben die „Eidgenössischen Demokraten“, die Partei des Rechtpopulisten Stefan Wille, an die Regierung gewählt. In wohl bekannter Manier (siehe auch: Deutschland 1933, Polen und Ungarn ganz aktuell) gingen diese mit einem schier unheimlichen Tempo daran, den Staat umzubauen. Und nun, viele Jahre später, ist die Schweiz ein Staat mit einer einzigen Meinung, ein Staat, in dem Abweichung von der vorgegebenen Denk- und Meinungslinie zu fatalen Folgen führen kann. weiter »


Hannes Leidinger, Verena Moritz, Berndt Schippler: Schwarzbuch der Habsburger
Die unrühmliche Geschichte eines Herrscherhauses

Schwarzbuch der Habsburger verfasst am 14.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kontroversen vorprogrammiert: das wird wohl die häufigste Meldung gewesen sein, als dieses Buch im Jahr 2003 erschien. Denn hier geht es um nichts weniger, als den Mythos Habsburgs nachhaltig zurecht zu rücken. Zu zerstören mag ich nicht schreiben, denn im Titel steht ja „Schwarzbuch“; folgerichtig findet man überwiegend die negativen, die stillschweigend verdrängten Informationen aus den Jahrhunderten, in denen die Habsburger die Geschichte Europas (mit) bestimmten. weiter »


Sinclair Lewis: Main Street

Main Street verfasst am 08.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine amerikanische Kleinstadt, weit von der nächsten Großstadt entfernt. Die Mainstreet, die Läden, die Männer, die sich selbst als die Bewahrer der Ordnung und des Pioniergeistes betrachten; und die Frauen, die als getreue Vasallinnen ihrer Ehemänner die Tage mit aus ihrer Kleinstadtsicht so ungemein wichtigen Tätigkeiten verbringen.

Ein Blick zurück in die USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ein nostalgischer Blick könnte man meinen. weiter »


Hannes Leidinger: Der Untergang der Habsburgermonarchie

Der Untergang der Habsburgermonarchie verfasst am 14.12.2017 von | 1 Kommentar

Abseits der Sissi-Foklore und der Nostalgie vom „Guten Alten Kaiser“: Hannes Leidinger taucht tief ein in die Anatomie eines sterbenden Staates und den Niedergang einer Dynastie. Seine Geschichte beginnt nicht mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo im Sommer 1914 sondern schon mehr als 100 Jahre zuvor; als das Habsburgerreich schon an dem krankte, was ihm im Jahr 1918 die Existenz kosten sollte. weiter »


Sinclair Lewis: Das ist bei uns nicht möglich

Das ist bei uns nicht möglich verfasst am 27.11.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Einwanderer sind die Quelle allen Übels. Ein narzistischer Sprücheklopfer im Weißen Haus. Steuern hinunter und Militärausgaben hinauf. Die Überlegenheit der Weißen. So weit, so 2017 – mit diesen und weiteren uns wohl bekannten Szenarien der Rückwärtsgewandheit  ist Sinclair Lewis‘ Roman ist stellenweise unheimlich in seiner Aktualität und Präsenz. weiter »


Jonas Lüscher: Kraft

Kraft verfasst am 01.11.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich schreibe das jetzt nur, um es nicht zu vergessen: zu allen hochjubelnden Anmerkungen und Buchbesprechungen zu diesem Buch konnte ich für mich rein gar nichts finden.

Nach 100 Seiten wurden mir das übertriebene In-die-Länge-Ziehen von Sätzen zu viel, das andauernde Lesen von eingeschobenen Querverweisen zu allem möglichen zu mühsam und die konsequente Bewegungslosigkeit von Handlung und Protagonisten zu langweilig und ich schloß die Deckel dieses Buches für immer. Jetzt steht es im Regal unter L wie Lüscher und wird alsbald in Vergessenheit geraten.


Sinclair Lewis: Babbitt

verfasst am 11.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diesen Roman heute, beinahe 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung, zu lesen hat zwei ungemeine Vorteile: 1. kann man mit Erstaunen und Interesse einen Einblick in das tägliche Leben der 1920er-Jahre nehmen und 2. dabei feststellen, dass sich vieles überhaupt nicht geändert hat. Denn abgesehen von all den technischen Spielereien und Hilfsmitteln, von denen wir heute natürlich viel mehr haben, haben sich die Menschen selbst, ihre Ansichten, ihre Vorlieben und Abneigungen kaum geändert.

„Babbitt“ ist somit nicht nur ein Roman über einen Mann in mittleren Jahren sondern auch eine Reportage aus der Vergangenheit. weiter »


Gerhard Loibelsberger: Der Bankert vom Naschmarkt
Ein Kriminalfall aus dem alten Wien

Der Bankert vom Naschmarkt verfasst am 18.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1911 als der alte Kaiser noch lebte. Der Naschmarkt ist erst seit wenigen Jahren an seinen Standort auf dem (zu dieser Zeit noch nicht vollständig) überbauten Wienfluß in der Wienzeile angesiedelt und ist noch lange nicht so ein (wenigstens teilweise) schickes Einkaufsziel wie heute.

Es ist Jänner und eisig kalt, als eine Marktfrau sich über ein Bündel liegt, das an Boden liegt – zu ihrem Entsetzen findet sie darin einen erfrorenen Säugling. weiter »


Gudrun Lerchbaum: Lügenland

verfasst am 09.12.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Georg Orwell 1948 über das Jahr 1984 schrieb, da hatte er Stalins Staat im Sinn. Weniger wird er wohl daran gedacht haben, dass wenige Jahrzehnte später die kommunistischen Unterdrückungsstaaten Gesichte sind und dafür inmitten der westlichen, demokratischen Welt, der überwunden geglaubte Geist der Populisten, Nationalisten und Faschisten zur Bedrohung unserer Freiheiten werden würde. weiter »


Jack London: Mord auf Bestellung
Ein Agententhriller

verfasst am 05.10.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Buch wird als eines der ersten Bücher dieses Genres bezeichnet. Erdacht von Sinclair Lewis und großartig von Jack London, teils amüsant, teils philosophisch und teils abenteuerlich in Szene gesetzt. “Mord auf Bestellung“ wurde erst 1963 von Robert L. Fish fertig gestellt weiter »


Harper Lee: Gehe hin, stelle einen Wächter

verfasst am 21.09.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Titel des Buches basiert auf einen Vers aus der Bibel ( Seite 110 des Buches).

Lee Harper hat mit Ihrem, Pulitzer-Preis ausgezeichnetem Buch – Wer die Nachtigall stört – die Südstaaten Problematik geschildert. In dem Buch – Gehe hin, stelle einen Wächter – begegnet man wieder den Protagonisten dieses Buches. weiter »


Wiebke Lorenz: Bald ruhest du auch

verfasst am 23.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Cover dieses Buches hat eine Erwartungshaltung (leicht gruselig) bei mir aufgebaut, die aber bedauerlicherweise für mich nicht erfüllt wurde.

Die Autorin schildert sowohl Gegenwärtiges als auch Vergangenes in überschaubarer Form. Es ist mir auf jeden Fall gelungen den Faden der beiden Zeiten zu verknüpfen. Aber für mich gehört zu einem spannenden Thriller mehr als das. weiter »


Frank Lauenroth: Black Ice

verfasst am 26.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist Frankie nur einer von dieser (wahrscheinlich hunderttausenden) Kapitänen der Weltraumstraßen. Immer unterwegs von einem Planeten zum nächsten, immer auf der Suche nach Ware und Transportaufträgen. Beim Anflug auf den Planeten Clarion Prime ändern sich die Dinge jedoch ebenso überraschend wie blitzschnell. Ein Passagier, der es unbemerkt in einen Frachtraum der im Orbit des Planeten kreisenden „Corona“, Frankies Schiff und ganzer Stolz, geschafft hatte, zahlt viel Geld für eine Passage zu einem anderen Planeten. weiter »


Sonia Laredo: Das Glück der Worte

verfasst am 14.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sonia Laredo ist eine starke, sehr belesene Erzählerin. Ihr Debütroman ist gespickt mit Zitaten von spanischen Autoren, die mir allerdings (leider), bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht bekannt sind. Aber auch Aristoteles scheint mehrmals in dem Buch auf, zu dem sie anscheinend eine besondere Affinität hat. Grimms’ Märchen zitiert sie ebenso wie Seneca oder Shakespeare. weiter »


Andreas Latzko: Menschen im Krieg

verfasst am 31.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Jahr 1917, mitten im 1. Weltkrieg erschienen diese 7 Kurzgeschichten in Buchform. Davor veröffentlichten verschiedene schweizer Zeitungen bereits einzelne dieser Erzählungen, auch das Buch wurde in der Schweiz verlegt. Denn in den kriegsführenden Staaten konnte man zu dieser Zeit nichts über die Schrecken des Krieges, über den Pazifismus schreiben – da ging es um Aufrechterhaltung der Moral, auch wenn es das bittere Ende bedeuten würde. weiter »




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