Knecht, Doris

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Doris Knecht: Gruber geht

verfasst am 10.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gruber ist Mitte dreißig, liebt Bob Dylan und seinen roten Porsche. Als Manager reist er durch die Welt und landet eines Tages beruflich in Zürich. Er denkt bereits über eine lustvolle Abendgestaltung nach, doch ein knisterndes Kuvert in der Innentasche seines Designerjackets lenkt ständig ab. Der Brief ist von einem Krankenhaus an ihn gerichtet. Normalerweise geht er ja nicht zum Arzt. Ärzte sind, so Gruber, etwas für Luschen. Für Hypochonder. Für Leute auf der Suche nach Selbstmitleid. Seine Gedanken sind bald wieder bei der Idee, eine willige Frau aufzustöbern, um sie abends abzuschleppen. weiter »




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