Huber, Andreas

Andreas Huber arbeitet als Historiker und Soziologe am Institut für Höhere Studien in Wien. Zuvor unter anderem wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Universitätsassistent am Institut für Zeitgeschichte und Mitarbeiter im „Forum Zeitgeschichte der Universität Wien“. Forschungen zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte insbesondere der Universität Wien wie auch zu Vereinen und Netzwerken in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Czernin Verlag erschien der von ihm mitherausgegebene Band „100 Jahre Republik: Meilensteine und Wendepunkte in Österreich 1918–2018“.

Quelle: Czernin-Verlag


Buchbesprechungen, News

(1 Beiträge in dieser Rubrik)

Klaus Taschwer, Andreas Huber, Linda Erker: Der Deutsche Klub
Austro-Nazis in der Hofburg

Der Deutsche Klub verfasst am 25.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Reden wir über das Märchen von Österreich als erstem Opfer Hitlers. Ein Märchen, das sich noch viele Jahrzehnte nach dem Ende der Naziherrschaft halten konnte. Ein Märchen, das der historischen Wahrheit kaum entspricht.

Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit waren in der Bevölkerung schon zu Zeiten der Habsburgermonarchie tief verwurzelt. weiter »




Top