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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen verfasst am 11.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Unterwegs in Nepal: eine Reise in die weit abgelegene Region Doplo, die großteils höher liegt als alles, was wir in Europa erreichen können, an die eigenen körperlichen Grenzen und in die eigenen Gedanken; eine Wanderung über hohe Pässe, im Schatten legendärer Gipfel, aber niemals bis ganz hinauf. weiter »


Ferri & Conrad: Die Tochter des Vercingetorix
Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix verfasst am 26.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn die Gallier ein stolzes Volk sind, das sich lange gegen die Römer gewehrt hat: einer findet sich immer, der seine Brüder und Schwestern verrät. Vor allem dann, wenn Caesar persönlich dem Verräter eine Belohnung versprochen hat. weiter »


Angelos Chaniotis: Die Öffnung der Welt
Eine Globalgeschichte des Hellenismus

Angelos Chaniotis: Die Öffnung der Welt verfasst am 03.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von Alexander dem Großen bis Kaiser Hadrian spannt sich über einen Zeitraum von beinahe fünf Jahrhunderten diese historische Betrachtung der antiken Welt der Griechen. Fünfhundert Jahre, in denen sich griechische Lebensweise und Kultur zuerst weit über die bisherigen Grenzen hinaus ausdehnte und in denen am Ende Griechenland ein Teil eines noch größeren Reiches, Roms, wurde. weiter »


Robert Cohen: Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump
Das New Yorker Tagebuch

Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump verfasst am 16.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Robert Cohen führt Tagebuch über die Amtszeit des Donald Trump.  Diese Chronologie der Ungeheuerlichkeiten, mit einem der ungeniertesten Lügner der Geschichte im Mittelpunkt, umfasst zwar nur die ersten zwei Jahre der Amtszeit dieses „Präsidenten“; doch das, was Robert Cohen daraus aufgeschrieben hat, ist schon jetzt kaum mehr auszuhalten. weiter »


Christopher Clark: Preußen
Aufstieg und Niedergang 1600–1947

Preußen verfasst am 25.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Preußen und Österreich-Ungarn: die Gegenspieler und am Ende auf Gedeih und Verderb einander ausgelieferten Staaten, mit deutscher bzw. deutschsparchiger Bevölkerung. Während ich, muss ich ja gewissermaßen als Österreicher, viel Wissen über das Habsburgerreich angesammelt habe, hat mein Wissen über den Hohenzollern-Staat noch einige Lücken – „Preußen“ von Christopher Clarke schließt diese. weiter »


Christopher Clark: Von Zeit und Macht
Herrschaft und Geschichtsbild vom Großen Kurfürsten bis zu den Nationalsozialisten

Von Zeit und Macht verfasst am 22.11.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nicht einfach zu lesen und nicht einfach, darüber zu schreiben: Christopher Clark definiert Geschichte in diesem Buch aus einem anderen Blickwinkel, als man es gemeinhin in Geschichtsbüchern erwartet. Vier Abschnitte aus der Geschichte Preussens/Deutschlands dienen ihm dazu als Basis für den Versuch einer zeitlichen und historischen Einordnung der jeweiligen Protagonisten und deren Handlungen. weiter »


Ta-Nehisi Coates: We were eight years in power
Eine amerikanische Tragödie

We were eight years in power verfasst am 22.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was haben Barack und Michelle Obama ihrem eigenen Land gebracht und hinterlassen? Und welchen Einfluss hatten und haben sie auf den Rest der Welt? Zwei Fragen auf die es vollkommen gegensätzliche Antworten geben muss. Wenn Ta-Nehisi Coates in „We were eight years in power“ auf die Präsidentschaft des ersten afro-amerikanischen Präsidenten zurück blickt, dann sieht er etwas anderes als wir hier in Europa, die in Obama den Botschafter eines weltoffenen, nach vorne blickenden Landes sehen. Ta-Nehisi Coates sieht in den acht Obama-Jahren den kurzen Ausblick auf eine bessere Welt, die aus den dunklen Jahren davor und danach heraus ragen. weiter »


Bill Clinton, James Patterson: The President Is Missing

The President Is Missing verfasst am 12.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Präsident und der Bestsellerautor: wenns gut gemacht ist, dann kann aus dieser Kombination ein spannender Thriller entstehen. Es ist also keine Frage, dass „The President is missing“ gelesen werden muss. Wie wird das wohl werden?

Schon bald wird klar, wer in diesem Roman wofür zuständig ist: Clinton bringt sein Wissen um die Vorgänge im Weissen Haus ein und und liefert dazu auch ein paar Details aus seiner eigenen Biographie. weiter »


John Cheever: Die Lichter von Bullet Park

Die Lichter von Bullet Park verfasst am 02.05.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sonnntag Nachmittag. Alte Filme mit Doris Day, Rock Hudson, Tony Randall. Glückliche Vorstadtidylle in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Im Gegensatz dazu John Cheevers Vorstadtroman aus dem Jahr 1969: auf den ersten Blick wie ein Heile-Welt-Film bevor dann der Blick hinter die Fassaden fällt. weiter »


Jean Cocteau: Thomas der Schwindler

Thomas der Schwindler verfasst am 23.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Guillaume Thomas stammt aus dem Ort Fontenay. Als man ihn einmal fragt, ob er mit dem berühmten General de Fontenay verwandt wäre, nimmt er diese Gelegenheit gerne wahr um fortan als dessen Neffe aufzutreten. Er erdichtet seinen Lebenslauf, der ihn zu einem Soldaten macht, der er nicht ist. Die berühmte Verwandschaft und die Aura des Helden öffnen ihm Tür und Tor und man liebt es, sich mit seiner Gegenwart zu schmücken. weiter »


Ferri & Conrad: Asterix in Italien
Asterix 37

Asterix in Italien verfasst am 20.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Senat in Rom: Lactus Bifidus, dem für die Straßen zuständigen Senator, werden Korruption, Unvermögen und Faulheit vorgeworfen. So weit, so gegenwartsnah. Der, nicht auf den Mund gefallen, lässt sich statt einer Verteidigung oder der Einsicht, Fehler gemacht zu haben, Brot und Spiele für das Volk einfallen; das kommt immer gut an, alle vergessen umgehend, worum es eigentlich ging und besser als Krieg ist es allemal. Heutzutage würde sich zwar mancher Poltiker lieber einen Krieg einfallen lassen, aber ansonsten ist uns auch eine solche Vorgangsweise gut bekannt. weiter »


Ferri & Conrad: Der Papyrus des Cäsar
Asterix 36

verfasst am 22.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der 2. Band aus der Feder und dem Pinsel von Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnung), der 36. Asterix insgesamt. Diesmal stehen Cäsar und seine Biographie „Kommentare zum Gallischen Krieg“ im Zentrum. Denn Cäser, das alte Schlitzohr, hat sich von seinem Verleger Syndicus dazu überreden lassen, diese lästige Geschichte mit „Ganz Gallien?“ in seinen Memoiren einfach zu verschweigen; um behaupten zu können: „Ganz Gallien!“ weiter »


Paul Cleave: Der Fünf-Minuten-Killer

verfasst am 13.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ganz sicher bin ich mir nach dem Lesen dieses Krimis, daß ich froh bin, nicht in Christchurch in Neuseeland zu leben. Ganz sicher weiß ich nach dem Lesen dieses Krimis auch, daß froh bin nicht den Beruf eines Kriminalbeamten gewählt zu haben. (aber ehrlich: dieser Beruf ist sowieso nie auf meiner Wunschliste gestanden)

Als Klappentext steht: “Nichts für Zartbesaitete!” weiter »


Ted Chiang: Das wahre Wesen der Dinge

verfasst am 23.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elemente der Science Fiction findet man; die Geschichten, die Ted Chiang schreibt, nur über dieses Genre zu definieren, würde aber bedeuten, dass man sie auf einen einzigen Aspekt eingrenzt. Tasächlich aber vereinen sie ganz viele, ganz unterschiedliche Aspekte und entziehen sich damit einer eindeutigen Zuordnung. Nur dieser nicht: spannend zu lesen, überraschend und empfehlenswert auch für Nicht-SF-Fans. weiter »


Christopher Clark: Die Schlafwandler
Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

verfasst am 04.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Egal, wieviele Bücher man zum Thema 1. Weltkrieg schon gelesen hat: es gibt noch viel zu erfahren über die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Ein enorm spannender Aspekt bei vielen der jetzt, zum Gedenken an den Ausbruch des Krieges vor 100 Jahren, erscheinenden Bücher ist der Versuch der objektiven Bewertung der damaligen Ereignisse. weiter »


John Cheever: Ach, dieses Paradies

verfasst am 12.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im ersten Abschnitt entstand für mich das Bild einer Szene, wie aus einem kurzen Film: Kameraschwenk über eine traumhaft schöne Landschaft, Menschen genießen die Natur (fröhliche Musik). Dann: Stopp, kurz wackelt das Bild (der Sound hört sich an, als ob etwas reißt) – und dann ist da anstatt des Sees, der Menschen, der Natur nur noch aufgetürmter Müll. weiter »


Ally Condie: Cassia & Ky – Band 1 – Die Auswahl

verfasst am 09.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Geschichte spielt in einer neuen Welt, oder besser gesagt Zeit, weit in der Zukunft. Eine Zeit in der „die Gesellschaft“ die Menschen fest im Griff hat, ihnen jegliche Entscheidung abnimmt und keine Individualität zulässt. Im Gegenzug dazu wird ihnen ein langes und gesundes Leben garantiert. weiter »


Ted Chiang: Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes

verfasst am 25.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Phantastische Kurzgeschichten, die in den Jahren 1990 bis 2008 entstanden. Phantastisch in beiden Bedeutungen des Wortes: Fantasievoll und großartig! weiter »


Claudio Cantele: Im Visier der Heuschrecken

verfasst am 19.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Visier der HeuschreckenEin brauner Koffer ist Gegenstand einer fatalen Verwechslung, die den Wiener Rechtsanwalt Trauffenstein in eine ziemlich missliche Lage bringt. Der Raub hoch brisanter Unterlagen über Geldspekulationen im großen Stil schlägt Wellen bis nach Lettland und stürzt dieses Land fast in den Staatsbankrott. weiter »


Ferri & Conrad: Asterix bei den Pikten
Asterix 35

verfasst am 24.10.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Asterix 2.0: Die nächste Generation. Goscinny ist schon seit vielen Jahren tot und Uderzo hatte die Reihe danach alleine, allerdings mit abnehmendem Erfolg weiter geführt; es fehlten einfach die Ideen seines verstorbenen Partners. Der Legende von „Asterix der Gallier“ konnte aber  nichts etwas anhaben und so ist eine Neuerscheinung, mehr als 50 Jahre nachdem der erste Band (im Jahr 1961) erschien, noch immer etwas besonderes. Na, jedenfalls für mich :-) weiter »


John Cheever: Willkommen in Falconer

verfasst am 29.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Falconer ist ein Gefängnis. Und schon im Titel der deutschsprachigen Ausgabe des Romans „Willkommen in Falconer“ schwingt eine ganze Menge über den Inhalt mit: ein wenig Traurigkeit, ein wenig Ironie, ein wenig Rückblick und ein wenig Neuanfang. Falconer, das ist Endpunkt und Startpunkt zugleich. weiter »


Albert Camus: Der Fremde

verfasst am 05.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit dem Tod seiner Mutter stirbt nicht nur seine letzte Verwandte. Mit ihrem Tod verliert Meursault den einzig verbliebenen, oder überhaupt  je existenten, Faden, der ihm, weit in der Vergangenheit, Geborgenheit, der ihm Halt  gegeben hatte. Die letzte Zeit aber trieb es ihn durch sein Dasein ohne Ziel und ohne jede Ambition. weiter »


Paul Collins: Der Mord des Jahrhunderts

verfasst am 05.04.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gehen wir auf eine Zeitreise zurück in das Jahr 1897 und tauchen wir ein in die Welt des ausklingenden 19. Jahrhunderts. Doch bevor es um dieses Buch geht, ein (ganz) kurze Einstimmung auf das Jahr 1897 – was geschah auf der Welt zu jener Zeit? weiter »


Douglas Coupland: JPod

verfasst am 30.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Während der Lektüre von „JPod“ drängte sich mir unweigerlich die Frage auf, ob es sich bei diesem Werk nicht teilweise um reine Papierverschwendung handelt. Weil die ersten hunderttausend Zahlen nach dem Komma von Pi benötigen schon einigen Platz, 30 Seiten genau genommen. Und in einer Liste von 58.894 willkürlich generierten Ziffern einmal den Buchstaben O zu verstecken, verschlingt ebenfalls auf einen Sitz gleich mal 30 Seiten. weiter »


Michael Connelly: Sein letzer Auftrag

verfasst am 04.07.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gerade einmal 40 Jahre alt und schon beim alten Eisen. Das passiert Jack McEvoy, der nach einem Besuch im Büro seines Chefs nur mehr der Ex – Polizeireporter der LA Times ist. Nr. 99 auf einer Liste mit 100 Namen, die zu kündigen waren. Doch anders als sonst üblich soll Jack nicht sofort seinen Schreibtisch räumen sondern zuerst noch seine Nachfolgerin einarbeiten. weiter »


Jacques Chessex: Ein Jude als Exempel

verfasst am 02.07.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine wahre Geschichte. Genauso wahr wie erschreckend ist die Geschichte, die Jacques Chessex erzählt: über die Abgründe der menschlichen Seele, über das Ende der Menschlichkeit, über den irrationalen Hass, über das Töten, über das Wegsehen. weiter »


Douglas Coupland: Shampoo Planet

verfasst am 05.04.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Und munter geht es weiter in der Reihe der amerikanischen Klassiker bzw. mit einem Werk, das dafür gehalten wird. Douglas Coupland verfasste mit „Generation X“ ein Kultbuch, namensgebend und stilbildend für eine ganze Generation von amerikanischen Jugendlichen. weiter »


Bora Cosić: Im Ministerium für Mamas Angelegenheiten

verfasst am 02.03.2011 von | 1 Kommentar

„Opa unternahm den Versuch, Butter aus Steinkohle zu machen, nach den Anleitungen der deutschen Militärzeitschrift „Signal“. Hinterher stellte sich heraus, dass diese Anleitung ein Betrug war, wie alles andere auch. Alles in allem scheiterten die meisten Künste, die wir in diesen Jahren zu vollbringen versuchten, schon von Anfang an.“ weiter »


Albert Camus: Der Fall

verfasst am 28.09.2010 von | 3 Kommentare

Früher war er ein erfolgreicher Anwalt in Paris. Über jeden Selbstzweifel erhaben, sah er sich am Gipfel seines Schaffens. Er war für sich selbst das Vorbild des Guten, des Hilfsbereiten, des Menschen, der – so schien es – sein Dasein der Hilfe und der Hilfe für die Hilfebedürftigen widmete. weiter »


Nicholas Christopher: Eine Reise zu den Sternen

verfasst am 01.02.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

christopher-eine-reise-zu-dDieses Buch ist ein modernes Märchen über Liebe, die Macht der Sterne und über Mächte einer anderen Welt.

Es geht um die Geschichte einer jungen Frau namens Alma und ihrem kleinen Neffen Loren. Beide sind die einzig überlebenden ihrer Familie und wollen zusammen das Leben meistern. Nach einem gemeinsamen Besuch im Planetarium werden die beiden durch die Entführung von Loren getrennt. weiter »




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