Stichwort: Wolfram Schäfer


Georges Simenon: Maigret als möblierter Herr

Georges Simenon: Maigret als möblierter Herr verfasst am 01.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Frau Maigret ist für einige Tage zu ihrer Schwester ins Krankenhaus gefahren, in Paris ist die Lage ruhig und Maigret fühlt sich ein wenig verloren in seiner Wohnung. Auch ein Streifzug durch Kino und Bars ändert daran nichts. Beinahe schon freudig nimmt er den Anruf aus dem Kommissariat entgegen – wenn es nur nicht darum ginge, dass sein enger Mitarbeiter Inspektor Janvier niedergeschossen wurde. weiter »


Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen

Maigret und die widerspenstigen Zeugen verfasst am 13.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Zeichen stehen auf Abschied. Maigret fühlt sich müde und das Wissen, dass er nur noch 2 Jahre bis zur Pensionierung vor sich hat, trägt dazu bei, dass er sich alt fühlt. Es ist November, es nieselt. Ein Tag, der erst Besserung verspricht, als Maigret zu einem Mord gerufen wird. weiter »


Georges Simenon: Maigret und die kopflose Leiche

verfasst am 23.10.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wären es die Teile einer weiblichen Leiche gewesen, dann hätte Maigret sich wahrscheinlich gar nicht selbst um den Fall gekümmert – zu oft entledigte sich ein Mörder auf diese Art seines Opfers. Doch es ist äußert ungewöhnlich, dass man die Körperteiles eines Mannes aus der Seine fischt: Es scheint, als ob Maigret ahnt, dass sich hinter dem Fund der Leichenteile mehr steckt, als nur der übliche gewaltsame Tod eines Menschen – der Kommissar nimmt sich von Anfang an selbst der Sache an. weiter »


Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette

verfasst am 09.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein wenig Ehrfurcht schien mir angebracht, als ich den ersten Maigret, den ersten Simenon, meines Lebens zu lesen begann. Neben Agatha Christie und Conan Doyle der große Klassiker unter dem Krimiautorinnen.  Für dieses Ereignis nahm  ich mir natürlich auch den allerersten Maigret zur Hand, den, der im Jahr 1929 mit dem Titel „Pietr le Letton“ erschien.  Nur ganz verschwommen kann ich mich, glaube ich wenigstens, an ein paar Maigret-Filme im Fernsehen erinnern, schwarz-weiß natürlich, aber wirklich sicher bin ich nicht, jemals einen gesehen zu haben. Beim Lesen aber, da bin ich sicher: dies ist – spät aber doch – definitiv meine Maigret/Simenon-Premiere. weiter »



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