Stichwort: Science Fiction


Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

NSA - Nationales Sicherheits-Amt verfasst am 21.11.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein spannendes Szenario: was wäre, wenn es schon zum Ende des 19. Jahrhunderts Computer gegeben hätte? Andreas Eschbach macht daraus eine neue Geschichte von Nazi-Deutschland und vom 2. Weltkrieg. weiter »


Perry Rhodan Neo 1: Vision Terrania

verfasst am 08.06.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich schreibe das nur, um mich auch in ein paar Jahren erinnern zu können, wie enttäuschend das Lesen eines SF-Romanes sein kann.

Perry Rhodan habe ich früher (unglaublich wie lange das her ist) verschlungen. Jede Woche am Freitag (ja, es war noch vor der digitalen Zeitwende und in der Prä-Ebook-Ära) dem nächsten Heft entgegen fiebernd. weiter »


Horst Evers: Alles außer irdisch

verfasst am 17.02.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Endlich: DAS Buch für alle Verschwörungstheoretiker ist da! Denn haben wir es nicht immer schon gewusst, dass hinter allem ein Plan dunkler Mächte steht? Seit Roswell waren es die Außerirdischen, dann kamen die USA und später die Banken und was-weiß-ich-noch wer hinzu. Man wusste schon gar nicht mehr, woran man glauben sollte. Aber jetzt ist alles klar: es sind die Außerirdischen. weiter »


Frank Lauenroth: Black Ice

verfasst am 26.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist Frankie nur einer von dieser (wahrscheinlich hunderttausenden) Kapitänen der Weltraumstraßen. Immer unterwegs von einem Planeten zum nächsten, immer auf der Suche nach Ware und Transportaufträgen. Beim Anflug auf den Planeten Clarion Prime ändern sich die Dinge jedoch ebenso überraschend wie blitzschnell. Ein Passagier, der es unbemerkt in einen Frachtraum der im Orbit des Planeten kreisenden “Corona”, Frankies Schiff und ganzer Stolz, geschafft hatte, zahlt viel Geld für eine Passage zu einem anderen Planeten. weiter »


Michael Bonifacio: Zeit

verfasst am 08.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zeit braucht man jedenfalls für das 530 Seiten umfassende Werk. Es gibt Bücher, bei denen ich im letzten Drittel schon bedaure, dass sie bald ein Ende haben werden. Und es gibt Bücher, wie “Zeit”, die zäh beginnen, mühsam weitergehen und mich am Ende eher ratlos hinterlassen. weiter »


Andreas Eschbach: Der Jesus-Deal

verfasst am 25.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vor vielen jahren habe ich “Das Jesus-Video” gelesen.  An den Inhalt kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, aber dass es spannend war – daran schon. Da war es überhaupt keine Frage, dass ich dieses Prequel-Sequel unbedingt lesen musste. Im Covertext dazu heisst es, dass man dafür nicht unbedingt das Jesus-Video gelesen haben muss, man findet sich auch so zurecht. Und es stimmt: “Der Jesus-Deal” ist keine Fortsetzung sondern ganz eigenständig – und dazu wirklich spannend! weiter »


Ted Chiang: Das wahre Wesen der Dinge

verfasst am 23.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elemente der Science Fiction findet man; die Geschichten, die Ted Chiang schreibt, nur über dieses Genre zu definieren, würde aber bedeuten, dass man sie auf einen einzigen Aspekt eingrenzt. Tasächlich aber vereinen sie ganz viele, ganz unterschiedliche Aspekte und entziehen sich damit einer eindeutigen Zuordnung. Nur dieser nicht: spannend zu lesen, überraschend und empfehlenswert auch für Nicht-SF-Fans. weiter »


Ulrike Schmitzer: Es ist die Schwerkraft, die uns umbringt

verfasst am 20.03.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es sind diese beiden Aspekte, die mich an den Büchern von Ulrike Schmitzer so begeistern. Es ist die kurze Sprache, die in knappen Sätzen alles sagen kann. Und dann ist es der fließende Übergang von den Gedanken und Überlegungen der Hauptperson zur ihren Handlungen: so denkt sie über das, was sie gerade unternimmt; so empfindet sie das, was gerade geschieht. weiter »


James Tiptree Jr.: Doktor Ain

verfasst am 19.03.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

So unterschiedlich die einzelnen Geschichten auch sind; auch wenn es (beinahe) keine wiederkehrenden Helden gibt: James Tiptree hat ein sehr homogenes phantastisches Universum erschaffen, in dem sich alle Geschichten zutragen, in dem alle Wesen zu Hause sind. Es ist ein Universum, in dem es (beinahe) alles gibt, in dem die Wesen gleichzeitig ungemein unterschiedlich und unglaublich ähnlich sind. weiter »


Ally Condie: Cassia & Ky – Band 1 – Die Auswahl

verfasst am 09.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Geschichte spielt in einer neuen Welt, oder besser gesagt Zeit, weit in der Zukunft. Eine Zeit in der „die Gesellschaft“ die Menschen fest im Griff hat, ihnen jegliche Entscheidung abnimmt und keine Individualität zulässt. Im Gegenzug dazu wird ihnen ein langes und gesundes Leben garantiert. weiter »


Ted Chiang: Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes

verfasst am 25.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Phantastische Kurzgeschichten, die in den Jahren 1990 bis 2008 entstanden. Phantastisch in beiden Bedeutungen des Wortes: Fantasievoll und großartig! weiter »


Hannes Stein: Der Komet

verfasst am 20.04.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man nehme: das Jahr, nun sagen wir: 1905 (5 Jahre auf oder ab machen da keinen großen Unterschied). Man merke sich, ja man bewahre, was in dieser Zeit gesellschaftlich und politisch aktuell ist und transferiere es so rund hundert Jahr vorwärts in die Zukunft. Und dort (jetzt, heute, hier) trifft dieses Alte auf eine neue Welt der Technik und Wirtschaft; und schon hat man hat einen Was-wäre-wenn-Roman! weiter »


Miriam Pharo: Frikassee zum Frühstück (ISAR 2066)

verfasst am 18.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Inzwischen ist es wohl bekannt, das München des Jahres 2066: es nennt sich jetzt München City, liegt vor der Umwelt abgeschirmt in einer Biosphäre und ist das Revier des Privatdetektiv Lucio Verdict. Es ist sein 2. Fall, in dem ein Chefparfumeur seine Nase in einen Blumenkübel gesteckt hat. Nicht freiwillig, das muss man dazu sagen, sondern weil er tot ist – und den genaue Bedeutung von “in den Blumenkübel gesteckt” muss man sich selbst erlesen. weiter »


Miriam Pharo: Sektion 3: Hanseapolis – Präludium

verfasst am 31.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nimmt man das Heute des Jahres 2012 und rechnet es 54 Jahre in die Zukunft, dann könnte die Welt, die Miriam Pharo beschreibt, durchaus eine mögliche Realität sein.  Nur wenige Aspekte ihres Zukunftsszenarios haben ihren Ursprung nicht in unserer Gegenwart – und das Wenige, das sie von Grund auf dazu erfindet, passt ganz genau dazu. weiter »


Miriam Pharo: Isar 2066 Fall 1 – Jimmy der Mops

verfasst am 17.01.2012 von | 2 Kommentare

Kaum gerät man etwas mehr als 50 Jahre in die Zukunft,  schon erkennt man die eigene Welt nicht mehr. Detektiv Lucio Verdict lebt und arbeitet neuerdings (wir schreiben das Jahr 2066) in München. Nehmen wir aber einfach einmal an, dass es zu dieser Zeit auch anderswo so ähnlich ausieht: viel Technik, wenig Platz, kaum Natur und ein Hauch von Big Brother – nun eben genau so wie es unweigerlich kommen muss, wenn wir es in unserer Gegenwart einfach so weiter treiben. weiter »


Arthur Brehmer (Hrsg.): Die Welt in 100 Jahren

verfasst am 21.12.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Blick in die Zukunft der Vergangenheit. Ein Nachdruck der Orginalausgabe aus dem Jahr 1910, Orginalsatz und Illustration inklusive. weiter »


Aldrin & Barnes: Begegnung mit Tiber

verfasst am 20.12.2008 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der 2. Mensch auf dem Mond und der Science-Fiction-Autor: die schriftstellerische Kombination ergibt eine Geschichte von morgen mit Wurzeln im Gestern, ein Weltraumepos, das in großen Teilen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der 1990er-Jahre basiert. weiter »



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