Knox, Ronald A.

Ronald Arbuthnott KnoxRonald Arbuthnott Knox (1888 – 1957) studierte in Eton und Oxford. Als Sohn eines anglikanischen Pfarrers, onvertierte er 1917 zur römisch-katholischen Kirche und wurde ein Jahr später zum Priester geweiht. Die Neuübersetzung der Vulgata gilt als größte Leistung seiner erfolgreichen Kirchenlaufbahn.

Der Mord am Viadukt (1925) war sein erster Kriminalroman, dem fünf weitere folgten. Knox war, wie Agatha Christie, Dorothy Sayers und G.K. Chesterton, ein Gründungsmitglied des berühmten Londoner Detection Clubs und verfaßte die oft zitierten „Zehn Gebote“, eine Sammlung von Spielregeln, die dem Leser klassischer Rätselromane eine faire Chance zum Mitraten garantieren sollten.

Quelle: Tally-Ho! Verlag Robert Schulze


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Ronald A. Knox: Der Mord am Viadukt

verfasst am 16.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein aus einer verstaubten Truhe auf einem Dachboden hervorgekramter Krimi aus den 1920er-Jahren, der sich durch das Vermengen wohlbekannter und oft verwendeter Stilelemente, Schauplätze und Charaktere definiert. Und dabei keineswegs verheimlicht, dass er sich den Genre-Größen wie Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle als Vorbild nimmt. weiter »




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