Brinkbäumer, Klaus

 Klaus BrinkbäumerSeit dreißig Jahren ist Klaus Brinkbäumer (geb. 1967) den USA eng verbunden. Seit seinem Studium an der University of California, Santa Barbara/USA, war er regelmäßig dort und verfolgte fasziniert und kritisch das politische und kulturelle Leben. 2007 wurde sein Lebenstraum wahr und er ging als Korrespondent des SPIEGEL nach New York. So erlebte er die berühmten Krisenjahre und die Jahre Obamas hautnah mit. Im Januar 2011 wurde er als Textchef Mitglied der Chefredaktion des SPIEGEL und ab 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur. Im Januar 2015 wurde Klaus Brinkbäumer zum Chefredakteur des SPIEGEL berufen. Er gewann u. a. den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Henri-Nannen- Preis, den Deutschen Reporterpreis und wurde 2016 Chefredakteur des Jahres. Er schrieb Bücher wie »Der Traum vom Leben – Eine afrikanische Odyssee«, »Unter dem Sand« oder »Die letzte Reise – Der Fall Christoph Columbus« (mit Clemens Höges).

Quelle: S. Fischer Verlage


Buchbesprechungen, News

(2 Beiträge in dieser Rubrik)

Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn
Die amerikanische Katastrophe

Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn verfasst am 05.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn der aktuelle Anlass der derzeitige US-Präsident Trump ist: Der Zustand der Demokratie und der Gesellschaft der (ehemals) Vereinigten Staaten ist schon seit längerer Zeit desaströs. Der Anspruch des Landes, die führende Demokratie der Welt zu sein war schon vor Trump falsch und der Slogan vom American Way of Life  bezeichnet nur mehr eine Lebensart, die sich vor allem über Gegensätze definiert. weiter »


Klaus Brinkbäumer: Nachruf auf Amerika
Das Ende einer Freundschaft und die Zukunft des Westens

Nachruf auf Amerika verfasst am 11.05.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Viele Blicke ins Innere einer Nation, die uns mit jedem Tag fremder und unverständlicher wird. Klaus Brinkbäumer lebte viele Jahre in den USA und seine Arbeit als Auslandskorrespondent (zB. für den SPIEGEL) öffnete ihm viele Türen und verschaffte ihm mehr und tiefere Einblicke in Menschen und Kultur, als es Europäern wohl ansonsten möglich wäre. weiter »




Top