Stichwort: Günter Neuwirth


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Hofburg

verfasst am 07.06.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nicht verwunderlich: so viele Gänge, die den uneingeweihten Besucher in die Irre führen; so viele Türen, hinter denen immer wieder Überraschendes zu finden ist; so viele Kammern, in denen Ungeheuerliches passieren kann. In so einem riesenhaften Gebäude wie der Hofburg ist Raum genug für alle möglichen Arten von Verbrechen. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Schönbrunn

verfasst am 10.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn eine sehr interessante Einleitung über die Geschichte Schönbrunns. Unter anderem schreibt die Kunsthistorikerin Inge Podbrecky auch darüber, dass Schönbrunn den Touristen weit besser bekannt sein dürfte, als den WienerInnen. Das stimmt wohl, ich selbst zB. war ein einziges Mal im Schloß und seit 6 oder 7 Jahren nicht mehr im Tiergarten (aber ich lebe ja auch schon lange nicht mehr in Wien). So ist diese Krimi-Sammlung auch eine gute Gelegenheit, wieder einmal durch Schönbrunn zu streifen … vielleicht auf den Spuren dieser Krimis? weiter »


Günter Neuwirth: Moorhammers Fest

verfasst am 29.06.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein für Krimi-Liebhaberinnen sicherlich vertrautes Szenario: Gottfried Moorhammer, der berühmte Künstler, der Freunde und Familie zu seinem Geburtstagsfest geladen hat; irgendwann während des Festes geschieht ein Verbrechen und man kann annehmen, dass sich der Täter bzw. die Täterin unter den Anwesenden findet. 

Nur, dass der Ort des Geschehens diesmal nicht eine Insel in der Karibik oder ein Schloß an der englischen Küste ist sondern ein Haus bei Hinterstoder; auch heisst der Detektiv nicht Hercule Poirot sondern Christina Kayserling und sie ist Kriminalpolizistin in Steyr in Oberösterreich. weiter »


Günter Neuwirth: Der blinde Spiegel

verfasst am 29.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nach einem Rundumblick auf das derzeitige Angebot an PolitikerInnen ist man schnell verleitet sich den Kaiser zurück wünschen, ohne dabei als ewiggestriger Monarchist gelten zu müssen. So ein bisserl kaiserlicher Glanz anstatt sesselklebender Langeweiler: das wäre doch etwas.. weiter »


Günther Neuwirth: Neumondnacht

verfasst am 04.08.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Genau genommen ist von Anfang an klar, wer der Mörder ist. Ein Roboter machte Herbert Felder den Garaus! Die Art und Weise, wie der Unternehmer dabei zu Tode kommt erinnert ganz frappant daran, wie Felder sein Geld verdient: mit dem Zerlegen und Verteilen von Fleisch. Ein Fleischgroßhändler ist der Mann und einer der größten im Lande noch dazu. Der Täter ist klar, wer aber hat den Täter gesteuert? weiter »



Top