Goscinny & Uderzo: Asterix und der Avernerschild
Asterix 11

Majestix, der Chef der Gallier, hat die Folgen seines ungesunden Lebenswandels zu (er)tragen: zu viel Wein, zu viel Wildschweinbraten schlagen sich auf seinem Magen und selbst Druide Miraculix kann da nicht mehr helfen. Helfen kann da nur eine Kur, bei der Majestix einmal ein so richtig gesundes Leben führen muss.

Natürlich ist der Chef nicht begeistert von dieser Aussicht auf ein paar karge Wochen in einer Therme und es gehe ihm doch schon viel besser! Doch die Gallier schaffen es, ihn gemeinsam, auch mit einigen nicht ganz fairen „Argmenten“ zu überzeugen. Majestix fügt sich und wird von Asterix und Obelix nach Aquae Calidae begleitet, denn ein Häuptling braucht natürlich eine Eskorte.

Asterix und Obelix werden aber nicht lange in der Kuranstalt geduldet; denn die beiden essen und trinken in gewohnter Art und Weise – was die Nerven der Kurgäste bis zum Zerreissen spannt (man kann es sich vorstellen und es ist auch ganz wunderbar dargestellt); wer will anderen schon beim Schlemmen zusehen, wenn man selbst nur an einer Karotte knabbern darf …

Für mich einer der lustigsten Asterix-Bände überhaupt, da passen gezeichneter Witz und Wortwitz absolut zusammen. Stellenweise brüllend komisch – ich bin ein Fan dieses 11. Bandes!


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