Stichwort: Andrea Ott



Edith Wharton: Zeit der Unschuld

verfasst am 19.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es war für mich nicht ganz einfach, dieses Buch zu lesen. Edith Warthon schildert das Leben der Schönen und Reichen, der gesellschaftlichen Oberschicht – der Upper Class New Yorks, beginnend in der Mitte des 19ten Jahrhunderts; so wie die beschriebene Lebensweise, so ist dann manchmal auch der Roman: er verläuft in absehbaren Bahnen. weiter »


Henry James: Die Europäer

verfasst am 06.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Europa und Amerika: eine wechselhafte Beziehung. Zur Mitte des 20. Jahrhunderts hatten sich die Amerikaner zu den Helden (West)Europas entwickelt, mit dem Vietnamkrieg entstanden tiefe Risse in der Freundschaft und nach einer steten Verbesserung folgte mit dem unsäglichen Georg W. Bush –  geprägt von gegenseitigem Unverständnis – der Tiefpunkt im transatlanitischen Verhältnis. weiter »


Edith Wharton: Dämmerschlaf

verfasst am 12.09.2013 von | 1 Kommentar

Dämmerschlaf1927: noch zwei Jahre bis zum Schwarzen Freitag. Die New Yorker Gesellschaft hat sich schon längst ihre ganze eigene Welt gebaut. Das Leben der „Oberen Zehntausend“ ist zwar schon lange in ewig gleichen Vergnügungen erstarrt, doch innerhalb dieser Welt merkt man es nicht. Genauso wie man nicht merkt, was ausserhalb vor sich geht. weiter »


Upton Sinclair: Öl!

verfasst am 10.03.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wieviel von der Welt vor hundert Jahren steckt in unserer Gegenwart? Wie haben sich Menschen und ihre Konstrukte, wie haben sich das Leben und seine Umstände weiter entwickelt? Wenn man ein Buch liest, dessen zentrale Inhalte in den 1910ern/1920ern stattfnden, dann stellt sich diese Frage nicht zwangsläufig. Liest man aber ein Epos wie „Öl!“, in dem sich so viel findet, das geradezu unheimlich vertraut und gegenwärtig wirkt, dann drängt sich ein solcher Vergleich auf. weiter »




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