Buchbesprechung/Rezension:

Karen Sander: Die Tiefe - Verblendet
Engelhardt & Krieger ermitteln Band 8

Die Tiefe: Verblendet
verfasst am 21.02.2026 | einen Kommentar hinterlassen

Autorin/Autor:
Genre:
Buchbesprechung verfasst von:
LiteraturBlog Bewertung:

Online bestellen:   zum Thalia online-Shop zum Amazon online-Shop
Schon selbst gelesen? Gib hier Deine Bewertung zum Buch ab!
[Gesamt: 0 Durchschnitt: 0]

Zu Beginn des Krimis gibt es wieder ein neues Opfer, diesmal eine junge Frau namens Imke. Danach knüpft der Krimi unmittelbar an die Ereignisse des Vorgänger-Bandes „Die Tiefe: Versunken“ an.

Die Hauptfiguren, Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt und die Kryptologin Mascha Krieger, sind weiterhin damit beschäftigt, die offenen Mordfälle aufzuklären. Als ähnlich anonym verschlüsselte Briefe auftauchen, wächst der Verdacht, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Mascha gelingt es, die Botschaft dieser Briefe zu entschlüsseln. Deshalb wird eine groß angelegte Soko unter der Leitung von Tom Engelhardt eingerichtet. Maschas Bruder Holger ist wieder mit dabei, der auch diesmal seiner Rolle als Ungustl gerecht wird.

„Tom räusperte sich, fest entschlossen, sich nicht provozieren zu lassen. ‚Nachdem nun alle da sind, können wir ja anfangen. Ich heiße euch herzlich willkommen in der Sonderkommission, die nun, nachdem klar ist, dass alle Fälle zusammengehören, in Soko Himmel und Hölle umbenannt wurde.’“

Im Laufe der Ermittlungen gelingt es der Soko, dem oder den Tätern immer mehr auf die Schliche zu kommen und es kommt zu einigen spannenden und unvorhergesehenen Wendungen.

Der 2. Band endet mit einem Cliffhanger und mit Schlussworten der Autorin, die richtig Lust auf Band 3 machen.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch wirklich mit großem Vergnügen von Anfang bis zum Ende gelesen. Auch die knappen, informativen Schlussworte der Autorin haben mich gut unterhalten. Ich schätze ihren klaren und aussagekräftigen Schreibstil, der ohne überflüssige Schnörkel auskommt, sehr.

Wie schon bei den anderen Bänden muss ich auch dieses Mal den chronologischen und gut strukturierten Aufbau des Krimis loben. Die Kapitel sind wieder kurz, temporeich und aus mehreren Perspektiven erzählt. So wurde mir das Buch nie langweilig. Obwohl die Szenen oft wechseln, verlor ich in keinem Moment den roten Faden und fühlte mich gut durch die Geschichte getragen.

Es gelingt der Autorin wirklich grandios, die Geschehnisse aus dem ersten Band aufzufrischen und in den neuen einzuflechten.

Mir hat dieser Band noch besser gefallen als der vorherige und ich freue mich definitiv schon auf die Fortsetzung.

Zusammengefasst ist “Die Tiefe: Verblendet” ein dichter, vielschichtig komponierter Kriminalroman, der eine sehr komplexe Geschichte erzählt.




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Top