Ingeborg-Bachmann-Preis 2014 für Tex Rubinowitz

verfasst am 07.07.2014 von | 1 Kommentar
Rubriken: News

BachmannpreisDer Bachmannpreis 2014 geht an Tex Rubinowitz, der Kelag-Preis an Michael Fehr, der 3sat-Preis an Senthuran Varatharajah, der Heyns Ernst-Willner-Preis an Katharina Gericke. Der Publikumspreis ging an Gertraud Klemm.

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Foto: bachmannpreis.eu



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  • Kommentar von  Karl Katz am 07.07.2014 um 15:48 Uhr Uhr

    Der Bachmann-Preis reißt sich damit selbst die Maske herunter und zeigt sich als das, was er ist, nämlich institutionalisierte Simonie, also Vetternwirtschaft. Er ist bloß Spielplatz einer verbandelten Lobby. Zweit- und drittklassige Literaturwissenschaftler, ein Quoten-Asylant, der gar kein Autor ist, sondern erst wegen des Preises zum Schreiben gebracht worden ist, und ein etablierter Humorist, der für einen guten aber schnodrigen Unterhaltungstext den Literaturpreis für die Literatur der Zukunft erhält…
    Tex Rubinowitz machte dreißig Jahr als DJ das Rahmenprogramm in Klagenfurt, und sein Text, seine Nominierung und die Preisverleihung wirken auf mich so als hätte er an einem lauen Abend und schon leicht angeheitert zu den Veranstaltern gemeint: „Aber nächstes Mal, da bin dann ich dran, gell!“
    Burkhardt Spinnen hört auch auf. Schätze, er weiß warum.
    Also für mich war das heuer das Ende, das Ende des Ingeborg Bachmann-Preises.

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