Volker Klüpfel & Michael Kobr: Rauhnacht. Kluftingers neuer Fall

Das Ehepaar Kluftinger folgt einer Einladung der Hotelmanagerin Julia König, einer berühmten Ex-Schiolympiasiegerin, in ihr Berghotel in den Allgäuer Alpen. Gemeinsam mit dem Altusrieder Gemeindedoktor Martin Langhammer und seiner Frau Annegret geraten sie in eine tragisch-komische Geschichte rund um einen Mord.

Im Hotel erwartet sie eine illustre Runde an Gästen, die ebenfalls von der Hotelchefin eingeladen worden sind. Alle sollen an einem Live-Krimispiel teilnehmen, das als Highlight in authentischen Kostümen stattfinden soll. Kluftinger soll die Rolle des Hercule Poirot übernehmen, jenem Detektiv, der aus Agathe Christies Büchern ein Begriff ist. Doch aus dem Spiel wird Ernst. Carlos Weiß wird in seinem Zimmer tot aufgefunden.

Es stellt sich die Frage: Mord? Oder Selbstmord? Eigenartigerweise ist nämlich das Hotelzimmer des Herrn Weiß von innen abgeschlossen.

Damit ist es auch vorbei mit Urlaub und Kommissar Kluftinger beginnt zu ermitteln. Alle Gäste sind verdächtig, alle haben ein Motiv. Eine irgendwie öde Geschichte…

Die Geschichte scheint von Agatha Christie abgekupfert zu sein. Das ist ja noch nicht schlimm. Aber kommt in dem Plot, aufgrund der meines Erachtens doofen Dialoge zwischen Kommissar Kluftinger und dem arroganten und besserwisserischen Arzt Dr. Langhammer keine wirklich lesenswerte Lektüre zustande. Priml.



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