Buchbesprechung/Rezension:

Katerina Gatakis: Eine Olive zu viel
Griechenland-Krimi

Eine Olive zu viel
verfasst am 28.01.2026 | einen Kommentar hinterlassen

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Die sonnige griechische Südküste des Peloponnes ist der Schauplatz dieses ersten Bandes der neuen Anna-Apostolakis-Reihe aus dem Gmeiner Verlag. Dort, mitten in der Hochsaison, wird der einflussreiche und bekannte „Olivenbaron“ Batsilakis tot auf seiner Luxusyacht entdeckt.

Der Mord an dem wohlhabenden Unternehmer sorgt in der lokalen Kommune für einen großen Schock. Die Ermittlungen führt Kommissarin Anna Apostolakis zusammen mit ihrem Kollegen Loukas Petriris. Im Laufe der Untersuchungen stellen sie fest, dass hinter einem auf den ersten Blick einfachen Mord doch viel mehr steckt als angenommen. Die Kommissare stoßen auf eine Mauer des Schweigens – ein Schweigen, das die Wahrheit verdeckt und Geheimnisse verbirgt. Sie stellen fest, dass Batsilakis neben der erfolgreichen Führung seines Unternehmens auch in Machenschaften und undurchsichtige Vorhaben verstrickt war. Nicht nur die Natur war bedroht, sondern auch Menschen.

„… Er war mein Mentor, mein Förderer. Und er wollte … ich sollte …“

Die Verwicklungen innerhalb der lokalen Politik, in der Familie und im geschäftlichen Umfeld sind spannend geschrieben und machen die Spannung dieses Krimis aus.

Fazit

Was mich von der ersten Seite an eingenommen hat, ist der Stil der Erzählung der Autorin. Dieser Fall zeigt, dass sich hinter sonnigen Fassaden auch dunkle Wahrheiten verbergen können. Katerina Gatakis erzählt dies spannend und gekonnt.




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