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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Martin Thomas Pesl, Ulrike Schmitzer: Houston, wir haben ein Problem!
Kuriose Geschichten aus der Raumfahrt

Houston, wir haben ein Problem! verfasst am 09.07.2019 von | 1 Kommentar

Über viel Jahrtausende hinweg schauten die Menschen schon in den Himmel, bevor sie erkannten, dass sie dort oben unendliche viele Sterne und Himmelkörper  sehen. Und nach dieser Erkennnis dauerte es noch einige Jahrhunderte, bis die Menschen erstmals dorthin aufbrechen konnte.

Die Phantasie jedoch reist schon seit langem zu den Sternen. Ein „Best of“ Himmelsgeschichten kann daher bis ins Altertum zurück reichen. weiter »


Leo Perutz: Der Judas des Leonardo

Der Judas des Leonardo verfasst am 03.07.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gehen wir in der Zeit zurück ins Mailand am Ende des 15. Jahrhunderts: in die Welt von Leonardo da Vinci, der gerade zu dieser Zeit im Auftrag des Herzogs von Mailand am berühmt gewordenen Gemälde „Das Abendmahl“ arbeitet. weiter »


Bruno Preisendörfer: Als unser Deutsch erfunden wurde
Reise in die Lutherzeit

Als unser Deutsch erfunden wurde verfasst am 15.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kopfüber eintauchen in die Zeit des Überganges vom Mittelalter zur Neuzeit, 500 Jahre zurück in die Vergangenheit und miterleben, wie es damals war: das geschieht, wenn man dieses Buch liest – man ist gewissermaßen LIVE dabei (nur eine Zeitreise dorthin würde realer wirken). weiter »


Andreas Pittler: Bronstein
Sein vergessener Fall

Bronstein verfasst am 26.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1936: in Österreich regieren die Christlich-Sozialen, Schuschnigg ist Kanzler und gibt sich als gläubiger Christ, kniet jeden Sonntag drinnen in der Kirche während er draußen diktatorische Macht ausübt, in überhaupt nicht christlichem Geist. Die Nazis, obwohl verboten, drängen immer unverhohlener an die Macht und verstecken sich nicht; ihre Anhänger sind überall zu finden, sie durchdringen die Strukturen des Staates. weiter »


Leonardo Padura: Die Durchlässigkeit der Zeit

Die Durchlässigkeit der Zeit verfasst am 13.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist meine erste Begegnung mit diesem großartigen Autor – und gleich vorweg: „Die Durchlässigkeit der Zeit“ ist ein absolut empfehlenswertes Buch. weiter »


Perry Rhodan: Mythos Erde
Perry Rhodan 3000

Perry Rhodan: Mythos Erde verfasst am 17.02.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Beinahe 500 Jahre sind vergangen, als Perry Rhodan an Bord seines Schiffes, der RAS TSCHUBAI, aus der Stasis erwacht. Er und mit ihm gemeinsam die tausenden Besatzungsmitglieder, erwachen in einem Universum, in dem alles anders zu sein scheint, als beim Aufbruch des Schiffes. weiter »


Lena Greiner, Carola Padtberg: Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag!
Von Helikopter-Eltern und Premium-Kids

Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! verfasst am 01.12.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Allseits bekannt sind die morgendlichen Staus vor Kindergärten und Schulen. Wenn Eltern ihr kleinen (und auch schon größeren) Lieblinge möglichst bis zur Türschnalle bringen möchten. Man möchte dem Nachwuchs die wilde Welt da draußen wohl ersparen und bringt ihn wohlbehütet von Tür zu Tür. weiter »


Katharina Peters: Todeswoge
Ein Ostsee-Krimi

Todeswoge verfasst am 01.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Emma Klar ist eine ehemalige Polizistin, die als verdeckte Ermittlerin gearbeitet hat und die das zeitaufwändige Leben dieses Berufes aufgab, um als Privatdetektiven in Wismar zu arbeiten. Doch ruhiger wurde ihr Leben dadurch nicht. weiter »


Bill Clinton, James Patterson: The President Is Missing

The President Is Missing verfasst am 12.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Präsident und der Bestsellerautor: wenns gut gemacht ist, dann kann aus dieser Kombination ein spannender Thriller entstehen. Es ist also keine Frage, dass „The President is missing“ gelesen werden muss. Wie wird das wohl werden?

Schon bald wird klar, wer in diesem Roman wofür zuständig ist: Clinton bringt sein Wissen um die Vorgänge im Weissen Haus ein und und liefert dazu auch ein paar Details aus seiner eigenen Biographie. weiter »


Sara Paborn: Beim Morden bitte langsam vorgehen

Beim Morden bitte langsam vorgehen verfasst am 17.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

(Nein, das ist kein Anleitungsbuch um einen Mord zu begehen.)

Die Protagonistin hat nach 39 Jahren Ehe genug vom Horst, einem sehr ambitionierten Menschen immer dann und nur, wenn es um solche Dinge wie Kabelverlegen geht. weiter »


Stephan Porombka: Da ist noch Luft nach oben
Schöner floskeln mit Professor Porombka

Da ist noch Luft nach oben verfasst am 06.11.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Floskeln: das sind doch diese Wortspenden, die, würde man sie sich im realen Wortsinn anhören oder durchlesen, meist etwas ganz anderes bedeuten würden. Und sind darum für Menschen, die Deutsch lernen möchten, eine nicht kleine Hürde im Umgang mit uns, die wir damit aufgewachsen sind.

Aufgewachsen? Nun ja, das stimmt auch nur bedingt, denn jede Generation, jedes Jahr bringt neue Modefloskeln ans Licht und in den Sprachgebrauch; ist man da nicht immer auf der Höhe der Zeit (!), dann versagt oft und bald das Verständnis für die Ausdrucksweise der anderen. weiter »


Ingrid Poljak: Diabellis Inferno

Diabellis Inferno verfasst am 03.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist meine Verwirrung ziemlich umfassend: wer spielt welche Rolle; so viele Namen und so oft keine erkennbare Verbindung; welche Bedeutung hat diese 16 Jahre alte Geschichte für diesen aktuellen Fall? weiter »


Hugo Portisch: Leben mit Trump
Ein Weckruf

Leben mit Trump verfasst am 23.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt tiefer gehende, besser recherchierte, bedeutendere Schriften von Hugo Portisch als dieses kleine Büchlein „Leben mit Trump“. Das liegt einerseits daran, dass man darin keine neue Bewertung oder neue Lösungen finden wird, andererseits daran, dann man über den Möchtegern-Staatsmann im Weissen Haus täglich hört und liest und sich jedes Mal aufs neue wundert, wie so einer gewählt werden konnte. weiter »


Andreas Pittler: Der göttliche Plan

verfasst am 10.05.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Andreas Pittler ist einem breiteren Publikum durch seine Krimis rund um den jüdisch-stämmigen Polizeiermittler David Bronstein bekannt und als solcher hat er sich mittlerweile einen fixen Platz in der deutschsprachigen Krimiszene und ebenso in den heimischen Bestsellerlisten erschrieben. Mit „der göttliche Plan“ nähert sich der studierte Historiker seinem eigentlichen Betätigungsfeld an und legt ein mit 850 Seiten durchaus als epochales Werk zu bezeichnendes Oeuvre vor, das seine Stärken schon in der ersten Szene unter Beweis stellt. weiter »


Günther Peer: Der Himmel der Hölle

verfasst am 14.02.2016 von | 1 Kommentar

Ich bewundere den Autor für den Mut, sich diesem Thema zu widmen: Homosexualität hinter Klostermauern! Leider war die Umsetzung nicht ganz nach meinem Geschmack.

Ein Buch mit einer Geschichte in der Geschichte. weiter »


Miriam Pharo: Der Bund der Zwölf

verfasst am 06.02.2016 von | 1 Kommentar

Das ist ein Roman, in einer Art, wie ich ihn bisher noch nicht gelesen habe.

Da gibt es Fantasy, Romantik, Liebe, Rache, Freundschaft, großartiges musikalisches Talent, Mystik, Krimispannung. Zugegeben, teilweise eine gewöhnungsbedürftige Geschichte, die Miriam Pharo da geschrieben hat. Aber: eine Geschichte, bei der es sich auszahlt bis zum Schluss durchzuhalten. Ein spannender Roman, in dem die Autorin ihrer Liebe zur Musik Ausdruck verleiht. In dem sie die Charaktere der Protagonisten wunderbar zeichnet. weiter »


Hugo Portisch: Aufregend war es immer

verfasst am 26.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Hugo Portisch ist der Chronist der 2. Republik. Geboren im Jahr 1927, fallen das Ende des 2. Weltkrieges und damit die Geburtsstunde des Staates Österreich, so wie wir ihn heute kennen, mit seinen ersten Schritten in Richtung Journalismus zusammen.

Damit begann ein Lebensweg, der Portisch sowohl zu den allermeisten Brennpunkte der Weltgeschichte führte als auch mit vielen der prägenden Menschen des 20. Jahrhunderts zusammen brachte. weiter »


J. J. Preyer: Mörderseele
Wolfs erster Fall

verfasst am 07.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wolf steht kurz vor seiner Pensionierung. Als Journalist ist er allerdings noch vor seinem Antritt in den Ruhestand plötzlich mit einem Brandanschlag konfrontiert, bei dem ein Taxifahrer und seine Frau ums Leben kommen. Der Polizist Grimm zieht seinen Freund Wolf in die Ermittlungen ein. weiter »


Christoph Peters: Der Arm des Kraken

verfasst am 17.08.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vorab: ein Roman, der mich überrascht hat; positiv! Den Autor Christoph Peters kannte ich davor noch nicht, konnte mir also, als das Buch kam, kein Bild von dem machen, was mich erwartet. Ich musste mich vorerst mit der Einschätzung des Verlages zufrieden geben, es wäre ein „ein fulminanter Großstadtroman und ein actiongeladener literarischer Thriller“. weiter »


Alfred Polgar: Marlene
Bild einer berühmten Zeitgenossin

verfasst am 18.05.2015 von | 1 Kommentar

Im Jahr 1926 begann Alfred Polgars immerwährende Zuneigung zu Marlene Dietrich. Auf der Bühne der Wiener Kammerspiele sah und hörte er sie zum ersten Mal; sie, die eine noch vielerorts unbekannte Schauspielerin war, deren weltweiter Ruhm mit dem Film „Der Blaue Engel“ noch ein paar Jahre in der Zukunft lag. weiter »


Ursula Poznanski: Fünf

verfasst am 17.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Bauer findet im Salzburger Land eine tote Frau auf einer Kuhweide. Sichtlich getötet. Auf ihren Fußsohlen sind Zahlen und Buchstaben tätowiert. Es braucht ein wenig Zeit, bis die Ermittlerin Beatrice Kaspary weiß, worum es sich dabei handelt: Koordinaten. Bea und ihr Partner Florin auf der Jagd in einem höchst blutigen Spiel. weiter »


Cornelia Pichler: Wenn der Wind sich dreht

verfasst am 11.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meine Empfehlung zu diesem Buch – mitnehmen in den Urlaub, am besten auf die Insel Rhodos. „Wenn der Wind sich dreht“ ist ein lebensnahes Buch, ohne großartiger stilistischer Abenteuer, leicht zu lesen, sympathisch. Für mich eine Lektüre, wie ich sie mir für warme Sommertage wünsche. Das Buch hat Charme, versteht es in manchen Passagen zu fesseln, zu berühren, auf die Tränendrüse zu drücken, Freude am Leben zu vermitteln. weiter »


Andreas Pittler: Goodbye
Inspektor Bronsteins Abschied

verfasst am 20.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

1955, ein paar Monate bevor der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet werden soll, wird Ex-Polizeichef Vinzenz Seiser tot aufgefunden. Die Boulevardpresse schreibt je nach Zielpublikum und politischer Färbung von Suizid oder Selbstmord. David Bronstein hat noch einmal einen großen Auftritt.

Ende der Besatzungszeit in Wien. In der Schwarzenberg-Alle liegt die Leiche von Ex-Polizeichef Vinzenz Seiser. Er soll der KPÖ sehr nahe gestanden sein, gefunden wird der Tote allerdings im amerikanischen Sektor. Das mag den Schluss nahe legen, dass ihn die Amerikaner auf dem Gewissen haben. Die Sowjets hätten ja nicht unbemerkt in die Amerikanische Zone gelangen können. Oder haben ihn etwa doch die Sowjets auf dem Gewissen? weiter »


Michail Prischwin: Der irdische Kelch

verfasst am 30.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

“Der irdische Kelch” beinhaltet mehrere Erzählungen des russischen Schriftstellers Michail Prischwin. Schon im Prolog stoße ich auf einen mir ungewohnten Schreibstil – in einer Sprachform, die für mich zu Beginn schwierig zu lesen war; aber es machte mich zugleich auch neugierig auf das Kommenden. Viele Passagen habe ich mehrmals gelesen, um die die Aussagen und Ausdrücke wirklich im richtigen Zusammenhang zu verstehen. weiter »


Felipe Pena: Das Diplomgeschäft

verfasst am 18.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Brasilien – ein Synonym u.a. für Favelas, Korruption, ziemlich viele Verbrechen, Drogenhandel, aber auch für wunderschöne Landschaften, Lebensfreude, für schöne Frauen etc.

Letzteres hat Felipe Pena in seinem ersten Buch seiner Campus-Trilogie nicht erwähnt. Pena schildert, teils mit satirischem Einschlag, die Situation der Universitäten in Brasilien, konzentriert sich dabei auf die Privatuniversität Bartolomeu Dias in Rio de Janeiro, eine der größten Universitäten des Landes. weiter »


Andreas Pittler: Wiener Bagage
14 Wiener Kriminalgeschichten

verfasst am 23.11.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Inspektor David Bronstein von der Mordkommission ermittelt wieder, diesmal in 14 kurzen Kriminalgeschichten. Dabei handelt es sich um teilweise wahre Ereignisse, die sich in Wien im frühen 20. Jahrhundert ereigneten. Der Autor lässt in seinen Kurzgeschichten die Leserinnen und Leser rätseln. Geschichteunterricht der besonderen Art! weiter »


Ingrid J. Poljak: Die Hände des Doktor Kinich
Sechs unheimliche Geschichten

verfasst am 07.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus Träumen werden Albträume. Aus Phantasie wird Halluzination. Aus Ängsten wird Gewissheit. Aus Wünschen wird gefährliche Realität. So in etwa könnte man den Inhalt dieses schmalen Büchleins zusammen fassen. Ingrid J. Poljak hat dafür Geschichten aus dem Dunkel ans Licht geholt, die sich bislang wohlweislich vor unseren Augen verborgen haben. Denn beim Lesen kann man sich sehr leicht selbst in den dunklen Gängen der eigenen Phantasie verirren. weiter »


Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es“
Der Mut eines Kindes zu überleben

verfasst am 30.08.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein junger Mann erklärte mir in einem persönlichen Gespräch „Willst du wissen, warum ich so bin wie ich bin?“ Unfähig seine Geschichte selbst zu erzählen, nannte er mir diesen Buchtitel. Die autobiografische Geschichte von Dave Pelzer, der als kleiner Junge jahrelang grausamsten Misshandlungen seiner Mutter ausgeliefert war. weiter »


Orhan Pamuk: Das Museum der Unschuld

verfasst am 31.07.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Museum der Unschuld erzählt uns von der ein halbes Leben andauernden Liebe zwischen Kemal, dem jungen Mann aus gutem Hause, und seiner mehr als zehn Jahre jüngeren entfernten Verwandten, Füsun. Im Istanbul der 70er Jahre trifft der anfangs erst 30 jährige Kemal seine 18 jährige Verwandte zufällig in dem Bekleidungsgeschäft wieder, in dem sie arbeitet. weiter »


Edith Parzefall: Die Streuner von Rio

verfasst am 04.06.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Thriller in und über Rio de Janeiro. Zwischen Copacabana und Drogenbossen spielt sich das Leben und Sterben ab. Gerade rechtzeitig zur Fußball-WM 2014 in Brasilien schildert Edith Parzefall das reale Leben in den Favelas. weiter »




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