Ein Mann zieht sich mit einem Sohn in eine einsame Hütte zurück und möchte, dass dies geheim bleibt. Denn er hat Angst vor Lisa. Lisa, eine Mörderin, die quer über den Globus eine Spur der Verwüstung gezogen hat. Sie soll ihn keinesfalls finden. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt sind seine Mitteilungen und Erzählungen, gerichtet an „imaginäre“ ZuhörInnen via Internetradio. weiter »
Thomas Glavinic
Thomas Glavinic: Lisa
Thomas Glavinic: Der Kameramörder
Zwei befreundete Paare verbringen die Osterfeiertage gemeinsam in der ländlichen Steiermark. Ein gemütliches Osterwochenende soll es werden, so beginnt der Ich-Erzähler. Doch ein grausames Verbrechen, dass im Nachbarort verübt worden sein soll, macht die Idylle zunichte. weiter »
Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche
„Mein nächster Roman wird wieder etwas dunkler und düsterer werden“, sagte Thomas Glavinic auf der Frankfurter Buchmesse 2007. Der Mann hat Wort gehalten! In „das Leben der Wünsche“ ist es wieder der Inhalt, der irritiert, der einen oftmals stutzen läßt. War da nicht was? Ist da was? Wenn ja, was ist da im Hintergrund? weiter »
Thomas Glavinic: Das bin doch ich
Thomas Glavinic beschreibt in diesem Buch sein (autobiographisches)? Alltagsleben. Mit amüsant gewähltem Wiener Schmäh geschrieben liest sich das Buch einfach und leicht. Allerdings ist man/frau nie genau sicher, wie viel ironische Autobiografie dieses Buch tatsächlich enthält. weiter »
Thomas Glavinic: Wie man leben soll
Was hat man vom Leben zu erwarten, wenn man Karl „Charlie” Kolostrum heißt?
Nun man wird sagen, ein Name hat nichts zu bedeuten, aber wenn doch nomen est omen, der Name quasi die Körperfülle ausdrückt, ja dann wahrscheinlich nicht allzu viel. Man sollte sich überraschen lassen, wie Charlie durch seine Jugendjahre ins Erwachsenenleben stolpert, wo er eigentlich nie ankommt. weiter »

