Alfred Komarek

Alfred Komarek: Zwölf mal Polt

verfasst am 06.03.2011 von | 906 x gelesen | 0 Kommentare

12 kurze Geschichten mit Polt: das ist das größte Polt-Lesevergnügen, das ich bislang hatte. Alles passt perfekt zusammen – kurze Episoden von “wie alles begann” bis “was danach geschah” mit dem Hauptdarsteller Inspektor Simon Polt. weiter »

Alfred Komarek: Anstiftung zum Innehalten

verfasst am 29.12.2010 von | 918 x gelesen | 1 Kommentar

Kein Polt, kein Käfer, nur Komarek. Ein kleines Buch, in dem viel über den Menschen Komarek steht, über sein Leben, seine Erfahrungen, seine Freuden. weiter »

Alfred Komarek: Doppelblick

verfasst am 01.11.2010 von | 943 x gelesen | 0 Kommentare

Heinz ist tot. Er steht am Grab seines Bruders und erkennt, wie sehr er ihn vermisst. Hamburg ist einsam. Nach der Rückkehr aus Graz fehlt ihm Sabine, die gerade irgendwo in Europa Schafe fotografiert. Für Daniel Käfer beginnt das Jahr wahrhaft nicht freudigen Ereignissen. weiter »

Alfred Komarek: Narrenwinter

verfasst am 20.09.2010 von | 731 x gelesen | 0 Kommentare

Daniel Käfer zieht einen Schlustrich: er gibt seine Wohnung in München auf, muss erkennen, dass er mit seiner Art Journalismus zu machen, niemanden mehr begeistern kann und macht sich, mitten im Winter, erneut nach Bad Aussee auf. Dorthin zurück, wo er wirklich daheim ist – diesmal mit dem konkreten Anlass, ein Buch über den Fasching im Salzkammergut zu verfassen. weiter »

Alfred Komarek: Die Schattenuhr

verfasst am 21.08.2010 von | 829 x gelesen | 0 Kommentare

Der Sommer geht zu Ende und damit auch die Zeit in Bad Aussee. Daniel Käfer macht sich, mehr getrieben als gewollt, auf den Weg nach Wien, zurück in die Welt des Geld verdienens und der geschäftlichen Treffen. Nur ein kleiner Abstecher noch, bevor er das Salzkammergut hinter sich lässt, das muss sein. weiter »

Alfred Komarek: Die Villen der Frau Hürsch

verfasst am 13.08.2010 von | 670 x gelesen | 0 Kommentare

Daniel Käfer auf den Spuren seiner Kindheit in Bad Aussee und bald auch auf den Spuren seiner Herkunft: ein Roman, bei dessen Lektüre man sich bald selbst mitten im Salzkammergut wähnt, die Straßen gemeinsam mit Käfer entlang geht und gemeinsam mit ihm die Menschen kennen lernt. weiter »

Alfred Komarek: Polterabend

verfasst am 12.04.2010 von | 915 x gelesen | 0 Kommentare

Simon Polt, Gendarm im Wiesbachtal, hilft in einer klirrend kalten Vollmondnacht dem Weinbauern Karl Fürnkranz bei der Eisweintraubenlese. Als die Weinbauern und Simon im Presshaus die Trauben zu Saft pressen wollen, machen sie eine grausige Entdeckung: Aus der Weinpresse rinnt nicht nur der künftig zu Qualitätswein gereifte Traubensaft, sondern auch Blut. weiter »

Alfred Komarek: Polt muß weinen

verfasst am 07.02.2010 von | 1.209 x gelesen | 0 Kommentare

Das ist er: der Ur-Polt, der Vater aller Brunnbach-Krimis. Der spielt in einer Zeit, als es noch Gendamerie, Fernschreiber und den Schilling gab und Handys noch etwas exotisches an sich hatten. Allerdings, dort in Brunndorf im Weimviertel, läuft alles viel unaufgeregter ab als anderswo – so unaufgeregt, man kann sich leicht vorstellen, dass auch heute noch alles so ist wie damals. weiter »

Alfred Komarek: Polt.

verfasst am 16.01.2010 von | 963 x gelesen | 0 Kommentare

Das ist er nun der Simon Polt. Gendamerie-Inspektor im (freiwilligen) Ruhestand, Gelegenheits-Aushilfskraft im Kaufhaus von Frau Habesam, immer noch Herrl von Kater Cernohorsky und am Wochenende der Wirt vom Kirchenwirt. Der alte  Gedamerieposten im Ort  ist auch verschwunden und dessen Arbeit im Wiesbachtal hat die Polizei übernommen. weiter »

Alfred Komarek: Blumen für Polt

verfasst am 11.01.2010 von | 2.210 x gelesen | 1 Kommentar

So ein Wiesenbach, der windet sich in seinem Bett ganz gemächlich durch die Landschaft. Hin und wieder hört man ein leises Gurgeln, dann ein Plätschern, dort wo der Bach einen moosbewachsenen Stein umspült. Unvermittelt macht er einen Bogen, umrundet einen kleinen Hügel. Man steht an diesem Wiesenbach und wundert sich manchmal, wie das Wasser überhaupt fließen kann, man sieht doch fast kein Gefälle. weiter »