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RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag 20 Kommentare


  • Kommentar von  Christine am 11.01.2017 um 12:12 Uhr Uhr

    Hallo!
    Ich weiß nicht, ob ich damit hier richtig bin, aber ich möchte euch auf einen – so glaube ich – neuen österreichischen Autor hinweisen, der einen Historienroman geschrieben hat, der zum Besten und Ungewöhnlichsten gehört, das ich je gelesen habe. Ich hab mir die aufwändig gestaltete Buchversion gekauft, es gibt das Werk aber auch als Ebook. Handlungsort ist Schottland, der Hintergrund der offenbar wahren Geschichte der Unionsvertrag mit England. Schaut euch das an!
    http://www.persimplex.de/marsh-marsh/nachtnebel-ueber-neidpath-castle/

  • Kommentar von  Andreas am 10.04.2016 um 06:45 Uhr Uhr

    Hallo Sepp,

    einen Newsletter haben wir leider nicht. Alle neuen Beiträge werden jedoch auf Twitter und Facebook veröffentlicht und können dort abonniert werden

  • Kommentar von  sepp am 09.04.2016 um 15:36 Uhr Uhr

    wollte euch abonnieren, aber anscheinend bin ich zu blöd,
    oder ihr habt das wirklich ein bisschen umständlich gemacht

    ich wollte alle neuen beiträge per email, ihr wisst schon

  • Kommentar von  Doris Rittberger am 17.11.2015 um 10:43 Uhr Uhr

    Hallo!

    Wir sind ein kleiner Wiener Verlag, welcher vor kurzem mit einer neuen Romanserie gestartet ist.
    Es geht bei den YPPIES um eine WG am Yppenplatz, die Protagonisten sind in jedem Band die selben, vergleichbar mit einer TV-Soap – nur eben zum Lesen.

    Ich würde mich freuen, wenn Du Interesse hast, unsere YPPIES zu rezensieren.
    Dazu sende ich gerne ein Rezensionsexemplar zu.

    Nähere Infos findest Du unter http://www.schundroman.at

    Bitte um Dein Feedback!

    Liebe Grüße
    Doris Rittberger

    ___________________________

    rittberger+knapp
    BUCH UND DESIGN AUS LEIDENSCHAFT.
    http://www.rittbergerknapp.com
    http://www.wildurb.at

  • Kommentar von  Lena am 08.06.2015 um 19:43 Uhr Uhr

    Hy, ich finde euer Blog ist eine super Idee und würde auch gern Rezensionen für euch schreiben. Wie geht das?
    lg,
    Lena

  • Kommentar von  Andreas am 18.05.2014 um 11:34 Uhr Uhr

    Hallo Anna,

    aktuell wird bei uns nur gelesen, nicht gehört. Das kann sich zwar ändern, aber im Moment können wir Dir dazu leider nichts anbieten.

    lg
    Andreas

  • Kommentar von  anna am 17.05.2014 um 20:19 Uhr Uhr

    hallo,

    empfiehlt ihr hier auch österreichische hörbucher?

    gute reszentionen sind schwer zu finden.

    lg
    anna

  • Kommentar von  Der Verleger am 14.09.2011 um 03:02 Uhr Uhr

    Satire? So kam ich über Google her, und seht: Hier gibt es noch viel mehr:
    http://thoni-verlag.blogspot.com

    Und außerdem finde ich die Seite gelungen :))

  • Kommentar von  rheinelbe am 28.08.2011 um 22:56 Uhr Uhr

    Blickpunkt: Der Sinn des Lebens
    Raatsch
    Irgendetwas machen

    Er wachte auf, dachte nach und wollte irgendetwas machen.
    Wozu Aufstehen, wenn man doch wieder einschlafen muss, schoss es ihm durch den Kopf, aber er erkannte sofort die
    Sinnlosigkeit dieser Frage, deren Beantwortung ihn nur daran gehindert hätte, irgendetwas zu machen. Er kannte den
    Ursprung seiner Gedanken nicht. Sie tauchten unvermutet auf, oft sogar hinderlich, er versuchte sie festzuhalten, doch sie
    verwickelten sich ständig zu einem unentwirrbaren, chaotischen Knäuel, das er verdrängte, vergaß oder in
    Seen von Alkohol kurzzeitig ertränkte. Er wusste auch nicht, woher dieser merkwürdige Gedanke stammte, irgendetwas
    zu machen. Hatte ihn nicht gestern ein Mann geäußert? Im Fernsehen? Oder im Bus? Wie alt war der Mann? Welche Augenfarbe hatte er nur? Und was spielte das für eine Rolle? Die Quelle seiner Gedanken war ihm unbekannt. Er hätte
    sie gerne zugeschüttet, verstopft für immer, weil er seine Gedanken für die quälenden Kopfschmerzen verantwortlich machte, die ihn regelmäßig nach den Mahlzeiten heimsuchten und gegen die keine Tabletten halfen. Er faltete Papier.

    Papierfalten hatte ihn schon als Kind interessiert; es gab sogar eine Zeit, da er den Beruf des Papierfalters ergreifen
    wollte, bis er aus der Tageszeitung erfuhr, dass man zum Papierfalten ausgeklügelte Papierfaltemaschinen benutzt und er
    deshalb nur Papierfaltemaschinenbediener hätte werden können. Daraufhin gab er seinen Berufswunsch sofort auf. Nun
    zerriss er langsam das gefaltete Papier. Dieses genussvolle „Rraatsch“, wenn er einen gefalteten Bogen Papier von
    oben bis unten zerriss, ließ Freude in ihm aufkommen, seine Augen leuchteten ein wenig, und er verstand, dass das Papierfalten nur eine notwendige Vorarbeit für das weitaus lustvollere Papierzerreissen war: Das Falten erhöhte die Stabilität des Papiers, so dass dieses „Rraatsch“ in die Länge gezogen werden konnte. Ausserdem
    bereitete ihm die erhöhte Widerstandskraft des gefalteten Papiers viel Vergnügen. Es schien so, als wolle sich das Papier nicht in sein vorbestimmtes Schicksal fügen, als leiste es seinem Zerreisser einen passiven und folglich
    aussichtslosen Widerstand. In dieser Aussichtslosigkeit lag der Sinn des Zerreissens von Papier. Das langgezogene
    „Rraatsch“ mit dem rollenden R vorneweg hörte er deshalb gern. Es war ja das unzweideutige Symbol seiner
    Macht über das Papier. Manchmal glaubte er fest, ohne Papierzerreissen nicht mehr leben zu können. Er beschrieb die
    Papierfetzen sorgsam mit seinem Namen. Seine Unterschrift galt ihm als der juristische Beweis für die Rechtmäßigkeit des Papierzerreissens. Jeder Papierschnipsel wurde damit zu einem einmaligen Stück, zu einem
    wertvollen Unikat. Ohne Unterschrift wäre sein Werk unvollständig gewesen, wie bei der Signatur eines Gemäldes durch seinen Maler. Er sammelte die Schnipsel in einem riesigen blauen Müllsack , der in seinem Schlafzimmer gleich
    neben dem Bett stand. Er vertraute darauf, eines Tages von ihrem Verkauf leben und ein Haus bauen zu können. Er ging zum
    Frühstückstisch, setzte sich und aß Haferflocken, über die er Dosenmilch und drei Löffel Kakaopulver schüttete.
    Er stellte das Radio an, weil das Radiohören beim morgendlichen Haferflockenessen eine
    seiner kleinen Marotten war, die ihn beinahe liebenswert machten und die er hartnäckig pflegte. Er fühlte sich durch das Radio informiert.
    Er wusste nicht, was darunter zu verstehen war, ausgerechnet durch die Meldungen im Radio informiert worden zu sein, aber
    er vertraute der sonoren, geschulten Stimme des Nachrichtensprechers und erfuhr, dass sich irgendwo auf irgendeiner Autobahn ein Geisterfahrer befand.
    Bestimmt meldet sich der Sprecher wieder, wenn die Gefahr vorüber ist“, murmelte
    er vor sich hin und der Sprecher sagte jetzt, er werde sich wieder melden, wenn die Gefahr vorüber sei. So stellte sich
    sein persönliches Informiertsein dar. Er glaubte, alle diese Informationen zu benötigen, vielleicht für eine spätere Kandidatur. In der Schule hatte er lernen müssen, dass Wissen vermutlich Macht ist, aber Macht nicht
    unbedingt auf Wissen beruht. Dennoch spürte er, wie seine Macht anwuchs und sich allmählich steigerte, weil er nun mehr wusste als zuvor, und er fühlte sich stark und gesund. Es war gut, irgendetwas zu machen und sei es nur das
    gewohnheitsmäßige Drehen eines Radioknopfes. Sein erster Gedanke nach dem Aufstehen hatte sich als richtig erwiesen; er hatte in ihm eine Leitschnur für sein weiteres Leben gefunden. Darauf war er stolz.
    Die Musik im Radio wurde unterbrochen, und der Sprecher sagte „Die Gefahr ist vorüber“, wie er es immer sagt, ohne Anzeichen irgendeiner Anteilnahme, einfach so, wie man in einer Bäckerei sagt: „Zwei Brötchen,
    bitte“. Über weitere Schicksale gab der Sprecher nichts bekannt. Danach wurde die Musik wieder eingeblendet, sie war fröhlich, hüpfend, und er schob die gründlich eingespeichelten Haferflockendosenmilchkakaopulverklumpen
    rhythmisch im Takt von einer Backentasche zur anderen, um seine Laune zu verbessern. Irgendwie geriet er auf die Straße.

    Es war ihm unerklärlich, wie er auf die Straße geraten konnte, doch er befand sich nun mal dort und konnte es nicht ändern. Er war sogar angezogen, so sauber und fein, dass er nicht glaubte, unter seiner Kleidung nackt zu sein.
    Seine Kleider waren zu seiner Haut geworden; nur im Gesicht und an den Händen war die ursprüngliche Haut vollständig erhalten. Seine Kleidung war nicht nur eine schützende Hülle, sondern eines seiner Organe, sein
    wichtigstes und größtes Organ überhaupt. Gleich unter der Kleidung verliefen seine Blutbahnen; hätte er auch nur einen Knopf seines Hemdes geöffnet, das Blut wäre sofort mit großem Druck herausgespritzt, fontänengleich. Er wäre in kurzer Zeit hilflos verblutet, eine solche Wunde hätte kein Mittel der Welt heilen,
    eine solche Blutung hätte nichts stoppen können. Deshalb hatte er große Angst, seine Kleider zu verletzen;
    ein winziger Riss im Stoff hätte sein jämmerliches Ende unweigerlich bedeutet. Hätte er jetzt zufälligerweise einen Bogen Papier bei sich getragen, er hätte ihn ganz sorgsam gefaltet, langsam zerrissen und
    sich damit beruhigt. Oder hätte er einen Nachrichtensprecher getroffen, einen leibhaftigen Nachrichtensprecher, den er
    an der sonoren Stimme sofort erkannt hätte und der ihm mitgeteilt hätte, wann die Gefahr vorüber sei, er hätte ihm dankbar den Straßenstaub von den polierten Lackschuhen geleckt und ihn anschließend
    unterwürfig um ein Autogramm gebeten. Vorsichtig bewegte er sich vorwärts.

    Er fühlte sich wie ein rohes Ei, dessen Schale jeden Moment zu zerspringen droht, weil sein Inneres nach aussen drängt. Einige Passanten blickten durch ihn hindurch auf die Auslagen in den Schaufenstern. Sie trugen schwer an ihren
    Einkauftstaschen. Ein leichter Regen nieselte und bekämpfte den sommerlichen Straßenstaub. Er schlich bedächtig in seine Wohnung und sah auf den Abreisskalender an der Wand. Es war der 29. Februar, sein Geburtstag. Wie
    konnte das sein? Eben war doch noch Sommer gewesen? Die Zeit war verflogen wie ein schweres Parfüm in einem plötzlichen Luftzug. Er aß Butterkekse in der Küche. Er fand einen Kerzenrest auf dem Fußboden, zündete den Docht an und ließ flüssiges Wachs auf einen Bierdeckel tropfen. Er drückte den Kerzenrest in
    das Wachs und stellte ihn als äusseres Zeichen seines Geburtstages auf die Fensterbank. Er schaltete den Fernseher ein und verglich sorgfältig die von den verschiedenen Sendern ausgestrahlte Werbung. Merkwürdigerweise hatte er nun keine Angst mehr vor einem Riss in seiner Kleidung. Vielleicht waren seine Kleider doch nicht zu seiner Haut geworden, er
    hatte ja dafür gar keinen Beweis! Er konnte den Beweis auch nicht erbringen, denn wären seine Kleider tatsächlich zu seiner Haut geworden, hätte er um den Preis eines eindeutigen, unwiderlegbaren Beweises sterben
    müssen. Dieses Experiment wagte er nicht. Doch da er vermutete, alles verhielte sich mit seiner Kleidung völlig normal, schwand seine Angst. Er blätterte in einem alten Fotoalbum, um sich zu erinnern. Er kannte die Fotos nicht
    genau, glaubte jedoch, sie eigentlich ganz genau kennen zu müssen. Die abgebildeten Personen lösten sich in der
    Landschaft auf oder gingen eine eigentümliche Symbiose mit Gegenständen ein. Ein alter Mann, der sein Großvater sein mochte, vermischte sich derart mit einer Straßenecke, dass nicht mehr genau zwischen dem alten Mann und der Straßenecke unterschieden werden konnte. Irgendwie war klar, dass ein alter Mann und eine
    Straßenecke fotografiert worden waren; nur die Grenze zwischen ihnen war nicht feststellbar. Er wusste nicht, wo genau der alte Mann aufhörte und die Straßenecke anfing. Er konnte das Problem nicht lösen, obwohl er scharf
    nachdachte. Es schien sogar, als behindere sein Nachdenken nicht nur die Lösung des Problems, sondern sei eine seiner Ursachen. Auf einem anderen Bild fing ein Käfig einen Vogel ein. Käfig und Vogel waren offenbar füreinander
    bestimmt. Der Vogel schien sich sogar darüber zu freuen, dass ihn endlich ein Käfig einfing; dem Käfig war es egal. Rätselhaft, wie dieses Bild in sein Fotoalbum gelangen konnte. Er ließ ein Bad ein, denn er badete immer an
    seinem Geburtstag. Es war ein Ritual, das einige Bedeutung für ihn besaß. Er würde seine Kleider nicht ablegen, um zu baden. Während das Wasser noch in die Wanne lief, ging er in das Schlafzimmer. Ein Sog zog ihn dort
    hinein, eine Art Strudel, wie er Ertrinkende auf dem Grund von Flüssen festhält. Die Tür stand weit offen. Das Schlafzimmer war dunkel. Jemand hatte die Jalousien herabgelassen. Er schaltete das Licht an. Der Müllsack und die
    unterschriebenen Papierschnipsel waren verloren, fortgeschafft. Oder sie hatten sich aufgelöst wie die Personen auf den
    alten Fotos. Er nickte und verstand.

    Er riss sich die Kleider vom Leib in der Hoffnung, dadurch zu verbluten. Kein Blut spritzte, seine Haut war vollständig erhalten, nicht eine kleine Schramme wies sie auf. Er lief in das Badezimmer, schloss das Radio an die
    Steckdose an, schaltete es ein und hörte einen Moment lang dem Nachrichtensprecher zu, der die noch kommenden Ereignisse bereits sachkundig kommentierte. Dann sprang er mit dem Radio in beiden Händen in die Wanne. Die Stimme des Sprechers erstarb. Der Stromschlag zuckte durch seinen Körper, blitzartig hinauf und hinab, wie ein überdrehter Paternoster
    in einem altmodischen Bürohaus, heftiges Kribbeln wie von marschierenden Ameisenheeren erfasste ihn. Er wartete auf das
    Herzflimmern, das sein Leben beenden sollte. Er wurde ungeduldig. Verzweifelt presste er das Radio auf den Boden der Wanne.
    Plötzlich wurde ihm klar, warum sein Warten vergeblich war. Wahrscheinlich war er längst tot. Vielleicht hatte er noch nie gelebt. Dann musste er lachen über sein Spiel mit den Papierschnipseln. Deshalb hatte er Selbstmord begehen wollen! Alles kam ihm wie ein Witz vor.

    Kurz noch hörte er die Stimme des Sprechers, aber nicht mehr aus dem unter Wasser gehaltenen Radio, sondern nur noch
    von Ferne, aus der eigenen Erinnerung, wie sie eine letzte, unverständliche Meldung abgab. War es ein Börsenbericht? Oder eine Wetterwarnung?

    Und er löste sich langsam im Wasser der Badewanne auf.

    —————
    rheinelbe

  • Kommentar von  D.K. am 17.08.2010 um 23:20 Uhr Uhr

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen, auf einen Blog hinzuweisen, der glossenartige, literaturbetrachtende und musiktrunkene Einträge mehrheitlich aus meiner Feder birgt. Und wiewohl ich weiß, dass Eigenwerbung meist auf Kosten des Eigenwerbenden geht, sei hier für den aufmerksamen Leser dennoch das Lohnende der Lektüre versichert.

    http://www.davidkern.at

    In diesem Sinne,
    D.K.

  • Kommentar von  Elke am 20.05.2009 um 20:22 Uhr Uhr

    Liebe LeserInnen, möchte euch alle herzlich willkommen heißen. Es freut mich total, das das Literaturblog so schön wächst und wächst und…
    Da zeichnen sich ja auch unterschiedliche Literaturrichtungen ab, wird sicher noch spannend! Schöne Lesezeit, Elke

  • Kommentar von  Andreas am 18.05.2009 um 13:43 Uhr Uhr

    So schnell kann das gehen: schon sind die ersten beiden Rezensionen von Sabine im Literatur-Blog zu lesen!

  • Kommentar von  Sabine am 18.05.2009 um 11:57 Uhr Uhr

    hallo,
    klingt interessant – gerne würde ich auch mal einen beitrag verfassen – wie funktionierts?
    alles liebe
    sabine

  • Kommentar von  Andreas am 15.05.2009 um 08:59 Uhr Uhr

    Heute sind die ersten Beschreibungen von Michael erschienen: „Schuld und Sühne“ und „Krieg und Frieden“. Unser AutorInnen-Team ist damit auf 5 Köpfe angewachsen und das freut uns sehr!!!

  • Kommentar von  Michael Bergmair am 27.04.2009 um 18:42 Uhr Uhr

    Hallo,

    ich habe die gleiche Frage wie Vanessa – wie und kann man überhaupt/ist es erwünscht Buchbeschreibungen hier veröffentlichen?

    lg,
    Michi

  • Kommentar von  Gerhard am 11.04.2009 um 12:12 Uhr Uhr

    Hallo zusammen!

    Habe heute euren Literatur-Blog entdeckt, Gratulation – toll gemacht!
    Euren RSS-Feed habe natürlich gleich abonniert.

    Schöne Grüße

  • Kommentar von  elke am 23.02.2009 um 18:55 Uhr Uhr

    Vielleicht sollt ich mich auch mehr dem Business widmen… geht jo sozialarbeiterisch eh olles den Boch abi… so wieder eine Stunde geschafft, rauchfrei ;o) Sorry. muss mi ablenken… Meine Bücher folgen… bald….

  • Kommentar von  Elke am 08.02.2009 um 17:05 Uhr Uhr

    Hallo Andreas,
    du bist ja schnell beim Sortieren, Beiträge mit Bildern aufmascherln und Publizieren !!! Super! Solange mich das Wetter nicht vom Lesen und Schreiben abhält, bekommst noch was zu tun ;o)Ligrü Elke

  • Kommentar von  Andreas am 17.01.2009 um 06:38 Uhr Uhr

    Hallo Vanessa,

    danke für Deine Nachricht. Ein Mail mit Infos dazu ist an Dich unterwegs
    lg
    Andreas

  • Kommentar von  Hipfinger Vanessa am 16.01.2009 um 21:32 Uhr Uhr

    Hi, Euer litertur-blog ist eine super Idee (ich bin eine Freundin von Birgit und gehöre auch der Literturrunde an), ich würde gerne wissen, wie man einen Rezension bei Euch reinstellen kann?

    mlG Vanessa

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