Drei Ereignisse sind es, mit denen sich das Unheil ankündigt: in der Nähe von St. Pölten wird ein alter Geschichtsprofessor zuerst grausam gefoltert und dann getötet. In der Unterwelt von Berlin wird eine lange verschlossene Türe zu einem verborgenen Keller geöffnet. In Wien stirbt eine Ministerin der österreichischen Bundesregierung. Ein Narr, wer glaubt, es bliebe danach alles so wie es war. weiterlesen »
Schilddorfer & Weiss: Narr
Hallgrímur Helgason: Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen
Toxic ist zwar nicht sein richtiger Name, aber es ist der unter dem er bekannt ist. Bekannt als Auftragskiller mit einer stolzen Erfolgsquote von 66 positiv erledigten Aufträgen. Nicht schlecht und nur ein Fehlschuß war dabei, aber Nummer 66 war ein FBI-Mann und deshalb muß Toxic nun das Land für einige Zeit verlassen. Aus den USA zurück in seinem Heimat Kroatien, mit einem russischen Pass. weiterlesen »
Heinrich Veith: Die Macht des Apothekers
Wir schreiben das Jahr 1962. Alfredo Sutterlüthy ist 52 Jahre alt und Apotheker in Moosten, einem kleinen Bergdorf in der Schweiz. Von seiner pflegebedürftigen Mutter tyrannisiert, ansonsten aber frauenlos und auch noch Jungfrau gilt er als eher seltsamer Zeitgenosse – stellt euch vor, das war auch früher schon so! weiterlesen »
Edwin Haberfellner: Projekt Iduna
Noch nie habe ich nach 10 gelesenen Seiten begonnen, die Rezension zu schreiben. Diesmal ging es aber nicht anders, denn nach diesen 10 Seiten war ich schon dabei, das Buch weg zu legen. Wie kann man denn wissen, wie das Buch wird, ob spannend oder nicht ? Berechtigte Frage! Es ging aber gar nicht um Spannung oder nicht, es ging um deutsche Sprache oder nicht. weiterlesen »
Deon Meyer: Weisser Schatten
Drei Dinge geschehen innerhalb kurzer Zeit: Emma le Roux glaubt, in den Fernsehnachrichten ihren vor langer Zeit verschwundenen Bruder Jacobus zu erkennen und wenige Tage später dringen maskierte Männer in ihr Haus ein. weiterlesen »
Simon Beckett: Flammenbrut
vorab: selten einen so schlechten Krimi gelesen. An und für sich bin ich ein Samuel Beckett Fan, aber mit diesem Buch hab ich mich von ihm verabschiedet. Das Buch kommt meiner Meinung nach nicht an seine Hunter-Bücher heran. weiterlesen »
Deon Meyer: Schwarz.Weiß.Tot.
6 Krimi-Kurzgeschichten über die südafrikanische Gesellschaft mit unterschiedlichsten Facetten von Korruption, Mord und Menschen unterschiedlichstem Charakter. weiterlesen »
Frank Lauenroth: Boston Run
„Austria is a too small country to make good doping“, hat ein in englischer Sprache keinesfalls gedopter österreichischer Sportfunktionär bei einer Pressekonferenz zur Blutbeutelaffäre einst bei den Olympischen Spielen in Turin gemeint. weiterlesen »
Schilddorfer & Weiss: Ewig
Paul Wagner und Georg Sina: enge Freunde, deren Verbindung in den vergangenen Jahren abgerissen ist. Sina machte Georg für den Tod seiner geliebten Clara verantwortlich und zog sich auf eine alte Burg in Niederösterreich zurück. Ungeklärte Mordfälle in Wien führen die beiden wieder zusammen. weiterlesen »
Franz Friedrich Altmann: Turrinis Nase
Schauplatz Mühlviertel in Oberösterreich. Gudrun Wurm, kurz Gucki genannt, ist Journalistin bei den „Mühlviertler Nachrichten“. Sie hat es eher mit faden, regionalen Berichten zu tun. Es handelt sich dabei um unspektakuläre Ereignisse wie etwa Vorkommnisse bei der ansässigen Freiwillige Feuerwehr, Einweihungen von Sozialeinrichtungen, Befragungen über Fastenzeit usw. Doch dann gibt es einen Leichenfund. Ein seit Monaten abgängiger Jungbauer, der Harald Baum, wird tot aufgefunden. weiterlesen »

