Science Fiction

Buchbesprechungen, News

Perry Rhodan Neo 1: Vision Terrania

verfasst am 08.06.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich schreibe das nur, um mich auch in ein paar Jahren erinnern zu können, wie enttäuschend das Lesen eines SF-Romanes sein kann.

Perry Rhodan habe ich früher (unglaublich wie lange das her ist) verschlungen. Jede Woche am Freitag (ja, es war noch vor der digitalen Zeitwende und in der Prä-Ebook-Ära) dem nächsten Heft entgegen fiebernd. weiter »


Frank Lauenroth: Black Ice

verfasst am 26.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist Frankie nur einer von dieser (wahrscheinlich hunderttausenden) Kapitänen der Weltraumstraßen. Immer unterwegs von einem Planeten zum nächsten, immer auf der Suche nach Ware und Transportaufträgen. Beim Anflug auf den Planeten Clarion Prime ändern sich die Dinge jedoch ebenso überraschend wie blitzschnell. Ein Passagier, der es unbemerkt in einen Frachtraum der im Orbit des Planeten kreisenden “Corona”, Frankies Schiff und ganzer Stolz, geschafft hatte, zahlt viel Geld für eine Passage zu einem anderen Planeten. weiter »


Michael Bonifacio: Zeit

verfasst am 08.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zeit braucht man jedenfalls für das 530 Seiten umfassende Werk. Es gibt Bücher, bei denen ich im letzten Drittel schon bedaure, dass sie bald ein Ende haben werden. Und es gibt Bücher, wie “Zeit”, die zäh beginnen, mühsam weitergehen und mich am Ende eher ratlos hinterlassen. weiter »


Ted Chiang: Das wahre Wesen der Dinge

verfasst am 23.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elemente der Science Fiction findet man; die Geschichten, die Ted Chiang schreibt, nur über dieses Genre zu definieren, würde aber bedeuten, dass man sie auf einen einzigen Aspekt eingrenzt. Tasächlich aber vereinen sie ganz viele, ganz unterschiedliche Aspekte und entziehen sich damit einer eindeutigen Zuordnung. Nur dieser nicht: spannend zu lesen, überraschend und empfehlenswert auch für Nicht-SF-Fans. weiter »


James Tiptree Jr.: Doktor Ain

verfasst am 19.03.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

So unterschiedlich die einzelnen Geschichten auch sind; auch wenn es (beinahe) keine wiederkehrenden Helden gibt: James Tiptree hat ein sehr homogenes phantastisches Universum erschaffen, in dem sich alle Geschichten zutragen, in dem alle Wesen zu Hause sind. Es ist ein Universum, in dem es (beinahe) alles gibt, in dem die Wesen gleichzeitig ungemein unterschiedlich und unglaublich ähnlich sind. weiter »


Ally Condie: Cassia & Ky – Band 1 – Die Auswahl

verfasst am 09.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Geschichte spielt in einer neuen Welt, oder besser gesagt Zeit, weit in der Zukunft. Eine Zeit in der „die Gesellschaft“ die Menschen fest im Griff hat, ihnen jegliche Entscheidung abnimmt und keine Individualität zulässt. Im Gegenzug dazu wird ihnen ein langes und gesundes Leben garantiert. weiter »


Ted Chiang: Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes

verfasst am 25.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Phantastische Kurzgeschichten, die in den Jahren 1990 bis 2008 entstanden. Phantastisch in beiden Bedeutungen des Wortes: Fantasievoll und großartig! weiter »


Hannes Stein: Der Komet

verfasst am 20.04.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man nehme: das Jahr, nun sagen wir: 1905 (5 Jahre auf oder ab machen da keinen großen Unterschied). Man merke sich, ja man bewahre, was in dieser Zeit gesellschaftlich und politisch aktuell ist und transferiere es so rund hundert Jahr vorwärts in die Zukunft. Und dort (jetzt, heute, hier) trifft dieses Alte auf eine neue Welt der Technik und Wirtschaft; und schon hat man hat einen Was-wäre-wenn-Roman! weiter »


Miriam Pharo: Frikassee zum Frühstück (ISAR 2066)

verfasst am 18.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Inzwischen ist es wohl bekannt, das München des Jahres 2066: es nennt sich jetzt München City, liegt vor der Umwelt abgeschirmt in einer Biosphäre und ist das Revier des Privatdetektiv Lucio Verdict. Es ist sein 2. Fall, in dem ein Chefparfumeur seine Nase in einen Blumenkübel gesteckt hat. Nicht freiwillig, das muss man dazu sagen, sondern weil er tot ist – und den genaue Bedeutung von “in den Blumenkübel gesteckt” muss man sich selbst erlesen. weiter »


Miriam Pharo: Sektion 3: Hanseapolis – Präludium

verfasst am 31.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nimmt man das Heute des Jahres 2012 und rechnet es 54 Jahre in die Zukunft, dann könnte die Welt, die Miriam Pharo beschreibt, durchaus eine mögliche Realität sein.  Nur wenige Aspekte ihres Zukunftsszenarios haben ihren Ursprung nicht in unserer Gegenwart – und das Wenige, das sie von Grund auf dazu erfindet, passt ganz genau dazu. weiter »


Ethan Bayce: Mount Maroon

verfasst am 09.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Da soll man nicht verwirrt sein: ein Junge ist in einem brennenden Auto gefangen. Zwei Freunde werden auf einer Wanderung von einem unhemlichen Gewitter überrascht. Ein Experiment geht schief und zwei Männer sterben. Ein Mann taucht auf, der nicht zu existieren scheint. weiter »


H.G. Wells: Von kommenden Tagen

verfasst am 22.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist ein richtiger utopischer Roman. Aus der Sicht des ausgehenden 19. Jahrhunderts erzählt H.G. Wells über das 22. Jahrhundert. Heraus gekommen ist dabei die Beschreibung einer Welt, die einerseits einiges enthält, das schon wahr geworden ist, andererseits wird von einer Gesellschaft berichtet, die noch weiter auseinander gedriftet ist, als wir es schon heute erleben. weiter »


H.G. Wells: Die Zeitmaschine

verfasst am 15.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Würden wir es überhaupt wissen, wenn es schon Zeitreisen gäbe? Und würden wir glauben, wenn uns jemand erzählt, sie oder er käme gerade von einer Zeitreise zurück? Nein, wir würden den Kopf schütteln, unauffällig mit dem Finger an die Stirne tippen und weiter gehen. Obwohl: so wie es H.G. Wells seinen Zeitreisenden im 1. Kapitel erklären lässt, ist es logisch und wahrscheinlich, dass wir uns auch durch die “Dimension Zeit” bewegen können, wenn wir es nur richtig angehen. weiter »


H.G. Wells: Wenn der Schläfer erwacht

verfasst am 06.07.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Graham erwacht, hat er zweihundert, genau genommen zweihundertunddrei Jahre lang geschlafen. Das Jahr 1899 ist das letzte Jahr, aus dem er noch Erinnerungen hat, dann fiel er in eine unheimliche, unerklärliche Starre und niemand rechnete mehr mit seinem Erwachen. Und jetzt ist er hier angekommen, mehr als 200 Jahre später. weiter »


H.G. Wells: Der Unsichtbare

verfasst am 14.06.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vor 114 Jahren erschien “The Invisible Man” und ist bis heute eine feste Größe (nicht nur) in der Science Fiction Literatur, Vorlage für unzählige Filme und Vorbild für viele SF-Autorinnen. Ein Buch, das viele kennen, aber wahrscheinlich nur wenige gelesen haben – wozu auch ich gehör(t)e. weiter »


Arthur Brehmer (Hrsg.): Die Welt in 100 Jahren

verfasst am 21.12.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Blick in die Zukunft der Vergangenheit. Ein Nachdruck der Orginalausgabe aus dem Jahr 1910, Orginalsatz und Illustration inklusive. weiter »


Aldrin & Barnes: Begegnung mit Tiber

verfasst am 20.12.2008 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der 2. Mensch auf dem Mond und der Science-Fiction-Autor: die schriftstellerische Kombination ergibt eine Geschichte von morgen mit Wurzeln im Gestern, ein Weltraumepos, das in großen Teilen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der 1990er-Jahre basiert. weiter »



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