Romane

Daniel Glattauer: Ewig Dein

verfasst am 03.02.2012 von | 65 x gelesen | 0 Kommentare

Ein Versprechen oder eine Drohung?  Oder ein Versprechen, das sich mehr und mehr als Drohung entpuppt? Auf die Spur der bedrohlichen Bedeutung dieser Phrase macht sich Daniel Glattauer und kehrt damit, nach seinem phänomenal erfolgreichen Ausflug in das Genre der “Email-Romane”,  zurück in die Welt der “normalen Romane”. weiter »

Benjamin Stein: Replay

verfasst am 02.02.2012 von | 107 x gelesen | 1 Kommentar

Wenn man von Geburt an mit einem Handicap zu leben hat, dann ist es doch die beste Chance, die man bekommen kann: über eine Technik zu verfügen, die nicht nur über dieses Handicap hinweg hilft, sondern viel mehr Möglichkeiten eröffnet, als sie ein Mensch von Natur aus haben könnte. weiter »

Diana Beate Hellmann: Aus Liebe zu ihm

verfasst am 16.01.2012 von | 93 x gelesen | 0 Kommentare

Ihr erinnert Euch vielleicht noch: Diana Beate Hellmann ist jene Autorin, die vor einigen Jahren mit der Geschichte ihrer Krebserkrankung, die unter dem Titel “Zwei Frauen” erschienen ist, einen Weltbestseller landete. Seitdem schreibt Sie – mit teilweise erheblichem Erfolg – weitere Bücher. Soweit – so gut. weiter »

Benedict Wells: Fast genial

verfasst am 09.01.2012 von | 122 x gelesen | 0 Kommentare

Francis Dean, knapp achtzehn Jahre alt, wohnt mit seiner manisch-depressiven Mutter Katherine in einem Trailerpark am Stadtrand von New Jersey. Hier leben Penner, Verrückte und kaputte Familien. Francis fühlt sich als Loser, vergeigt die Schule und hat Angst, in diesem Kaff ohne Zukunftsperspektive hängen zu bleiben. Seinen leiblichen Vater kennt er nicht. weiter »

Daphne du Maurier: Der Apfelbaum

verfasst am 21.11.2011 von | 412 x gelesen | 0 Kommentare

Es ist die Geschichte von einem Mann und einem Apfelbaum aus dessen Garten. Der Mann ist unzufrieden, ja sogar unglücklich in seiner Ehe, kommt aber auch nie auf den Gedanken etwas zu ändern. Stattdessen leidet er unter der depressiven und wichtigtuerischen Art seiner Frau. Er ärgert sich Tag für Tag über sie weil sie ihm ständig unterschwellige Vorwürfe jeglicher Art macht. weiter »

Haruki Murakami: 1Q84 Buch 3

verfasst am 14.11.2011 von | 519 x gelesen | 0 Kommentare

Es ist von Anfang an wieder da:  eingefangen von der klaren, manchmal fast übertrieben einfachen Sprache des Buches versinkt man in der Welt von Aomame und Tengo, hat das gleiche vertraute Gefühl wie schon beim Lesen des ersten Buches (eigentlich Buch 1+2), ist mitten im Buch, mitten in der Erzählung, mitten in dieser anderen Welt. weiter »

Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

verfasst am 01.11.2011 von | 414 x gelesen | 0 Kommentare

Nach nur 2, 3 Sätzen hatte ich das Gefühl, dass mir in diesem Buch alles vertraut ist. So schnell in einen Roman hinein zu finden, das ist mir bis jetzt nur selten passiert. Eugen Ruge macht es mit seinem sehr persönlichen Stil möglich, dass schon nach wenigen Seiten das Gefühl aufkommt, hier schon ewig zu lesen und noch ewig lesen zu können. weiter »

E.L.Doctorow: Der Marsch

verfasst am 29.10.2011 von | 254 x gelesen | 0 Kommentare

Der Marsch beschreibt das Leben im Rahmen des Feldzuges von General William Tecumseh Sherman im Jahr 1865. Eine breite Spur der Gewalt und Verwüstung lässt der Heerestross auf seinem Marsch  durch die US-Staaten Georgia, South – und North Carolina hinter sich. Am Ende steht die Kapitulation von Joe Johnston, General der Südstaatenarmee und schärfster Gegner von Sherman. weiter »

José Saramago: Kain

verfasst am 19.10.2011 von | 319 x gelesen | 0 Kommentare

Gott erschuf Adam und Eva als erste Menschen. So weit, so übereinstimmend. Darüber, was sich danach zutrug, herrscht zwischen José Saramago und der Bibel dann doch die eine und andere unterschiedliche Auffassung. In “Kain” spielt sich alles ein wenig anders ab (und wer weiß, in welche, vielleicht bessere, oder doch schlechtere Welt uns Saramagos Altes Testament geleitet hätte). weiter »

Ludwig Laher: Und nehmen was kommt

verfasst am 17.10.2011 von | 285 x gelesen | 0 Kommentare

Monika, eine Roma,  wächst Mitte der 1980iger in der sozialistischen Tschechoslowakei in äußerst armseligen Verhältnissen auf. Als Kind erlebt sie einzig im Kindergarten schöne Abwechslung. Es gibt dort reichlich Essen und viel Spielzeug. Zuhause gibt es in Wasser eingeweichtes Brot oder Kartoffeln. Die tristen familiären Umstände veranlassen das Jugendamt, Monika in ein Kinderheim zu stecken. Entwurzelt von Familie und ihrer Kultur beginnt ein Albtraum für das junge Mädchen. Sie landet auf dem größten Straßenstrich Europas… weiter »

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