Kriminalromane
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Es mag tausende, zehntausende Male in den letzten Jahren und Jahrzehnten geschehen sein. Bei der Durchsicht des Nachlasses der Verstorbenen tauchen plötzlich Bilder, Dokumente auf, die an eine dunkle, an eine frühere Zeit erinnern. Jene Bilder, die in sepiabraunen verblassenden Farben Motive zeigten, über die all die Jahre niemand mehr sprach, Dokumente, die niemand jemals wieder sehen wollte. weiter »
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Was wäre wenn die Nazis den 2. Weltkrieg gewonnen hätten: das ist ein allseits beliebtes Thema für Bücher. Nun kommt ein nächstes Was-Wäre-Wenn-Szenario auf den Markt: gäbe es die DDR noch, was wäre denn dann?
Es scheint zunächst, als ob sich alles so abspielt, wie es Ende der 1980er wirklich stattgefunden hat: in Leipzig und anderswo wurde laut “Wir sind das Volk!” gerufen und der ewige Lächler Egon Krenz beerbte den senilen Betonkommunisten Honecker. weiter »
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Gleich ein dickes Lob vorweg. Mit Blutsbande hat Franz Zeller einen Krimi geschaffen, wie er sein soll und wie ihn die Fans lieben. Guter Plot, starke Bilder, lebensechte Figuren und lebensnahe Dialoge, sowie eine sparsam metaphorisch eingesetzte Sprache, die aber schnell überzeugt. Hier passt das Handwerkliche und hier passt die Geschichte. weiter »
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Der 2. Auftritt des Harlander Diskontdetektivs aus dem Jahr 2001 setzt dort fort, wo der 1. Auftritt endete. Und beginnt mit einem durchaus befremdlich wirkenden Auftrag für Marek Miert: er soll heraus finden, wer sein neuer Klient ist. weiter »
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Ein türkischstämmiger Privatdetektiv im Frankfurt/Main der 1980er-Jahre: welch eine Gelegenheit, so viele gängige Klischees wie möglich in einen Roman zu packen und Jakob Arjouni hat die, augenscheinlich mit Begeisterung, genützt. weiter »
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Diesmal muss ich mit meinem Fazit beginnen: ein Krimi, der mir manchmal fast einen Atemstillstand verschaffte!!! Genialer und spannender Plot, authentische Charaktere, skurrile Morde, die die Wiener Polizei beschäftigen, Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Mobbing, und all das in diesem gelungenen Werk des Autors! weiter »
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Joseph Maria Nechyba, Inspector der kaiserlich-königlichen Polizeiagentur in Wien, ist Anfang des 20. Jahrhunderts dem Rätsel einer Mordserie auf dem Naschmarkt in Wien auf der Spur. Nechyba, vierzig Jahre alt, eingefleischter Junggeselle und Hobbykoch tappt im Dunkeln, ermittelt in alle Richtungen, bei den Fratschlerinnen, in Familien des Hochadels und beim Planetenverkäufer. weiter »
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David Bronstein, der äußerst sympathische Ermittler bei der Wiener Polizeiabteilung „Leib und Leben“, spätere Mordkommission, ermittelt in unterschiedlichen Kriminalfällen in der österreichischen Zwischenkriegszeit. weiter »
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München, Polizeidezernat 11, dort wo man auf der Suche nach den Vermissten ist. Tabor Süden und Martin Heuer sind zwei der Kommissare, die Menschen suchen. Manche von denen wollen einfach verschwunden bleiben, manchen ist etwas zugestossen, manche tauchen lange Zeit nicht mehr auf, ohne dass es jemandem auffällt. weiter »
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Der Tag, der mit einem geruhsamen Filmabend auf der Terrasse ausklingen sollte, wird der Tag, an dem ein wahrer Höllenritt für Max Broll beginnt. Er beginnt mit einem Handy, das mit einem Mal in Max’ Zimmer liegt. Eines dieser Seniorenhandys, so eines mit den großen Tasten, hinter der jeweils eine Nummer gespeichert ist. Eine dieser Nummern verbindet mit einem Handy in einer Kiste, die irgendwo tief im Boden vergraben liegt. weiter »
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