Der Tag beginnt für Inspektor Bennie Griessel um 5:37 Uhr, als ihn ein Anruf aus dem Schlaf reisst.Vusi Ndabeni ist einer von mehreren jüngeren Ermittlern, die Griessel als Mentor bei ihrer Arbeit unterstützen soll – helfen, Tipps geben, unterstützen, das eigene Wissen weiter geben. Und jetzt ruft Vusi an um seinen Mentor zum Fundort der Leiche einer jungen Frau zu bestellen. weiterlesen »
Deon Meyer: Dreizehn Stunden
Alfred Komarek: Polt muß weinen
Das ist er: der Ur-Polt, der Vater aller Brunnbach-Krimis. Der spielt in einer Zeit, als es noch Gendamerie, Fernschreiber und den Schilling gab und Handys noch etwas exotisches an sich hatten. Allerdings, dort in Brunndorf im Weimviertel, läuft alles viel unaufgeregter ab als anderswo – so unaufgeregt, man kann sich leicht vorstellen, dass auch heute noch alles so ist wie damals. weiterlesen »
Linus Reichlin: Der Assistent der Sterne
Schon bald nach seiner Ankunft auf Island war Hannes Jensen klar, dass es ein Fehler gewesen war, hierher zu kommen. Hätte er daheim in Brügge nur seinen Bedenken nachgegeben und die Reise abgesagt. weiterlesen »
Alfred Komarek: Polt.
Das ist er nun der Simon Polt. Gendamerie-Inspektor im (freiwilligen) Ruhestand, Gelegenheits-Aushilfskraft im Kaufhaus von Frau Habesam, immer noch Herrl von Kater Cernohorsky und am Wochenende der Wirt vom Kirchenwirt. Der alte Gedamerieposten im Ort ist auch verschwunden und dessen Arbeit im Wiesbachtal hat die Polizei übernommen. weiterlesen »
Alfred Komarek: Blumen für Polt
So ein Wiesenbach, der windet sich in seinem Bett ganz gemächlich durch die Landschaft. Hin und wieder hört man ein leises Gurgeln, dann ein Plätschern, dort wo der Bach einen moosbewachsenen Stein umspült. Unvermittelt macht er einen Bogen, umrundet einen kleinen Hügel. Man steht an diesem Wiesenbach und wundert sich manchmal, wie das Wasser überhaupt fließen kann, man sieht doch fast kein Gefälle. weiterlesen »
Jörg Maurer: Föhnlage
Am Anfang steht der Tod des Triathleten Ingo Stoffregen. Anstatt mit seiner neuen Bekanntschaft Gaby ein Klavierkonzert als Startpunkt für eine mögliche neue Beziehung zu nützen, findet er sich mit gebrochenem Hals unter dem Türschließer des Theaters, einem nicht sehr beliebten Sachsen namens Liebscher, wieder. Der fiel nämlich von der Decke ausgerechnet auf seinen Platz, als er sich gerade setzen wollte. weiterlesen »
Heinrich Steinfest: Der Umfang der Hölle
Leo Reisiger hat zwei Leidenschaften. Den Mond und das Lottospiel. Die große Versuchung lautet dabei, einmal mittels ein paar angekreuzter Zahlen ein entferntes Glück zu erfahren. Eines Tages hat er dann diesen wertvollen Lottoschein und verbrennt diesen. Er meint sich damit am Teufel vorbeigeschwindelt zu haben.
Nach dieser irrationalen Handlung begibt sich Reisiger ins Freie, raus aus seinem Hotel, und wird so Zeuge einer Attacke von fünf Hooligans gegen zwei Frauen. weiterlesen »
Malla Nunn: Ein schöner Ort zu sterben
Ein schöner Ort zu sterben: das ist ein Fluß an der Grenze zwischen Südafrika und Mozambik. Die Zeit zu sterben ist das Jahr 1952: 7 Jahre sind seit dem Ende des Naziregimes vergangen und das menschenverachtende Apartheit-Regime in Südafrika schickt sich gerade an, die Welt in Herren- und in Untermenschen einzuteilen. weiterlesen »
Thomas Raab: Der Metzger sieht rot
Willibald Adrian Metzger, ein Wiener Möbelrestaurator, hat nicht nur eigenartige Beziehungen zu seinen reparaturbedürftigen antiken Möbelstücken, sondern auch gegenüber Frauen. Es ist das Jahr der Europameisterschaft 2008, und wozu dabei Menschen imstande sind, das muss man erst erlebt haben. Danjela Djurkovic, Willibalds Augenstern, schleppt ihn zu einem Wiener Derby in das Fußballstadion. Das hat sie eine Menge an Überredungskünsten gekostet, meint doch der Metzger, der Mensch sei ihm für gewöhnlich schon als Einzelner gefährlich, da muss er sich nicht noch freiwillig in die weitaus gefährlichere Zusammenrottung eine hirnlosen Rudels ausliefern. So geleitet er die Schulwartin Danjela samt Fan-Schal der Kicker Saurias in das Stadion. weiterlesen »
Deon Meyer: Der Atem des Jägers
Drei Charaktere und ihre Lebensgeschichten verbinden sich zu diesem Roman.
Thobela Mpayipheli verliert an einer Tankstelle seinen achtjährigen Ziehsohn Pakamile, nachdem er Zeuge eines Raubüberfalls wird. Die beiden Täter werden frei gesprochen. Daraufhin macht sich Thobela, Absolvent der KGB-Universität, der Stasi-Scharfschützenschule und Veteran mit 17 Auftragsmorden in europäischen Großstädten daran, Kinder, die geschändet, missbraucht und getötet wurden, zu rächen. Sein innerer Auftrag lautet Selbstjustiz. Er mordet mit einem Assegai, einer traditionellen Waffe der Zulu. weiterlesen »

