Fantasy

Jasper Fforde: Es ist was faul

verfasst am 28.04.2012 von | 43 x gelesen | 0 Kommentare

Völlig ausser Rand und Band. Jasper Fforde ignoriert jegliche Grenze der Fantasie und reiht einen genialen Einfall an den anderen. Das mag vielleicht ein wenig über-euphorisch klingen, aber was soll ich machen: es ist einfach genial! weiter »

Ilsa J. Bick: Der Zeichner der Finsternis

verfasst am 23.12.2011 von | 123 x gelesen | 0 Kommentare

„Der Zeichner Finsternis“ ist die Geschichte des 17-jährigen Christian Cage der als Außenseiter in der kleinen Stadt Winter in Wisconsin lebt. Er ist ein begabter Maler und Zeichner doch bringt ihm diese Gabe im Laufe des Buches jede Menge Ärger ein. Seine Mitschüler halten ihn für gestört und für einen Mörder weil eine seiner Lehrerinnen Selbstmord begangen hat und in ihrem Abschiedsbrief geschrieben hat, er wäre Schuld daran. weiter »

Jasper Fforde: Im Brunnen der Manuskripte

verfasst am 28.10.2011 von | 244 x gelesen | 0 Kommentare

Wer denkt , da setzt sich jemand hin, hat eine Idee und schreibt daraus einen Roman, irrt sich! Aber dieser Irrtum ist verzeihlich, denn dieses Buch, das die Erkenntnisse über Literatur über den Haufen warf, erschien erst im Jahr 2003 – davor kannte wohl kaum jemand die wahre Geschichte zwischen Buchdeckeln. weiter »

Jasper Fforde: Grau

verfasst am 02.09.2011 von | 1.029 x gelesen | 3 Kommentare

Nächster Lese-Halt: das Jasper-Fforde-Universum. Das ist jener Ort, an dem alles Surreale und Schräge derart normal und selbstverständlich wirkt, als ob es das Reale wäre.  Es erwartet uns ein langer Aufenthalt und es besteht die Gefahr, hier gefangen zu bleiben. Das macht aber nichts, es kann durchaus sein, dass man sich in diesem Universum sowieso weit besser aufgehoben fühlt als hier auf der Erde (vorausgesetzt man gehört zu den Leuten mit der richtigen Farbsicht). weiter »

Jasper Fforde: In einem anderen Buch

verfasst am 17.07.2011 von | 451 x gelesen | 0 Kommentare

Ein Auto fällt genau auf eine Picknickdecke, die Mammuts sind wieder einmal auf ihrer Wanderung, die PR-Abteilung möchte ein Interview nach dem anderen planen, der Neanderthaler in der Hochbahn ist seines Lebens überdrüssig und der gerade neu entdeckte Shakespeare scheint, wider Erwarten, keine Fälschung zu sein. weiter »

Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre

verfasst am 25.04.2011 von | 703 x gelesen | 0 Kommentare

Auf den ersten Blick sieht es hier aus wie bei uns: England, London, das Jahr 1985. So weit, so vertraut. Dann aber erkennt man: da stimmt was nicht, ganz und gar nicht, das ist hier überhaupt nicht wie bei uns. weiter »