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Vogler & Stangl: Ich, Carlo-Enrico Grassa: Eine sizilianische Biografie
Ich, Carlo Enrico Grassa, eine sizilianische Biografie handelt vom Aufstieg eines ehrgeizigen, jungen Mannes aus dem südsizilianischen Agrigento, der nur in ganz entfernten Zügen an den “talentiertesten Finanzminister der zweiten Republik” (© Wolfgang Schüssel) erinnert. In der Ich-Form erzählen die Autoren Giovanni Ucellatore und Io Steccoli die (von Hannes Vogler und I Stangl übersetzte) Lebensgeschichte des von Gott mit dem Auftrag, besser als alle anderen zu sein, versehenen Talents, sich bis an die Spitze von Geld, Macht und Glamour vorzuarbeiten. weiter »
Domingo Villar: Strand der Ertrunkenen
Leo Caldas, Inspektor in Galicien und sein Assistent Rafael Estevez, kurz Rafa genannt, ermitteln an der galicischen Küste. Im Hafen von Panxon wird die Leiche des Fischers Justo Castelo gefunden. Die Hände am Rücken mit einem grünen Kabelbinder gefesselt. Im Dorf gehen alle von einem Selbstmord aus. Justo sei ein eigenartiger und ruhiger Kautz gewesen. Schwer heroinabhängig. Doch Inspektor Caldas glaubt nicht an die Selbstmordtheorie und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine längst vergangene Tragödie. weiter »
Mario Vargas Llosa: Tod in den Anden
Ein Land, zwei Welten. Durch Peru zieht sich eine unsichtbare Grenze zwischen Menschen. Auf der einen Seite die aus den Städten, von der Küste, auf der anderen Seite die, die oben leben in den Anden, die hinter sich jahrtausendealte Geschichte wissen, die immer schon hier waren. Die beiden Welten vernischen sich miteinander, ohne einander zu berühren. weiter »
Fred Vargas: Die Tote im Pelzmantel
Wenn zwei echte Könner ihrer Metiers, wie die famose Krimiautorin Fred Vargas und der nicht minder weltweit bekannte Künstler und Grafiker Edmond Baudoin ein gemeinsames Projekt vorlegen darf man gespannt sein. So geschehen beim vorliegenden Band „Die Tote im Pelzmantel“, nach einer Kurzgeschichte der französischen Schriftstellerin aus dem Jahr 2002. weiter »
Pittler & Verdel: Der große Traum von Freiheit
30 Rebellen gegen Unrecht und Unterdrückung.
Pittlers historische Romane rund um den Polizeioffizier Bronstein, der in der Zwischenkriegszeit auf Mörderjagd geht, wurden im Blog wiederholt besprochen und auch (zu Recht) bestens bewertet. Mit dem aktuellen Band „Der große Traum von Freiheit – 30 Rebellen gegen Unrecht und Unterdrückung“, den Andreas Pittler zusammen mit der Publizistin Helena Verdel gemeinsam verfasst hat, wird nun rein historisches Terrain betreten. weiter »
Heinrich Veith: Die Macht des Apothekers
Wir schreiben das Jahr 1962. Alfredo Sutterlüthy ist 52 Jahre alt und Apotheker in Moosten, einem kleinen Bergdorf in der Schweiz. Von seiner pflegebedürftigen Mutter tyrannisiert, ansonsten aber frauenlos und auch noch Jungfrau gilt er als eher seltsamer Zeitgenosse – stellt euch vor, das war auch früher schon so! weiter »
Vogler & Stangl: Endlich Strache
Eine Reportage aus der Zukunft! Eine wunderbare Persiflage auf die österreichische Innenpolitik von 2000 bis 2017 ! Natürlich alles gestützt auf bisher geheim gehaltene Dokumente!
Strache auf seinem Weg in das Kanzleramt.
Fred Vargas: Der verbotene Ort
Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg, Leiter der Brigade Criminelle in Paris reist mit seinem Stellvertreter Commandant Adrien Danglard und Brigadier Estalere nach London, um an einem europäischen Polizeikongress teilzunehmen. Während eines abendlichen Spaziergangs machen sie eine schreckliche Entdeckung. Vor dem legendären Friedhof Highgate, wo Charles Dickens und Karl Marx begraben liegen und Bram Stoker seine Lucy in „Dracula“ wandeln ließ, stehen aufgereiht 17 Schuhe. weiter »

