Murakami, Haruki

Haruki Murakami: Die Bäckereiüberfälle

verfasst am 29.03.2012 von | 85 x gelesen | 0 Kommentare

Mit Haruki Murakami erlebt man, wie weit sich Gedanken an den Hunger ausbreiten lassen. Ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder Mensch schon einmal erlebt hat: so richtig Hunger zu haben – sei es aus Not oder sei es, weil man schlicht vergessen hatte, dieses Bedürfnis zu stillen. weiter »

Haruki Murakami: 1Q84 Buch 3

verfasst am 14.11.2011 von | 586 x gelesen | 0 Kommentare

Es ist von Anfang an wieder da:  eingefangen von der klaren, manchmal fast übertrieben einfachen Sprache des Buches versinkt man in der Welt von Aomame und Tengo, hat das gleiche vertraute Gefühl wie schon beim Lesen des ersten Buches (eigentlich Buch 1+2), ist mitten im Buch, mitten in der Erzählung, mitten in dieser anderen Welt. weiter »

Haruki Murakami: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

verfasst am 08.09.2011 von | 332 x gelesen | 0 Kommentare

Ein Buch mit besinnlichen, kurzen Erzählungen und es beginnt mit der Geschichte vom 100%igen Mädchen (oder dem 100%igen Mann). Eine kurzer Augenblick im Leben, den viele nützen, mindestens ebenso viele aber verstreichen lassen und nie wieder in ihrem Leben an einen vergleichbaren Punkt kommen. weiter »

Haruki Murakami: Sputnik Sweetheart

verfasst am 06.02.2011 von | 632 x gelesen | 0 Kommentare

Erotisch (fast) ohne Erotik, romantisch  ohne wirkliche Romantik. Der Lehrer, die junge Frau Sumire und die begehrenswerte Miu. Drei Menschen, die einander umkreisen wie ein Satellit die Erde in seiner weit entfernten Umlaufbahn. weiter »

Haruki Murakami: 1Q84

verfasst am 03.01.2011 von | 746 x gelesen | 0 Kommentare

Von Beginn an liegt über den Seiten des Buches ein Schleier des Unwirklichen, des Surrealen. Nach ein paar Sätzen stellt sich ein Gefühl ein, so als ob man etwas übersehen, vergessen hätte, doch das ist es nicht. Klare Sprache und Sätze, in denen es nichts gibt, an dem man herum interpretieren könnte, lassen nur einen Schluß zu: nichts hat man selbst vergessen, alles kommt aus der Feder des Autors, er erschuf diese kaum greifbare Welt. weiter »