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Daniel Glattauer: Ewig Dein
Ein Versprechen oder eine Drohung? Oder ein Versprechen, das sich mehr und mehr als Drohung entpuppt? Auf die Spur der bedrohlichen Bedeutung dieser Phrase macht sich Daniel Glattauer und kehrt damit, nach seinem phänomenal erfolgreichen Ausflug in das Genre der “Email-Romane”, zurück in die Welt der “normalen Romane”. weiter »
Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut
Noch einmal Gruselstimmung: Der französische Autor, den das “normale Böse” nicht interessiert, begibt sich erneut in die Untiefen eines Menschen, der Dinge tut, die für einen normal denkenden Menschen kaum oder gar nicht nachzuvollziehen sind. weiter »
Helmut A Gansterer, Christiane Scholler: Erwin Pröll – Profil eines Politikers
Wenn ausserhalb des Landes Niederösterreich der Name “Erwin Pröll” fällt, dann rollen die meisten mit den Augen, fallen wenig schmeichelhafte Bezeichungen wie “Landeskaiser”, “Parteibonze” (das sind noch die freundlichsten, weiteres dazu lasse ich unerwähnt, sonst verklagt mich noch jemand) und alle freuen sich, dass in ihrem eigenen Bundesland der Pröll nicht an der Spitze der Landesregierung sitzt. weiter »
Jean-Christophe Grangé: Das Herz der Hölle
Wer mit diesem Autor auf die Reise geht, sollte gute Nerven haben. Jean-Christophe Grangé ist Krimiautor und sagt von sich selbst, dass ihn das “normale Böse” nicht interessiere. Das Abgründige, das Böse an sich, häufig in Beziehung zum katholischen Glauben gestellt, das ist es, was den Autor interessiert – und seine LeserInnen folgen im nur zu gerne in die von ihm beschriebenen Abgründe. weiter »
Arno Geiger: Alles über Sally
Alfred und Sally, seit 30 Jahren verheiratet, verbringen gerade ihren Urlaub in England, als sie einen Anruf bekommen, dass in ihrem Haus eingebrochen worden ist. Sofort machen sie sich auf den Weg zurück nach Wien, wo sie ihr kleines Häuschen am Stadtrand in absoluter Vernichtung vorfinden. Aufgrund der unterschiedlichen Verarbeitung dieses Traumas beginnen Alfred und Sally je für sich ein Resumee ihrer gemeinsamen Ehe zu ziehen. weiter »
Max Goldt: Die Aschenbechergymnastik
Wiederholt wurde an mich die Frage herangetragen, welche Art von Lektüre ich denn für den Sommerurlaub als besonders passend erachte. Dazu muss ich vorausschicken, dass ich selbst niemals urlaube, sondern die gute, alte Sommerfrische in atemberaubend schönen Landschaften mit kristallklaren Seen, balzenden Auerhähnen und jodelnden Sennerinnen, dem kontinuierlich gegrillt werden an verdreckten, meist überfüllten und ergo lauten Stränden, vorziehe. Ich kann ihnen daher nur eines raten: vergessen sie mir die Satire nicht, denn sie (v)erklärt das Leben und je nach Destination werden sie sie vielleicht brauchen, wie einen Bissen Brot. weiter »
Max Goldt: Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine
Bei der Lektüre eines satirischen Werkes empfiehlt es sich zur Verstärkung des satirischen Effektes auch auf eine passende satirische Umgebung zu achten. Bei einem hochsatirischen Kompendium wie der vorliegende Kolumnensammlung der ehemaligen Titanic-Edelfeder Max Goldt kann ich nur zu Fahrten mit der österreichischen Bundesbahn raten. weiter »
Thomas Glavinic: Lisa
Ein Mann zieht sich mit einem Sohn in eine einsame Hütte zurück und möchte, dass dies geheim bleibt. Denn er hat Angst vor Lisa. Lisa, eine Mörderin, die quer über den Globus eine Spur der Verwüstung gezogen hat. Sie soll ihn keinesfalls finden. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt sind seine Mitteilungen und Erzählungen, gerichtet an „imaginäre“ ZuhörInnen via Internetradio. weiter »
Thomas Glavinic: Der Kameramörder
Zwei befreundete Paare verbringen die Osterfeiertage gemeinsam in der ländlichen Steiermark. Ein gemütliches Osterwochenende soll es werden, so beginnt der Ich-Erzähler. Doch ein grausames Verbrechen, dass im Nachbarort verübt worden sein soll, macht die Idylle zunichte. weiter »
Joey Goebel: Freaks
Alles in nur fünf Personen, alles war eine Gesellschaft hergibt: alt und jung, weiß und schwarz, gesund und behindert, verrückt. Diese 5, das sind die Freaks, so heißt nicht nur ihre Band, genau so werden sie von jedermann/frau gesehen: Aussenseiter, nicht Angepasste, Fremdartige, Aussergewöhnliche. weiter »
Daniel Glattauer: Der Weihnachtshund
Max ist 34, ein Single aus Überzeugung und leidet unter einer Weihnachtsphobie. Sein Brot verdient Max als Journalist und hat den wahrscheinlich schönsten Job, der im Printbereich zu vergeben ist: Er verfasst die Texte unter den spärlich bis nicht bekleideten „Seite 5 Mädchen“. „Carla (19) hat zwar eine sehr empfindliche Haut, aber sie kann stundenlang am Strand laufen, ohne sich von der Sonne die Zehen verbrennen zu lassen. ‚Ich werfe mir meinen Schatten selbst’, sagt die Schöne selbstbewusst.“ weiter »
Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche
„Mein nächster Roman wird wieder etwas dunkler und düsterer werden“, sagte Thomas Glavinic auf der Frankfurter Buchmesse 2007. Der Mann hat Wort gehalten! In „das Leben der Wünsche“ ist es wieder der Inhalt, der irritiert, der einen oftmals stutzen läßt. War da nicht was? Ist da was? Wenn ja, was ist da im Hintergrund? weiter »
Thomas Glavinic: Das bin doch ich
Thomas Glavinic beschreibt in diesem Buch sein (autobiographisches)? Alltagsleben. Mit amüsant gewähltem Wiener Schmäh geschrieben liest sich das Buch einfach und leicht. Allerdings ist man/frau nie genau sicher, wie viel ironische Autobiografie dieses Buch tatsächlich enthält. weiter »
Joey Goebel: Heartland
Zu Beginn ist Blue Gene einfach nur das schwarze Schaf des Mapother-Klans. Während seine Familie die Kleinstadt Bashford mit Geld und Verachtung für das Volk dominiert, lebt Blue Gene mehr schlecht als recht von gelegentlichen Verkäufen am Flohmarkt auf dem er Spielzeug aus seinen Kindetagen anbietet. weiter »
Thomas Glavinic: Wie man leben soll
Was hat man vom Leben zu erwarten, wenn man Karl „Charlie” Kolostrum heißt?
Nun man wird sagen, ein Name hat nichts zu bedeuten, aber wenn doch nomen est omen, der Name quasi die Körperfülle ausdrückt, ja dann wahrscheinlich nicht allzu viel. Man sollte sich überraschen lassen, wie Charlie durch seine Jugendjahre ins Erwachsenenleben stolpert, wo er eigentlich nie ankommt. weiter »
Daniel Glattauer: Alle sieben Wellen
Emmi Rothner hat sich nach ihrem Rückzieher, sich mit Leo zu treffen, ihrer Gefühle besonnen und versucht mit Leo wieder Kontakt aufzunehmen. Sie schreibt ihm eine e-mail nach der anderen und hofft auf eine Anknüpfungspunkt-e-mail. weiter »
Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind
Daniel Glattauer erzählt die Geschichte von Emmi Rothner und Leo Like. Eigentlich will Emmi nur ein Zeitschriften-Abo kündigen, doch aufgrund eines Tippfehlers landet diese e-mail in Leos Mail-Box. Leo beantwortet diese irrtümlich eingegangene e-mail. Zwischen beiden entflammt ein leidenschaftlicher Onlineflirt. weiter »
Al Gore: Angriff auf die Vernunft
Der Nobelpreisträger (2007) und ehemalige Vizepräsident der USA (1992-2000) veröffentlichte ‘Angriff auf die Vernunft’ im Jahr 2007. In einem Jahr, als die Regierung George W.Bush noch nach Belieben schalten und walten konnte. Al Gore schreibt eines der ersten Bücher, die sich mit der Aufarbeitung dieser Regierung beschäftigen. Viele zu diesem Thema werden noch folgen. weiter »

