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	<title>Literatur Blog &#187; Fitzek, Sebastian</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Sebastian Fitzek: Das Amokspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitzek, Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fitzek]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine Kriminalpsychologin, die kurz vor ihrem Selbstmord steht. Einige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-187" title="fitzek-amokspiel" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/fitzek-amokspiel.jpg" alt="fitzek-amokspiel" width="150" height="236" />Sie ist eine Kriminalpsychologin, die kurz vor ihrem Selbstmord steht. Einige Jahre zuvor hatte sie den Suizid ihrer Tochter nicht verhindern können. Nun, alkoholkrank und einsam, sitzt sie in ihrer Küche und überlegt, wie sie sich entleiben soll. Da läutet das Telefon. Im bekanntesten Rundfunksender Berlins hat ein Mann in einem Radiostudio Geiseln genommen. Er will mit den HörerInnen ein Spiel spielen: Sag die Parole &#8211; oder ich erschieße eine Geisel!<span id="more-183"></span></p>
<p>Ira, die suizidale Psychologin, wird angerufen, um mit dem Geiselnehmer Verhandlungen aufzunehmen. Ihr alter Freund Götz vom Sondereinsatzkommando, will sie bei dieser Aktion an seiner Seite haben.</p>
<p>Ira stimmt zu erfährt von dem Geiselnehmer, dass er eine Frau, seine Freundin sucht und erst aufgeben will, wenn sie zu ihm ins Studio kommt. Unglücklicherweise, so erfährt Ira rasch, ist diese Frau tot, was die Verhandlungen nicht einfacher macht.</p>
<p>Wie immer bei Fitzek stellt sich im Verlauf der Geschichte heraus, das nichts so ist, wie es sein sollte. Um nicht zu viel vom Plot zu verraten &#8211; lesen lohnt sich.</p>
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		<title>Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitzek, Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fitzek]]></category>

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		<description><![CDATA[Fitzek und kein Ende: Aus Anlass der Neuerscheinung seines Buches &#8220;Splitter&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-186" title="fitzek-seelenbrecher" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/fitzek-seelenbrecher.jpg" alt="fitzek-seelenbrecher" width="150" height="235" />Fitzek und kein Ende: Aus Anlass der Neuerscheinung seines Buches &#8220;Splitter&#8221; &#8211; die Rezension findet sich hier im Blog &#8211; habe ich alle Fitzek-Romane nochmals gelesen. Und im Gegensatz zu Splitter, von dem ich nicht sehr begeistert war, hat sich etwa &#8220;Der Seelenbrecher&#8221; als extrem spannendes und abgründiges Werk erwiesen.<span id="more-182"></span></p>
<p>Fitzek spielt gerne mit der Beobachtungsgabe der LeserInnen &#8211; wer nicht aufpasst, kommt nicht so einfach hinter das Geheimnis der Story. Die Geschichte ist verschlungen. Sie beginnt mit einem psychologischen Experiment, das ein Uni-Professor mit zwei seiner StudentInnen durchführt. Eigentlich klingt alles ganz einfach: Sie müssen nur etwas lesen. Was sie lesen müssen, ist eine Krankengeschichte, die es wahrlich in sich hat.</p>
<p>Die Hauptrolle spielt ein unheimliches psychiatrisches Krankenhaus in Berlin. Die Protagonisten sind ein Mann ohne Gedächtnis (mal wieder!), eine Psychiaterin mit undurchsichtiger Vergangenheit, ein Klinikleiter mit ganz eigenen Interessen und ein verrückter Musiker.</p>
<p>Was sich in einer Nacht in dieser Klinik an schrecklichen Geschehnissen abspielt, ist Inhalt der Krankengeschichte, die die beiden StudentInnen lesen müssen.</p>
<p>Was wirklich dahintersteckt: Es geht um Hypnose, so viel sei verraten, allerdings nicht um jene, auf die sich der Betroffene bewusst einlässt, sondern um Hypnose an Personen, die davon gar nichts wissen.</p>
<p>Das geht nicht? glauben Sie? Lesen Sie das Buch. Fitzek in Höchstform.</p>
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		<title>Sebastian Fitzek: Das Kind</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitzek, Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fitzek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 12jähriger Junge will einen Anwalt engagieren. Er sagt, er hätte Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-180" title="fitzel-das-kind" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/fitzel-das-kind.jpg" alt="fitzel-das-kind" width="150" height="231" />Ein 12jähriger Junge will einen Anwalt engagieren. Er sagt, er hätte Menschen getötet &#8211; und zwar vor 15 Jahren. Der Anwalt Robert Stern traut seinen Ohren nicht. Trotzdem lässt er sich auf die Sache ein und entdeckt unter biederen Fassaden ekelerregende Abgründe.<span id="more-175"></span></p>
<p>Der Roman &#8220;das Kind&#8221; von Thrillerautor Sebastian Fitzek führt die Leserin in eine Welt, in die sie nicht will &#8211; es geht um Kinderhandel. Wie er das macht, ist allerdings so spannend, dass man das Buch nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen will.</p>
<p>Nicht nur der Fortgang der Story, auch das Schicksal der Protagonisten wächst der Leserin ans Herz &#8211; als da sind der skeptische Anwalt Robert Stern, die Krankenschwester &#8211; mit den Kopf in den Wolken und den Füßen am Boden &#8211; Carina Freitag und der kleine Junge namens Simon Sachs.</p>
<p>Durchaus realistisch beschreibt Fitzek die Vorgänge rund um das Thema Kinderhandel &#8211; so realistisch sogar &#8211; sie werden eine Supermarkt-Zettelwand mit anderen Augen betrachten!</p>
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		<title>Sebastian Fitzek: Splitter</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitzek, Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fitzek]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neueste Roman von Sebastian Fitzek hat eigentlich alles, was im Fitzekschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-178" title="fitzek-splitter" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/fitzek-splitter.jpg" alt="fitzek-splitter" width="150" height="245" />Der neueste Roman von Sebastian Fitzek hat eigentlich alles, was im Fitzekschen Universum Platz finden muss: Eine spannende Handlung, völlig unerwartete Wendungen und ein erstaunliches Ende. ABER&#8230;<span id="more-174"></span></p>
<p>Ein Sozialarbeiter verliert bei einem selbstverschuldeten Unfall seine schwangere Frau. Aus dem Koma erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Sein Schwiegervater teilt ihm mit, dass er sehr vorsichtig sein müsse, weil er einen Splitter nahe der Halswirbelsäule abbekommen hätte, der sich jederzeit in den Wirbelkanal bohren könne.</p>
<p>Marc Lucas heißt der Protagonist, der sich Tag für Tag mit Vorwürfen quält und mit seinem Schicksal hadert. Bis er in einer Zeitschrift ein Inserat entdeckt: Gesucht werden Probanden, die sich für ein Gedächtnisexperiment zur Verfügung stellen wollen. Dabei sollen traumatische Ereignisse einfach aus dem Gehirn gelöscht werden.</p>
<p>Unser Protagonist sucht die genannte Klinik aus und lässt einige Tests durchführen. Bevor er sich endgültig für das Experiment entscheidet, verlässt er die Klinik allerdings noch einmal, fährt zu seiner Wohnung und &#8211; kann nicht hinein. Der Schlüssel passt nicht und als er klingelt, öffnet jemand, von dem er niemals gedacht hätte, ihn jemals wieder zu sehen.</p>
<p>Das Buch ist ohne Frage spannend und rasch gelesen. Der Plot ist diesmal allerdings wirklich reichlich konstruiert und erfordert viel Nachsicht von der Leserin. Empfehlenswert, wenn man viel Zeit und nichts besseres zu tun hat.</p>
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