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Claudia Ehgartner: Lilli kleckst

verfasst am 18.10.2011 von | 260 x gelesen | 0 Kommentare

Lilli ist in ihrem Zimmer und malt während ihre Eltern das Wohnzimmer umgestalten. Ihr Kater Merlin leistet ihr Gesellschaft, ist aber eher lästig, weil er versucht den Pinsel zu fangen und Lilli immer anstubst. Jetzt ruft Lillis Vater und fragt sie welches Bild er im Wohnzimmer aufhängen soll. Lilli antwortet dass sie ihm eines malen will und geht zurück in ihr Zimmer. weiter »

Brigitte Endres: Bravo Pulcinella

verfasst am 14.10.2011 von | 246 x gelesen | 0 Kommentare

Pulcinella ist eine Flohdame, aber keine gewöhnliche, sie ist ein Zirkusfloh in einem großen Zirkus. Sie ist der Star des Zirkus, denn sie ist bei jeder Nummer dabei und zeigt die waghalsigsten Sprünge und Saltos. Sie reitet auf den Pferden, springt sogar von einem zum nächsten und sie dressiert den Elefanten Jumbo. weiter »

Gustav Ernst: Beste Beziehungen

verfasst am 27.04.2011 von | 672 x gelesen | 1 Kommentar

Die Menschheit ist nicht gut. Soviel ist sicher. Und noch schlechter sind einzelne ihrer Mitglieder. Aber so richtig schlecht wird einem dann bei der Lektüre des vorliegenden Werkes. „Nur bei der Erwähnung des Namens seiner Tochter und der Schilderung ihres Todes, so der Polizeibeamte, sei der Tatverdächtige hemmungslos in Tränen ausgebrochen.“, lautet der letzte erschütternde Satz in einem in seiner Gesamtheit äußerst betroffen machenden Romans. weiter »

Pierre Emme: Pizza Letale – Palinskis elfter Fall

verfasst am 17.10.2010 von | 763 x gelesen | 0 Kommentare

Palinski wird zur Aufklärung eines Todesfalles eingesetzt, in dem Wilhelm Sanders durch Verzehr einer Pizza „Frutti di Mare“ zu Tode kommt. Nicht Lebensmittelvergiftung ist der Grund des Ablebens des an einen Rollstuhl gefesselten Mannes. Der Inhalt eines ominösen Fläschchens, das in der Jackentasche des Pizza-Zustellers gefunden wird, erregt die Neugierde der Ermittler. weiter »

Burkhard Ellegast: Der Weg des Raben

verfasst am 18.04.2010 von | 1.073 x gelesen | 0 Kommentare

Burkhard Ellegast war 25 Jahre lang Abt des Bendiktinerklosters Stift Melk. Nachdem dieses Amt von einem Jüngeren übernommen wurde, widmet sich Ellegast nun, befreit von den tagtäglichen Verpflichtungen eines “Vorstandsvorsitzenden” mehr dem Kontakt zu Menschen. Ein Ausdruck dieses Wunsches nach vemehrter direkter Kommunikation ist dieses Buch. weiter »