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Paul Collins: Der Mord des Jahrhunderts
Gehen wir auf eine Zeitreise zurück in das Jahr 1897 und tauchen wir ein in die Welt des ausklingenden 19. Jahrhunderts. Doch bevor es um dieses Buch geht, ein (ganz) kurze Einstimmung auf das Jahr 1897 – was geschah auf der Welt zu jener Zeit? weiter »
Douglas Coupland: JPod
Während der Lektüre von „JPod“ drängte sich mir unweigerlich die Frage auf, ob es sich bei diesem Werk nicht teilweise um reine Papierverschwendung handelt. Weil die ersten hunderttausend Zahlen nach dem Komma von Pi benötigen schon einigen Platz, 30 Seiten genau genommen. Und in einer Liste von 58.894 willkürlich generierten Ziffern einmal den Buchstaben O zu verstecken, verschlingt ebenfalls auf einen Sitz gleich mal 30 Seiten. weiter »
Michael Connelly: Sein letzer Auftrag
Gerade einmal 40 Jahre alt und schon beim alten Eisen. Das passiert Jack McEvoy, der nach einem Besuch im Büro seines Chefs nur mehr der Ex – Polizeireporter der LA Times ist. Nr. 99 auf einer Liste mit 100 Namen, die zu kündigen waren. Doch anders als sonst üblich soll Jack nicht sofort seinen Schreibtisch räumen sondern zuerst noch seine Nachfolgerin einarbeiten. weiter »
Jacques Chessex: Ein Jude als Exempel
Eine wahre Geschichte. Genauso wahr wie erschreckend ist die Geschichte, die Jacques Chessex erzählt: über die Abgründe der menschlichen Seele, über das Ende der Menschlichkeit, über den irrationalen Hass, über das Töten, über das Wegsehen. weiter »
Douglas Coupland: Shampoo Planet
Und munter geht es weiter in der Reihe der amerikanischen Klassiker bzw. mit einem Werk, das dafür gehalten wird. Douglas Coupland verfasste mit „Generation X“ ein Kultbuch, namensgebend und stilbildend für eine ganze Generation von amerikanischen Jugendlichen. weiter »
Bora Cosić: Im Ministerium für Mamas Angelegenheiten
„Opa unternahm den Versuch, Butter aus Steinkohle zu machen, nach den Anleitungen der deutschen Militärzeitschrift „Signal“. Hinterher stellte sich heraus, dass diese Anleitung ein Betrug war, wie alles andere auch. Alles in allem scheiterten die meisten Künste, die wir in diesen Jahren zu vollbringen versuchten, schon von Anfang an.“ weiter »
Albert Camus: Der Fall
Früher war er ein erfolgreicher Anwalt in Paris. Über jeden Selbstzweifel erhaben, sah er sich am Gipfel seines Schaffens. Er war für sich selbst das Vorbild des Guten, des Hilfsbereiten, des Menschen, der – so schien es – sein Dasein der Hilfe und der Hilfe für die Hilfebedürftigen widmete. weiter »
Nicholas Christopher: Eine Reise zu den Sternen
Dieses Buch ist ein modernes Märchen über Liebe, die Macht der Sterne und über Mächte einer anderen Welt.
Es geht um die Geschichte einer jungen Frau namens Alma und ihrem kleinen Neffen Loren. Beide sind die einzig überlebenden ihrer Familie und wollen zusammen das Leben meistern. Nach einem gemeinsamen Besuch im Planetarium werden die beiden durch die Entführung von Loren getrennt. weiter »
Paolo Coelho: Elf Minuten
Maria, eine junge Frau aus Brasilien, arbeitet in einem Nachtclub in Rio de Janeiro. Doch auch Maria ist einmal ein unschuldiges Mädchen gewesen. Auch sie hat davon geträumt dem Mann ihres Lebens zu begegnen, Kinder zu haben und in einem schönes Haus mit Blick auf das Meer zu wohnen.
Allerdings zwingt sie ihre Lebenssituation, als Tänzerin und Prostituierte ihr Geld zu verdienen. Sie tut es ohne Schamgefühle, denn ihr Herz ist nicht dabei. Sie will sich auch keinesfalls verlieben. weiter »
Paolo Coelho: Veronika beschließt zu sterben
Im Zentrum dieses Buches steht die Geschichte der jungen Slowenin Veronika. Sie sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Dieses ist langweilig, es bietet keine Aufregung und das macht es für Veronika insgesamt ziemlich trostlos. So versucht sie ihrem Leben ein Ende zu setzen und wirft eine Überdosis Schlaftabletten ein. Mit dem Leben abgeschlossen und auf den Tod wartend sieht sie eine Zeitung neben ihrem Bett und überfliegt eine Seite. weiter »

