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	<title>Literatur Blog &#187; Burger, Wolfgang</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Wolfgang Burger: Der fünfte Mörder</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 05:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Burger]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem 11, September denkt jede/r, wenn es irgendwo knallt, an einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1091" title="Der fünfte Mörder" src="/wp-content/uploads/der-5-morder.jpg" alt="" width="150" height="237" />Nach dem 11, September denkt jede/r, wenn es irgendwo knallt, an einen Terroranschlag, Islamisten, Al-Kaida. Alexander Gerlach ergeht es da nicht anders, als mitten in Heidelberg, nur ein paar Meter von ihm entfernt, ein Auto in die Luft fliegt.<span id="more-1090"></span></p>
<p>Aber Bomben können auch andere bauen und die sind gar nicht so weit entfernt, sondern befinden sich mitten unter den Bewohnern von Heidelberg. Das gefällt Kriminaloberrat Gerlach ganz und gar nicht, denn alles,was er braucht ist so ein Bandenkrieg mitten in der ehrwürdigen Universitätsstadt. Und doch scheint genau das im Gange zu sein: Revierkämpfe osteuropäischer Mafiaklans mitten in der beschaulichen Kurpfalz.</p>
<p>Es ist Samstag, alle freuen sich auf ein geruhsames Wochenende und Gerlach möchte rasch noch ein wenig Geld vom Bankomaten holen. Da geht nebem ihm die Bombe hoch und er hat dabei nocht Glück, nicht selbst ein Opfer der Explosion zu werden.</p>
<p>Besitzer der (nun ehemaligen) Nobelkarosse ist ein junger Mann aus Bulgarien, dessen Onkel vor nicht allzu langer Zeit von dort nach Deutschland gekommen war. Mit viel Geld, das, wie sich bald heraus stellt, schwer mit Waffenschmuggel und Schutzgelderpressung verdient war. Jetzt hat er sich, als legale Tarnung gewissermaßen, eine Pizzeria zugelegt und genau vor der flog der Wagen in die Luft. Am selben Abend kommt dann auch schon die Nachricht von einem Anschlag auf einen russischen &#8220;Geschäftsmann&#8221; herein.  Und ins Bild passt da auch der Tote aus dem Neckar, den man am Freitag aus dem Fluss gefischt hat &#8211; samt Einschussloch in der Stirn. Es scheint, als ob der Krieg der Mafiaklans schon heftig im Gange ist.</p>
<p>Gerlach und seine Leute müssen nun einerseits klären, was da alles vorgefallen ist, gleichzeitig und andererseits aber auch verhindern, dass es zu weiteren Anschlägen kommt. Zweiteres bleibt zunächst aber leider erfolglos, denn schon bald brennt die Pizzeria ab, ein Schelm wer denkt, dass die dafür verwendeten Molotowcocktails ausgerechnet von der Russenmafia kommen könnten.</p>
<p>Als endlich alles gerade so beginnt eine richtig schön Untersuchung zu werden, kommen Querschüsse von unerwarteter Seite . Da ist einmal die übergeordnete Stelle, die Gerlach samt seinen Ermittlungen in Richtung Russenmafia zurückpfeift (aber so schnell lässt Gerlach sich nicht einbremsen) und dann wirft ein weiteres Verbrechen (scheinbar ?) ein ganz neues Licht auf das bisher Geschehene.</p>
<p>Einen Krimi von Wolfgang Burger zu lesen macht, wie immer, Spass. Gerlach und seine Kolleginnen sind so etwas wie alte Bekannte, man kennt ihre Eigenarten, findet sie aber trotzdem immer wieder spannend und trifft gerne mit ihren zusammen.</p>
<p>Nebenbei gibt es, wie gewohnt, direkten Familienanschluss bei Alexander Gerlach. Seine Liebesaffäre mit der Frau seines Chefs erfährt eine äußerst unerwartete Wendung und das macht ihm eine Zeit lang mehr zu schaffen als ihm lieb ist &#8211; gerade dann wenn es draussen vor bösen Menschen und deren Taten nur so wimmelt.  Zu schaffen machen ihm auch seine beiden Töchter, wobei diesmal dieser Teil der Geschichte für meinen Geschmack zu oft in reinen Slapstick abkippt und dabei allzu sehr gekünstelt wirkt.</p>
<p>Die Story, der Krimi selbst aber, das läuft ab wie geschmiert. Und zwischen den Zeilen kann man es immer wieder sehen, das Augenzwinkern des Autors, der sich dabei manchmal selbst nicht allzu ernst nimmt.</p>
<p>Die Geschichte beginnt rasant und gewinnt immer mehr an Tempo &#8211; als leichte, spannende Sommer-Sonne-Ferienlektüre absolut empfehlenswert!</p>
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		<title>Wolfgang Burger: Flächenbrand</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2010/06/wolfgang-burger-flachenbrand/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Burger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist interessant zu sehen, wie sich die Bücher eines Autors weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-542 alignleft" title="Flächenbrand" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/Flaechenbrand.jpg" alt="" width="150" height="226" />Es ist interessant zu sehen, wie sich die Bücher eines Autors weiter entwickeln. Nach den aktuellen Krimis mit Kriminalrat Gerlach probierte ich es mit einem älteren Buch von Wolfgang Burger: Kommissar Petzold ermittelt in Karsruhe.<span id="more-541"></span></p>
<p>Es sind zwei Schauplätze/Handlungsstränge, die im Laufe der Story langsam zusammen finden: auf der einen Seite Kommissar Petzold, der den Fall eines Toten aufklären soll, der von einem Intercity getötet wurde. War es ein Unfall oder ein Mord und: wer ist der Tote überhaupt.</p>
<p>Die zweite Geschichte, die parallel erzählt wird handelt von Marc Pasteur, dem Besitzer einer Software-Firma, der einen Auftrag über die Entwicklung eines neuen Satelliten-Informationssystems vom Verkehrsministerium erhalten hat. Bald schon wächst in ihm der Verdacht, daß in Wahrheit das Militär hinter seinem Projekt steht. Unerklärliche Zwischen-, Un- und Todesfälle bestärken ihn immer mehr in dieser Ahnung.</p>
<p>Schön, daß sich am Ende alles aufklärt und sogar eine Art von Teil-Happyend zusatnde kommt.</p>
<p>Leider holpert es ziemlich dahin, was das Aufkommen von Spannung erfolgreich unterbindet. Dabei ist es aber sehr flott geschrieben und leicht zu lesen, sodaß es nicht lange dauert, bis die letzten Seiten aufgeblättert sind.  Es war zwar kein Fehler, dieses Buch zu lesen, aber unter meine Lieblingskrimis wird es nicht kommen.</p>
<p>PS: gut, daß ich mit den Gerlach-Krimis begonnen habe, denn die finde ich wirklich sehr gut.</p>
<p>PPS: &#8220;Flächenbrand&#8221; ist die überarbeitete Neuauflage von &#8220;Projekt Dark Eye&#8221; aus dem Jahr 2000. Wer das schon hat, kann sich dieses Buch ersparen</p>
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		<title>Wolfgang Burger: Schwarzes Fieber</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/11/wolfgang-burger-schwarzes-fieber/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Burger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sommerliche Hitze lähmt Heidelberg. Alexander Gerlach, Chef der Kripo, wäre viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="schwarzes-fieber" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/schwarzes-fieber.jpg" alt="schwarzes-fieber" width="152" height="240" />Die sommerliche Hitze lähmt Heidelberg. Alexander Gerlach, Chef der Kripo,  wäre viel lieber auf Urlaub, aber der ist für ihn leider schon vorbei. Mit seiner reduzierten Mannschaft hat er zwei, scheinbar voneinander unabhängige, Verbrechen zu klären.<span id="more-277"></span></p>
<p>Da ist die unbekannte Frau, die man mit schwere Kopfverletzungen im Wald gefunden hat und die allem Anschein nach nicht sprechen kann. Im letzten Moment war sie von ein paar Motorradfahrern auf einer Böschung neben der Straße entdeckt worden, nur wenig später, so sagen die Ärzte, und sie hätte nicht überlebt. Die Spurensicherung findet nichts, was Hinweise auf den Täter liefern kann.</p>
<p>Und dann ist da der Schwarzafrikaner, dessen Leiche erst Wochen nach seinem Tod im Wald gefunden wird. In seiner Brieftasche findet man eine Menge Hundert-Dollar-Noten, ein Raubüberfall kann daher ausgeschlossen werden. Auch an diesem  Tatort findet man zum Leidwesen der Polizei nichts Verwertbares.</p>
<p>Jede Bewegung im Freien wird zur schweißtreibenden Anstrengung, doch Gerlach bleibt nichts übrig, als die wenigen Spuren zu sammeln, zu analysieren und daraus die Hinweise für die Aufklärung zu finden. Eine deutsche Botschaft in Angola, eine Fremdenpension in Heidelberg mit einem sehr britischen Besitzer und ein paar junge, recht verworren klingende Punks helfen ihm, einen Puzzlestein nach dem anderen zusammen zu tragen.</p>
<p>Ein Krimi mit Familenanschluss, der zweite mit Alexander Gerlach, den ich gelesen habe. Die beiden Töchter, die sich diesmal in ein Pferd verliebt haben; Theresa die Geliebte, die gleichzeitig leider auch die Ehefrau seines Chefs ist, ist diesmal auf Urlaub und nur eine ferne Leidenschaft per Email. Alles irgendwie vertraut.</p>
<p>Mir gefällt an diesem Krimi, dass er mich direkt ins Heidelberger Leben hineinzieht, ohne dabei mit übermäßigen Details zu langweilen, man ist einfach bei Gerlachs Leben mit dabei.</p>
<p>Nebenbei (oder hauptsächlich) ist die Geschichte auch noch spannend: was zuerst eine Sammlung von einzelnen Spuren und Hinweisen ist, wird mehr und mehr zu einer Geschichte, die weit über Gerlachs normales Umfeld hinaus geht.</p>
<p>Bei einer der, mehrmaligen, Schilderungen der Hitze in der Stadt dachte ich mir doch tatsächlich, dass es bei diesem Wetter kein Spaß sein würde, an diesem Tag noch die Wohnung zu verlassen -  bei mir war es allerdings Oktober und nicht sonderlich heiß (bedenklich&#8230;.)</p>
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		<title>Wolfgang Burger: Echo einer Nacht</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/05/wolfgang-burger-echo-einer-nacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 04:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Burger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Gundram ist seit Wochen verschwunden. Der Fall beschäftigt ganz Heidelberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-161" title="burger-echo-einer-nacht" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/burger-echo-einer-nacht.jpg" alt="burger-echo-einer-nacht" width="150" height="236" />Der kleine Gundram ist seit Wochen verschwunden. Der Fall beschäftigt ganz Heidelberg und vor allem Kriminalrat Gerlach, der mit seinen Team einfach keine Spur zu dem entführten Jungen findet. Immer wieder tauchen Hinweise auf, die sich dann als Sackgasse heraus stellen. Schwung gewinnen die Ermittlungen erst wieder, als Gerlachs Töchter von einem weiteren möglichen Entführungsfall berichten, über den sie in ihrer Schule etwas in Erfahrung bringen konnten<span id="more-162"></span></p>
<p>Es  finden sich Hinweise und Spuren, die auf Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden Fällen hindeuten. Und nun finden sich immer mehr Anhaltspunkte, die auf eine ganze Reihe von Kindesentführungen schließen lassen.</p>
<p>Kriminalrat Gerlach löst in diesem Buch seinen fünften Fall. Er ist alleinerziehender Vater, seinen beiden Töchter, Zwillinge im Alter von 15 Jahren, beginnen gerade, sich so richtig im Teenager-Alter einzurichten.  Ein Teil davon ist die Welt des Internet und das stellt sich für ihren Vater als entscheidende Hilfe bei der Lösung des Falles heraus. Gerlach muss seine Aufmerksamkeit aber nicht nur seinen beiden Töchtern widmen, mit der Frau seinen Chefs verbindet ihn eine äußerst intime Beziehung. Deshalb sieht er es auch gar nicht gerne, als sein Bild immer öfter in den Medien auftaucht, denn das macht es immer schwieriger, die Treffen mit ihr geheim zu halten.</p>
<p>Es ist ein sehr rund und flüssig zu lesendes Buch. Keine blutrünstigen Details unterbrechen die Stimmung beim Lesen, es wird einfach die Geschichte von Gerlach, seinem Fall und ein wenig auch über von Heidelberg erzählt. Das macht Spaß und ist unterhaltend.</p>
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		<title>Wolfgang Burger: Mordsverkehr</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/wolfgang-burger-mordsverkehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Burger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war an einem Morgen in Karlsruhe, knüppeldicker Berufsverkehr, also elende Fahrerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="burger-mordsverkehr" src="http://www.literatur-blog.at/wp-content/uploads/burger-mordsverkehr.jpg" alt="burger-mordsverkehr" width="150" height="221" />Es war an einem Morgen in Karlsruhe, knüppeldicker Berufsverkehr, also elende Fahrerei und dazu ein Dreckswetter. Genau an diesem Morgen wird an der stark befahrenen Südtangente eine Radarfalle gesprengt. Dabei stirbt ein Autofahrer an einem Herzinfarkt. Es gibt ein Bekennerschreiben, allerdings nicht wie zuerst vermutet von einem Straßenrowdy, der aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde.<span id="more-88"></span></p>
<p>Das Bekennerschreiben enthält allerhand Forderungen für einen Rückbau der Straße.</p>
<p>Der Brief endet mit dem Satz „Kampf dem Individualverkehr&#8221; und warnt gleichzeitig vor weiteren Bombenanschlägen. Alles nur Unfug oder ernstzunehmender Anschlag? Die Stadt will vorerst gar nicht auf den Anschlag reagieren. Das könnte ja Schule machen&#8230;</p>
<p>Kommissar Petzold wird mit der Aufklärung dieser Sache betraut. Er ist überzeugter  Porschefahrer (Kommissare in Deutschland dürften ein dickes Gehaltskonto haben), allerdings ist er mit dem Fall zeitlich so intensiv beschäftigt, dass durch die einhergehende Vernachlässigung seiner Steffi sogar seine Beziehung in Brüche geht. Die Suche nach dem Täter bleibt vorerst erfolglos, weitere Bomben explodieren. Die Bevölkerung der Stadt Karlsruhe ist mehr als aufgewühlt. Petzold und seine Mannschaft erstellen anhand unterschiedlicher Hinweise ein Profil des Täters. Vor allem eine alte Dame, eine wilde Wettl würde ich diese mal richtig österreichisch bezeichnen, hilft der Polizei dann auf die Sprünge. Der Porsche bewährt sich auch, denn letztendlich findet genau damit am Ende der Geschichte eine Verfolgungsjagd statt</p>
<p>Ein leicht zu lesender spannender Krimi! Man könnte sogar glauben, die Geschichte sei nicht erfunden, so nachvollziehbar ist die Beschreibung der Themen. Interessant fließt diese ein in die Problematik des Verkehrs und der Forderungen der Anhänger mancher Öko-Bewegung, der Eigenheiten handelnder Personen aus Politik und Polizei. Und: beeindruckend vor allem die Sensationsgeilheit der Medien.</p>
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