Sabine schreibt im LiteraturBlog

Bisher 26 Beiträge:

Stephen King: Der Anschlag

verfasst am 09.02.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist zwar erst Februar, aber mein Buch des Jahres 2012 steht bereits fest: Der Anschlag, das neue Werk des Autors Stephen King ist ungeheuer fesselnd, voller unerwarteter Wendungen und es spielt mit einer Idee, die sich wohl jede und jeder schon einmal überlegt hat: Was wäre, wenn ich in die Vergangenheit reisen und Dinge, die schiefgegangen sind, verändern könnte? weiter »


Monica Kristensen: Suche

verfasst am 28.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Spröde. Das ist das erste Wort, das mir zu diesem Buch einfällt. Spröde und kalt. Spitzbergen ist der Schauplatz dieses Kriminalromans. Es ist Winter, das heißt ewige Nacht – die Bevölkerung der kleinen Insel wartet sehnsüchtig auf jenen Tag, an dem die Sonne wieder einmal den Horizont überqueren wird und damit der langen Winternacht ein Ende macht. weiter »


Holt & Holt: Kammerflimmern

verfasst am 27.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stellen Sie sich vor, Sie sind herzkrank und leiden regelmäßig unter Kammerflimmern. Das bedeutet, Ihr Herz pumpt hektisch vor sich hin, kann aber keine ausreichende Blutmenge mehr transportieren – Sie sterben. Außer natürlich, ein Team von versierten KardiologInnen setzt Ihnen einen winzig kleinen Herzschrittmacher ein. Dieser erkennt es, wenn Ihr Herz unregelmäßig schlägt und sendet elektrische Impulse an ihr Herz, um den dessen Schlag wieder zu normalisieren. weiter »


Tanja Kinkel: Das Spiel der Nachtigall (Hörbuch)

verfasst am 25.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Walther von der Vogelweide galt neben Wolfram von Eschenbach als einer der berühmtesten Minnesänger Europas. Und das nicht etwa, weil er so hehre Minnelieder sang. Vielmehr war der Sänger für seine scharfzüngigen Kritiken der herrschenden Verhältnisse berühmt und durchaus auch berüchtigt, für die er dennoch so spannende Worte fand, dass alle ihm beinahe lauschen MUSSTEN. weiter »


Jean-Christophe Grangé: Das schwarze Blut

verfasst am 20.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Noch einmal Gruselstimmung: Der französische Autor, den das “normale Böse” nicht interessiert, begibt sich erneut in die Untiefen eines Menschen, der Dinge tut, die für einen normal denkenden Menschen kaum oder gar nicht nachzuvollziehen sind. weiter »


Diana Beate Hellmann: Ich fang nochmal zu leben an

verfasst am 18.01.2012 von | 2 Kommentare

Sie ist schön, sie ist erfolgreich, sie verdient viel Geld, und sie säuft sich beinahe zu Tode. In diesem Buch der Autorin von “Zwei Frauen” kann Diana Beate Hellmann erneut all jene Talente ausspielen, die sich in ihren Romanen nur so schwer finden lassen: Ehrlichkeit, Klarheit im Ausdruck und eine Geschichte, der die Leserin/der Leser sich kaum entziehen kann. weiter »


Diana Beate Hellmann: Aus Liebe zu ihm

verfasst am 16.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ihr erinnert Euch vielleicht noch: Diana Beate Hellmann ist jene Autorin, die vor einigen Jahren mit der Geschichte ihrer Krebserkrankung, die unter dem Titel “Zwei Frauen” erschienen ist, einen Weltbestseller landete. Seitdem schreibt Sie – mit teilweise erheblichem Erfolg – weitere Bücher. Soweit – so gut. weiter »


Camilla Läckberg: Die Töchter der Kälte

verfasst am 14.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der dritte Roman rund um die Schrifstellerin Erica Falck und den Kriminalkommissar Patrick Hedström trifft die beiden tief: Ein Kind ist ermordet worden. Die siebenjährige Sara wird im eiskalten Meer gefunden. Schon bald stellt sich allerdings heraus, das war nicht der Ort ihres Todes. Sie wurde in einer Badewanne ertränkt. weiter »


Camilla Läckberg: Der Prediger von Fjällbacka

verfasst am 13.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der zweite Fall des kriminalistischen Duos Erica Falck und Patrick Hedström führt zurück in jene Tage Schwedens, in denen ein wahrlich gottesfürchtiges Freikirchlertum die Menschen rund um Fjällbacka, in festem Griff hielt. Der Pastor Henric Schartau fand in diesem Flecken Erde, auf dem die Menschen vor allem von der Fischerei lebten, viele Anhänger. Der Schartauanismus findet sich in Spuren immer noch in Fjällbacka, dem Ort des kriminellen Geschehens in diesem Roman. weiter »


Pulpmedia GmbH (Hrsg.): Nutella hat Lichtschutzfaktor 9,7

verfasst am 12.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Entstanden aus der Facebook-Seite “Unnützes Wissen” liegt hier ein Buch vor, das zum Zeitvertreib wunderbar geeignet ist. Vor allem für jene LeserInnen, die “unnützes Wissen” zu schätzen wissen. weiter »


Jean-Christophe Grangé: Das Herz der Hölle

verfasst am 11.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer mit diesem Autor auf die Reise geht, sollte gute Nerven haben. Jean-Christophe Grangé ist Krimiautor und sagt von sich selbst, dass ihn das “normale Böse” nicht interessiere. Das Abgründige, das Böse an sich, häufig in Beziehung zum katholischen Glauben gestellt, das ist es, was den Autor interessiert – und seine LeserInnen folgen im nur zu gerne in die von ihm beschriebenen Abgründe. weiter »


Camilla Läckberg: Die Eisprinzessin schläft

verfasst am 10.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sie gilt mittlerweile als die erfolgreichste Krimiautorin Schwedens: Camilla Läckberg. Mit ihrer Serie rund um die Schriftstellerin Erica Falck und den Polizisten Patrick Hedström hat sie – nicht nur in Schweden – Riesenerfolge gefeiert. weiter »


Yasmina Khadra: Wovon die Wölfe träumen

verfasst am 14.01.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für viele Menschen, auch für mich, ist der islamische Terrorismus schwierig bis gar nicht nachzuvollziehen. Der Autor (er benutzt als Pseudonym den Namen seiner Frau) leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis dieses Phänomens. Und er tut das in Form eines erschreckend guten Romans. weiter »


Jonathan Franzen: Freiheit

verfasst am 12.01.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer “Die Korrekturen” mochte wird dieses Buch lieben – und gleichzeitig hassen. Wie das geht? Nun, Franzen schreibt eine Prosa von solcher Klarheit und Intensität, dass es die Leserin förmlich in das Buch hineinsaugt. Gleichzeitig fragte ich mich beim Lesen allerdings ständig: Warum sind die ProtagonistInnen des Buches bloss alle so schrecklich unglücklich? weiter »


Ken Follett: Die Säulen der Erde

verfasst am 08.12.2010 von | 1 Kommentar

Aus gegebenem Anlass: Vor einiger Zeit lief ja im Fernsehen die sogenannte “Verfilmung” dieses tollen Buches. Dabei hat sich einmal mehr bestätigt, was alle LeserInnen ohnehin schon wissen: Das Buch ist (fast) immer besser als der Film. weiter »


Claire Seeber: Morgen früh, wenn Gott will

verfasst am 24.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen mit ihrem Mann und ihrem Baby ein Museum. Es ist der erste Ausflug nach der Geburt ihres Kindes. Im Trubel, der in der Tate Gallery (wir befinden uns in London) herrscht, verliert die Hauptfigur des Buches, Jess Finnegan, den Anschluss an Mann und Kind. weiter »


Sebastian Fitzek: Das Amokspiel

verfasst am 24.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sie ist eine Kriminalpsychologin, die kurz vor ihrem Selbstmord steht. Einige Jahre zuvor hatte sie den Suizid ihrer Tochter nicht verhindern können. Nun, alkoholkrank und einsam, sitzt sie in ihrer Küche und überlegt, wie sie sich entleiben soll. Da läutet das Telefon. Im bekanntesten Rundfunksender Berlins hat ein Mann in einem Radiostudio Geiseln genommen. Er will mit den HörerInnen ein Spiel spielen: Sag die Parole – oder ich erschieße eine Geisel! weiter »


Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher

verfasst am 24.06.2009 von | 1 Kommentar

Fitzek und kein Ende: Aus Anlass der Neuerscheinung seines Buches “Splitter” – die Rezension findet sich hier im Blog – habe ich alle Fitzek-Romane nochmals gelesen. Und im Gegensatz zu Splitter, von dem ich nicht sehr begeistert war, hat sich etwa “Der Seelenbrecher” als extrem spannendes und abgründiges Werk erwiesen. weiter »


Christopher Ransom: Das Haus der vergessenen Kinder

verfasst am 24.06.2009 von | Kommentare deaktiviert für Christopher Ransom: Das Haus der vergessenen Kinder

Lust auf gut gemachten Horror? Dann ist dieser Erstling des amerikanischen Autors Christopher Ransom definitiv zu empfehlen. Das Buch bietet alles, was ein guter Gruselroman braucht: Ein junges Ehepaar mit Problemen, ein unheimliches Haus auf dem Land und eine gruselige Story über die ursprüngliche Funktion dieses Hauses. In den ländlichen USA waren um das Ende des 19. Jahrhunderts sogenannte “Geburtshäuser” häufig. Die Versorgung mit Krankenhäusern war schlecht, also gingen die Frauen in diese Häuser, um ihre Kinder auf die Welt zu bringen. weiter »


Sebastian Fitzek: Das Kind

verfasst am 16.06.2009 von | 1 Kommentar

Ein 12jähriger Junge will einen Anwalt engagieren. Er sagt, er hätte Menschen getötet – und zwar vor 15 Jahren. Der Anwalt Robert Stern traut seinen Ohren nicht. Trotzdem lässt er sich auf die Sache ein und entdeckt unter biederen Fassaden ekelerregende Abgründe. weiter »


Jeffery Deaver: Gezinkt

verfasst am 16.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eigentlich mag ich ja gar keine Kurzgeschichten. Ich bin mehr so ein Fan von Büchern ab 500 Seiten aufwärts. Für dieses Buch muss ich allerdings eine Ausnahme machen. Die Kurzgeschichten des Bestseller-Autors Jeffery Deaver sind derart abgründig, perfide, spannend und gut geschrieben, das sie wirklich fünf Sterne verdienen. weiter »


Sebastian Fitzek: Splitter

verfasst am 16.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der neueste Roman von Sebastian Fitzek hat eigentlich alles, was im Fitzekschen Universum Platz finden muss: Eine spannende Handlung, völlig unerwartete Wendungen und ein erstaunliches Ende. ABER… weiter »


Charlotte Bronté: Jane Eyre

verfasst am 16.06.2009 von | 1 Kommentar

100 Mal gelesen – immer wieder schön. Klar, die Sprache ist schwer gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich auf Brontés Roman einlässt, wird man in eine andere Zeit entführt. Zudem ist die Hauptperson, so viktorianisch überspannt sie auch dargestellt ist, einfach liebenswert.

Die Story ist wohlbekannt: Die Waise Jane Eyre kommt als junge Lehrerin auf den Landsitz von Edward Rochester. Sie soll ein Kind, Adele, unterrichten. Dieses Kind ist – möglicherweise – die Tochter Rochesters. Genau lässt sich das nicht aufklären. Rochester verliebt sich in Jane Eyre und bittet sie um ihre Hand. weiter »


Ed O’Connor: Leda – ein Mythos als Thriller

verfasst am 19.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kennen Sie Michelangelo? Der italienische Renaissance-Maler soll einen berühmten griechischen Mythos – “Leda und der Schwan” – gemalt haben. Dieser Mythos geistert seit Jahrhunderten durch die Kunstszene – das Bild ist nämlich verloren, niemand weiß, ob es jemals existiert hat. Diese Story ist die Grundlage für einen spannenden Thriller, der gleichzeitig auf drei Ebenen spielt – in der Gegenwart in England und in Paris und in der Vergangenheit – der Renaissance zur Zeit Michelangelos sowie im 18. Jahrhundert. weiter »


Cody McFadyen: Der Todeskünstler

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist schwer, die Bücher von Cody McFadyen aus der Hand zu legen, um so banale Dinge wie essen, waschen und schlafen in Angriff zu nehmen. Seine Beschreibung, vor allem der Figuren, ist unglaublich spannend und zieht die Leserin – in diesem Fall mich – ohne weitere Umschweife mitten ins Geschehen. weiter »


Jodi Picoult: Die Wahrheit meines Vaters

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt einfach keine Bösen! Das ist ein wesentlicher Aspekt in Jodi Picaults Büchern. Abgesehen davon, dass die Geschichten der amerikanischen Autorin eine unglaubliche Sogwirkung entwickeln, versteht sie es ausgezeichnet, jede Figur mit ihren Stärken und Schwächen so zu präsentieren, dass man ihre Handlungsweise verstehen und sogar nachvollziehen kann. Eindeutige charakterliche Zuordnungen und schwarz-weiß-Denken sind in ihren Büchern jedenfalls nicht zu finden. weiter »



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