Josef schreibt im LiteraturBlog

Bisher 88 Beiträge:

Norbert Horst: Splitter im Auge

verfasst am 13.10.2011 von | 1 Kommentar

Kommissar Thomas Adam, von allen nur Steiger genannt, weil sein Vater Bergmann war, ist ein alter Haudegen des Einsatztrupps der Dortmunder Kriminalpolizei. Knapp über 50, geschieden, desillusioniert und gesundheitlich angeschlagen vermittelt er irgendwie den Eindruck eines Wallander aus dem Ruhrpott. weiter »


Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker

verfasst am 08.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Tag der Bekanntgabe des diesjährigen Nobelpreisträgers für Literatur ist mir ein willkommener Anlass wieder einmal (blind) in die Lade mit der Aufschrift „Standardwerke zur Deutschmatura“ zu greifen. And the winner is Tomas Tranströmer! Da sich aber kein Gedicht des schwedischen Poeten darin befindet, wurden es wieder mal „Die Physiker“ vom guten, alten Fritz Dürrenmatt. Dieses Werk der geneigten Leserin oder dem interessierten Leser dieses Blogs vorzustellen, würde in die Kategorie „Eulen nach Athen tragen“ fallen oder wenn sie so wollen ähnlich sinnvoll wie die Ausweitung des Rettungsschirms für Griechenland sein. weiter »


Peter Rosei: Geld!

verfasst am 06.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Am Ende des Romans hat der junge Broker Tom Loschek eine neue Geschäftsidee: „Amerika! Immobilien! Die braven Leute wollen sich Eigenheime bauen. Jeder sein warmes Nest. So viel Geld haben sie aber nicht, um das zu schaffen. Also brauchen sie Kredit, und den gibt man ihnen, nicht zu knapp.“ Wie die ganze Geschichte ausgegangen ist, wissen wir ja inzwischen und sie wird wohl auch noch nachfolgende Generationen beschäftigen. weiter »


Douglas Coupland: JPod

verfasst am 30.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Während der Lektüre von „JPod“ drängte sich mir unweigerlich die Frage auf, ob es sich bei diesem Werk nicht teilweise um reine Papierverschwendung handelt. Weil die ersten hunderttausend Zahlen nach dem Komma von Pi benötigen schon einigen Platz, 30 Seiten genau genommen. Und in einer Liste von 58.894 willkürlich generierten Ziffern einmal den Buchstaben O zu verstecken, verschlingt ebenfalls auf einen Sitz gleich mal 30 Seiten. weiter »


Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

verfasst am 21.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Allan Emmanuel Karlsson hat im letzten Jahrhundert wahrlich eine Menge erlebt. Kaum ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung wo er nicht seine Finger oder noch mehr von sich im Spiel hatte. Da er für sein Alter noch erstaunlich agil ist, steigt er aus dem Fenster des Seniorenheims, in dem er residiert und macht sich wie man so schön sagt vom Acker. Wir schreiben Montag, den 2. Mai 2005 und die Vorbereitungen zur Feier seines 100. Geburtstags sind in vollem Gange. Aber Herr Karlsson will lieber noch mal ein Abenteuer erleben und er sollte nicht enttäuscht werden. weiter »


Cormac McCarthy: Draußen im Dunkel

verfasst am 16.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Cormac McCarthy zählt neben Philip Roth, Thomas Pynchon und Don DeLillo zu den wohl bedeutendsten Romanschriftstellern unserer Zeit und wird alljährlich, wenn der Zirkus um die Vergabe des Literatur-Nobelpreises beginnt, wie das Amen im Gebet in die Manege getrieben. Weil es bald wieder so weit ist, kein schlechter Anlass ein Werk des Meisters genauer unter die Lupe zu nehmen, der sich vorwiegend mit Menschen beschäftigt, die sich an den Rändern der menschlichen Gesellschaft bewegen. weiter »


Thomas Hürlimann: Der große Kater

verfasst am 14.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Der Bundespräsident saß hinter dem Pult im Ledersessel. Er war am Ende. Er hatte keine Kraft mehr. Er liebte sein Land, seine Frau, und die Dämmerung liebte er auch. Es war der 19. Juli 1979, kurz nach 17 Uhr.“ Thomas Hürlimann erzählt im vorliegenden Werk eindringlich und wortgewaltig die Geschichte seines Vaters Hans, dem ehemaligen Schweizer Staatsoberhaupt, von seinen Landsleuten liebevoll der große Kater genannt. weiter »


Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch

verfasst am 07.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sollte einem Schriftsteller die Gnade zuteil werden sein einen Bestseller zu verfassen, spürt er möglicherweise den inneren Drang oder den äußeren Zwang, eine Fortsetzung zu schreiben. Dieses Vorhaben kann von Erfolg gekrönt sein oder fürchterlich in die Hose gehen. Davon abgesehen scheint es eine wichtige Funktion zu sein, den Rubel am Rollen zu halten, wenn er sich endlich in Bewegung gesetzt hat. Selbst der große Friedrich Torberg konnte nicht widerstehen und musste die Kuh nochmals durchs Dorf treiben, so lange sie eben noch Milch gibt, um es ein wenig salopp zu formulieren. weiter »


Pete Dexter: Deadwood

verfasst am 05.09.2011 von | 1 Kommentar

Einige Kritiker, unter anderen auch jener der Washington Post meinten, DEADWOOD sei “wahrscheinlich der beste Western, der je geschrieben wurde.“ Bezüglich dieser Aussage wage ich es nicht, mir ein Urteil anzumaßen, da meine Kenntnisse der Westernliteratur nicht über Karl May und G.F.Unger (ich meine die Heftchenromane) hinausreichen. Was ich aber mit Fug und Recht behaupten kann ist, dass DEADWOOD der beste Western ist, den ich bisher gelesen habe. weiter »


Wolfe, Thomas: Die Party bei den Jacks

verfasst am 30.08.2011 von | 1 Kommentar

„Er mag von uns allen am meisten Talent gehabt haben, er hätte der größte amerikanische Schriftsteller gewesen sein können, wenn er bloß länger gelebt hätte…“, meinte kein Geringerer als William Faulkner 1952 über Thomas Wolfe. Und nach der Lektüre von „Die Party bei den Jacks“ mag man diesem schwärmerischen Rückblick auf den 1938, während der Arbeit an den Jacks, verstorbenen Schriftsteller beipflichten. weiter »


Maja Haderlap: Engel des Vergessens

verfasst am 23.08.2011 von | 1 Kommentar

„Der Engel des Vergessens dürfte vergessen haben, die Spuren der Vergangenheit aus meinem Gedächtnis zu tilgen.“, schreibt Maja Haderlap am Ende ihres preisgekrönten ersten Prosawerkes. Gott sei Dank sind diese Himmelswesen auch nur Menschen, sonst wäre uns diese berührende, eindringlich-sensible, aber auch tieftraurige Lebens- Familien- und Volksgruppengeschichte aus dem Kärntner Grenzland „erspart“ geblieben. Und dies wäre ein großer Verlust für die literarische Landschaft Österreichs. weiter »


Peter Henisch: Morrisons Versteck

verfasst am 06.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kürzlich gab es leider durch Amy Winehouse wieder Zuwachs im legendären „Klub der 27-jährigen“, jenem exklusiven Zirkel von früh verstorbenen Musiklegenden, dem bereits Kapazunder wie Janis Joplin, Jimmy Hendrix, Brian Jones oder Curt Cobain angehören. weiter »


Jan Faktor: Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag

verfasst am 29.07.2011 von | 2 Kommentare

Normalerweise bin ich so veranlagt, mich beinahe immer und überall dem Lesevergnügen hingeben zu können. Ob Zug, PKW oder Arztpraxis, völlig egal – meines Erachtens sollten alle Spitzenpolitiker, die während Dienstreisen nicht fähig sind ihre Akten zu lesen, schleunigst freiwillig zurücktreten. Das wäre ein Karl! Doch so einfach war es diesmal auch für mich nicht, denn beim Studium von „Georgs Sorgen um die Vergangenheit“ kam es, wahrscheinlich aufgrund des doch eher bizarr-tendenziösen Titels, mehrmals in meinem Umfeld zu Tuscheleien, wo ich mir fast sicher bin, die Worte „Schweinderl“ und „Ferkelei“ herausgehört zu haben. weiter »


Wolf Haas: Das Wetter vor 15 Jahren

verfasst am 14.07.2011 von | 2 Kommentare

Wenn man sich die Mühe macht verschiedene Literaturführer zu studieren, wird man zur Auffassung gelangen, dass die Entwicklung dieser Kunstgattung im 19. Jahrhundert irgendwie stehen geblieben ist. Alles was danach publiziert wurde, ist ein mehr oder weniger gutes oder schlechtes Verwalten des Status Quo, aber im Grunde genommen „still more of the same“. Und dann kommt der Wolf Haas (in meinen Fingerkuppen brannte bereits die Bezeichnung Tausendsassa) und liefert mit „Das Wetter vor 15 Jahren“ eine echte literarische Innovation, um nicht zu sagen Sensation. weiter »


Max Goldt: Die Aschenbechergymnastik

verfasst am 09.07.2011 von | 1 Kommentar

Wiederholt wurde an mich die Frage herangetragen, welche Art von Lektüre ich denn für den Sommerurlaub als besonders passend erachte. Dazu muss ich vorausschicken, dass ich selbst niemals urlaube, sondern die gute, alte Sommerfrische in atemberaubend schönen Landschaften mit kristallklaren Seen, balzenden Auerhähnen und jodelnden Sennerinnen, dem kontinuierlich gegrillt werden an verdreckten, meist überfüllten und ergo lauten Stränden, vorziehe. Ich kann ihnen daher nur eines raten: vergessen sie mir die Satire nicht, denn sie (v)erklärt das Leben und je nach Destination werden sie sie vielleicht brauchen, wie einen Bissen Brot. weiter »


Leonardo Padura: Der Mann, der Hunde liebte

verfasst am 03.07.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Um es gleich am Beginn zu betonen: „Der Mann, der Hunde liebte“ gehört dringend in den Katalog der (erlaubten) Suchtmittel aufgenommen und ich warne sie eindringlich vor der Lektüre. Als ich dieses Werk erstmals in Händen hielt, sank mein Arm gleich um mehrere Zentimeter ab und ich dachte mir nur, was für ein Ziegel von Buch! Fast scheint es so, als ob die Ausmaße der Geschehnisse und seine weltumspannende Bedeutung, ihm zusätzlich Gewicht verleihen. weiter »


Fred Vargas: Die Tote im Pelzmantel

verfasst am 27.06.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn zwei echte Könner ihrer Metiers, wie die famose Krimiautorin Fred Vargas und der nicht minder weltweit bekannte Künstler und Grafiker Edmond Baudoin ein gemeinsames Projekt vorlegen darf man gespannt sein. So geschehen beim vorliegenden Band „Die Tote im Pelzmantel“, nach einer Kurzgeschichte der französischen Schriftstellerin aus dem Jahr 2002. weiter »


Max Goldt: Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine

verfasst am 16.06.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bei der Lektüre eines satirischen Werkes empfiehlt es sich zur Verstärkung des satirischen Effektes auch auf eine passende satirische Umgebung zu achten. Bei einem hochsatirischen Kompendium wie der vorliegende Kolumnensammlung der ehemaligen Titanic-Edelfeder Max Goldt kann ich nur zu Fahrten mit der österreichischen Bundesbahn raten. weiter »


Henning, Peter: Die Ängstlichen

verfasst am 15.06.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Schauplatz dieses Romans, um nicht zu sagen das Schlachtfeld, befindet sich im deutschen Städtchen Hanau, der Heimat der weltberühmten Märchenerzähler Gebrüder Grimm. Den Gefallen eines Märchens erweist uns Peter Henning allerdings nicht, vielmehr begegnet man dem schieren Gegenteil. weiter »


Max Goldt Lesung im Rabenhof-Theater, Wien

verfasst am 02.06.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bis auf den letzten Platz ausverkauft, präsentierte sich das Wiener Theater am Rabenhof an einem lauschigen Frühlingsabend, genau genommen am vorletzten Tag, des alljährlich immer wieder entzückenden Zeitabschnitts mit  dem lieblichen Kosenamen Wonnemonat. weiter »


Peter Zudeick ‘Ich bejahe diese Frage mit Ja’

verfasst am 26.05.2011 von | 1 Kommentar

Der Satz “Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“, ersonnen und gesprochen von Franz Josef Strauß, dem legendären bayrischen Volkstribunen, hat den Hörfunkjournalisten Peter Zudeik angesteckt, ihn „von Tiefe und Schönheit der politischen Sprache derart überzeugt“, dass er zum Sammler und Interpret von Politikeraussagen wurde. weiter »


Thomas Pynchon: V

verfasst am 25.05.2011 von | 1 Kommentar

Im Jahr 1963 erschien nach einigen publizierten Kurzgeschichten mit „V“ der erste Roman des damals 24-jährigen Thomas Pynchon und so manch’ Literaturkritiker bezeichnet ihn als das beste Erstlingswerk der Literaturgeschichte. Dieses Urteil kann ich weder bestätigen, noch bin ich in der Lage es zu widerlegen, was ich allerdings vermelden kann ist, dass es sich bei „V“ über weite Strecken um ein grandioses und nicht zu knappes Stück Literatur handelt, für das der Autor mit dem Preis für den besten Roman des Jahres ausgezeichnet wurde. weiter »


Herta Müller: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel

verfasst am 13.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Der Bogen von einem Kind, das Kühe hütet im Tal, bis hierher ins Stadthaus von Stockholm ist bizarr. Ich stehe (wie so oft) auch hier neben mir selbst“, sagte Herta Müller in ihrer Tischrede anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Literatur. Und die vielfach ausgezeichnete Autorin lässt uns in der Reden- und Essaysammlung „Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel“ an dieser langen, an Entbehrungen, Angst und Worthunger reichen Reise entlang dieses Bogens teilhaben. weiter »


Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein

verfasst am 11.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Herbst 1946 schrieb Hans Fallada in unfassbaren knapp vier Wochen dieses monumentale Werk des deutschen Widerstandes im NS-Regime. Manche von uns werden vielleicht bereits für die Lektüre der knapp 700 Seiten länger benötigen. Kurz nach Beendigung der Arbeit segnete er das Zeitliche als Folge eines Herzinfarktes, den sich der manische Vielschreiber durch jahrelangen exzessiven Alkohol-, Morphium-, Nikotin-, Schlaftabletten- und Kokaingenuss redlich erworben hat. weiter »


Gustav Ernst: Beste Beziehungen

verfasst am 27.04.2011 von | 1 Kommentar

Die Menschheit ist nicht gut. Soviel ist sicher. Und noch schlechter sind einzelne ihrer Mitglieder. Aber so richtig schlecht wird einem dann bei der Lektüre des vorliegenden Werkes. „Nur bei der Erwähnung des Namens seiner Tochter und der Schilderung ihres Todes, so der Polizeibeamte, sei der Tatverdächtige hemmungslos in Tränen ausgebrochen.“, lautet der letzte erschütternde Satz in einem in seiner Gesamtheit äußerst betroffen machenden Romans. weiter »


Max Frisch: Homo Faber

verfasst am 14.04.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Anlässlich der 100. Geburtstagswiederkehr (um nicht den 20. Todestag als Vorwand nehmen zu müssen) von Max Frisch schien es mir angeraten, ein Werk des eidgenössischen Schriftstellers aus der Schublade „Standardwerke zur Matura“ zu holen und aufmerksam zu studieren. Meine Wahl fiel auf „Homo Faber – Ein Bericht“ aus dem Jahr 1957, da dieser Roman nach der Atomkatastrophe von Fukushima vor allem im Themenbereich „Technik versus Natur“ aktueller denn je erscheint. weiter »


Thomas Pynchon: Die Versteigerung von No 49

verfasst am 07.04.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Bedürfnis des Menschen Zusammenhänge zu erkennen bzw. zu konstruieren steht im Mittelpunkt dieses Frühwerks des mysteriösen Schriftstellers. Neben Erkenntnis und Orientierung kann dies aber auch schnurstracks in eine ausgewachsene Paranoia führen, wie die Hauptperson dieses Romans Oedipa Maas am eigenen Leib verspürt. Und damit wären wir wieder im Universum von Thomas Pynchon angelangt. weiter »


Douglas Coupland: Shampoo Planet

verfasst am 05.04.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Und munter geht es weiter in der Reihe der amerikanischen Klassiker bzw. mit einem Werk, das dafür gehalten wird. Douglas Coupland verfasste mit „Generation X“ ein Kultbuch, namensgebend und stilbildend für eine ganze Generation von amerikanischen Jugendlichen. weiter »


Philip Roth: Jedermann

verfasst am 29.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Er sank hinunter, fühlte sich aber alles andere als besiegt, ganz und gar nicht dem Untergang geweiht, nur darauf aus, wieder Erfüllung zu erleben, und dennoch wachte er nicht mehr auf. Herzstillstand. Er war nicht mehr, befreit vom Sein, ging er ins Nichts, ohne es auch nur zu merken. Wie er es befürchtet hatte von Anbeginn.“ weiter »


Elmore Leonard: Road Dogs

verfasst am 23.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elmore Leonard gilt auf der anderen Seite des großen Teichs als der bedeutendste lebende Kriminalschriftsteller – für manche wie beispielsweise die New York Times sogar „ever.“ Na Bumm! „Jackie Brown“, „Out of sight“ und „Get Shorty“ entstammen seiner Feder und wurden mit großen Erfolgen verfilmt. So much about history, aber nun zum vorliegenden Opus dieses 85-jährigen Jungspunds und Vielschreiber. weiter »


Seite 1 von 3123

Top