Annette schreibt im LiteraturBlog

Bisher 11 Beiträge:

Michael Bonifacio: Zeit

verfasst am 08.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zeit braucht man jedenfalls für das 530 Seiten umfassende Werk. Es gibt Bücher, bei denen ich im letzten Drittel schon bedaure, dass sie bald ein Ende haben werden. Und es gibt Bücher, wie „Zeit“, die zäh beginnen, mühsam weitergehen und mich am Ende eher ratlos hinterlassen. weiter »


Jörg Albrecht: Anarchie in Ruhrstadt

verfasst am 07.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Na das kann ja ab 2015 im Ruhrgebiet heiter werden: Hannelore Kraft wird abgewählt, stattdessen übernimmt ein wenig erfolgreicher Schriftsteller das Ruder und legt die Städte des bevölkerungsreichsten Bundeslands gleich mal zusammen, nur um sie dann in Zonen einzuteilen.

Eine für Modeschöpfer, eine Zone für Schriftsteller, eine für Musiker etc. es ergeben sich Kulturkolchosen als anarchisches Konzept. weiter »


Pekka Hiltunen: Das schwarze Rauschen

verfasst am 15.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das schwarze Rauschen ist ein weiterer Beitrag der nordischen Krimiflut – in diesem Fall des Finnischen Autors Pekka Hiltunen. Es ist der zweite Fall um das Ermittlerteam „Studio“. Der Thriller ist in sich abgeschlossen, Vorwissen aus dem ersten Buch ist also nicht erforderlich. Das „Studio“ ist eine Art nordisches A-Team, das in London geheim operiert. Die Finnin Mari leitet das Team, ihre ebenfalls Finnische Freundin Lia ist eine weitere Hauptfigur. weiter »


Alex Winter: Die Leiche im Wrack

verfasst am 14.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für Detective Daryl Simmons ist es der fünfte, für mich jedoch sein erster Fall. Es gibt im Verlauf des Buches zwar einige Anspielungen auf vergangene Romane,  diese sind aber zum Verständnis des aktuellen nicht erforderlich. weiter »


Phil Hogan: Die seltsame Berufung des Mr Heming

verfasst am 05.08.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mr. Heming wurde aus praktischen Gründen Immobilienmakler, denn so kann er seinem eigentlichen Lebensinhalt nachgehen. Er behält die Schlüssel jeder Immobilie, die er vermittelt hat. Das garantiert ihm ungehinderten Zugang zum Leben der Bewohner. weiter »


Reinhard Kleindl: Gezeichnet

verfasst am 01.08.2014 von | 1 Kommentar

Gezeichnet bin ich jetzt auch – allerdings nach einer sehr kurzen Nacht, die ich Reinhard Kleindl und seinem Buch verdanke.

Im beschaulichen Graz tummeln sich allerhand schräge Typen. Chefinspektor Franz Baumgartner, der sympathische Unsympathler ist Ermittler um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Der Mörder, eine wirklich irre Gestalt metzelt – wegen der Ordnung. weiter »


Johannes Gönner: Nichts ist vergessen

verfasst am 22.07.2014 von | 3 Kommentare

Zunächst einmal hat der Autor vergessen, uns eine Rahmenhandlung zu geben. Wir stolpern sofort in die persönlichen Betrachtungen von Franziska. Weiter geht es mit Stefan, dem Pfarrer von St. Canisius und seiner Sicht der Dinge. Und dann Gregor. Und dann Eberhard. Und so weiter. weiter »


Herbert Dutzler: Letzter Saibling

verfasst am 28.05.2014 von | 1 Kommentar

Sommer ist es im Ausseerland, als im Toplitzsee Leichtenteile gefunden werden.

Das ist dem Inspektor Gaspelmaier nicht sehr recht, denn einerseits wird die Ruhe gestört und anderseits scheint es einen Zusammenhang mit dem örtlichen Skiclub zu geben, dessen Mitglieder ihm wohl bekannt sind. weiter »


Eva Gründel: Mörderwetter

verfasst am 22.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mitten in der Wiener Innenstadt wird ein Mann von einem Nashorn attackiert.

So der furiose Beginn eines Krimis, dessen Schauplätze Wien, London und die Cotswolds sind. weiter »


Christine Lehmann: Vergeltung am Degerloch

verfasst am 28.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vergeltung am Degerloch – der Titel klingt wie eine weitere Portion Regionalkrimi, doch dem ist nicht so. Die Geschichte erschien erstmals 1997, in einer Zeit, in der noch gefaxt wurde und liegt in einer überarbeiteten Ausgabe auf.

An manchen Stellen weht der Geist der späten 90-er durch das Buch. weiter »


Peter Natter: Die Tote im Cellokasten

verfasst am 20.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kommissar Ibele ist ein Liebhaber von gutem Essen und Hörer klassischer Musik, seit 25 Jahren mit dem Rösle verheiratet, die selbstverständlich ausgezeichnet kocht. Die hübsche Assistentin muss natürlich nach Lavendel duften. So die Zutaten eines Brunetti gesammelt, macht sich der Autor ans Werk.   weiter »



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