Bisher 197 Beiträge von Andreas:

Helmut A Gansterer, Christiane Scholler: Erwin Pröll – Profil eines Politikers

verfasst am 15.01.2012 | 173 x gelesen | 1 Kommentar

Wenn ausserhalb des Landes Niederösterreich der Name “Erwin Pröll” fällt, dann rollen die meisten mit den Augen, fallen wenig schmeichelhafte Bezeichungen wie “Landeskaiser”, “Parteibonze” (das sind noch die freundlichsten, weiteres dazu lasse ich unerwähnt, sonst verklagt mich noch jemand) und alle freuen sich, dass in ihrem eigenen Bundesland der Pröll nicht an der Spitze der Landesregierung sitzt. weiter »

Hugo Portisch: Was jetzt

verfasst am 04.01.2012 | 231 x gelesen | 1 Kommentar

Hugo Portisch hat den Österreicherinnen und Österreichern bis in die 1990er-Jahre hinein fast im Alleingang Zeitgeschichte in Büchern und TV-Dokumentationen vermittelt und erklärt. Die aktuell angespannte Lage Europas bewog ihn zu einer Stellungnahme. Heraus kam ein kleines Büchlein, eine Art niedergeschriebener Vortrag, mit dem etwas irreführenden Titel “Was jetzt” (ohne Fragezeichen). weiter »

Don Winslow: Zeit des Zorns

verfasst am 02.01.2012 | 130 x gelesen | 0 Kommentare

Schön, wenn man ein Buch liest und die Erwartungen daran erfüllen sich: Don Winslow ist wieder da! Nach der, für meinen Geschmack, schwer verunglückten Auftragsarbeit “Satori” meldet er sich mit einem typischen Winslow zurück. So cool, so lässig, so rasant wie man es sich wünscht. weiter »

Bill Bryson: Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge

verfasst am 13.12.2011 | 269 x gelesen | 0 Kommentare

Weil wir es meistens vergessen, oder einfach nicht daran denken: neben den paar ganz großen, weltbewegenden Erfindungen/Errungenschaften gibt es eine schier unendliche Zahl an kleinen, unbekannten, nicht beachteten. Aber die haben es in sich, denn ohne sie gäbe es unsere heutige Welt nicht (zumindest nicht in dieser Form). weiter »

Haruki Murakami: 1Q84 Buch 3

verfasst am 14.11.2011 | 519 x gelesen | 0 Kommentare

Es ist von Anfang an wieder da:  eingefangen von der klaren, manchmal fast übertrieben einfachen Sprache des Buches versinkt man in der Welt von Aomame und Tengo, hat das gleiche vertraute Gefühl wie schon beim Lesen des ersten Buches (eigentlich Buch 1+2), ist mitten im Buch, mitten in der Erzählung, mitten in dieser anderen Welt. weiter »

Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts

verfasst am 01.11.2011 | 414 x gelesen | 0 Kommentare

Nach nur 2, 3 Sätzen hatte ich das Gefühl, dass mir in diesem Buch alles vertraut ist. So schnell in einen Roman hinein zu finden, das ist mir bis jetzt nur selten passiert. Eugen Ruge macht es mit seinem sehr persönlichen Stil möglich, dass schon nach wenigen Seiten das Gefühl aufkommt, hier schon ewig zu lesen und noch ewig lesen zu können. weiter »

E.L.Doctorow: Der Marsch

verfasst am 29.10.2011 | 254 x gelesen | 0 Kommentare

Der Marsch beschreibt das Leben im Rahmen des Feldzuges von General William Tecumseh Sherman im Jahr 1865. Eine breite Spur der Gewalt und Verwüstung lässt der Heerestross auf seinem Marsch  durch die US-Staaten Georgia, South – und North Carolina hinter sich. Am Ende steht die Kapitulation von Joe Johnston, General der Südstaatenarmee und schärfster Gegner von Sherman. weiter »

Jasper Fforde: Im Brunnen der Manuskripte

verfasst am 28.10.2011 | 232 x gelesen | 0 Kommentare

Wer denkt , da setzt sich jemand hin, hat eine Idee und schreibt daraus einen Roman, irrt sich! Aber dieser Irrtum ist verzeihlich, denn dieses Buch, das die Erkenntnisse über Literatur über den Haufen warf, erschien erst im Jahr 2003 – davor kannte wohl kaum jemand die wahre Geschichte zwischen Buchdeckeln. weiter »

Lizl Stein, Georg Koytek: Der Posamentenhändler

verfasst am 27.10.2011 | 279 x gelesen | 0 Kommentare

Conrad Orsini geht spazieren. Stundenlang, viele Kilometer weit. Die Gegend rund um die Ringstaße in Wien ist dabei bevorzugtes Gebiet für seine Streifzüge. Jedenfalls in diesem Fall, denn der hat seinen Ausgangspunkt gleich hinter dem Volktheater, am Spittelberg. weiter »

Mechtild Borrmann: Mitten in der Stadt

verfasst am 22.10.2011 | 246 x gelesen | 0 Kommentare

Am Anfang ist es ein Überfall auf einen Juwelier, mitten in der Stadt. Bei den Tätern kann sich dem ersten Anschein nach nur um die Bande halten, die schon einige Überfälle in dieser Art durchgeführt hat. Mit einem schweren Wagen durch die Schaufensterscheibe donnern, alles ausräumen und schnell wieder weg. Das Markenzeichen der Bande: auf keinen Fall dürfen Menschen zu Schaden kommen. weiter »

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