Fünfzig Jahre Familiengeschichte,die keinen Eindruck hinterlassen haben. Auch auf die Gefahr hin, daß ich es mir mit den vielen Irving-Fans verscherze: hätte ich dieses Buch nicht gelesen, wäre es auch nicht schade gewesen. weiterlesen »
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River
Dieter Kühn: Ich war Hitlers Schutzengel
4 Fiktionen sind es, die Dieter Kühn rund um das Böse, das in Person des Führers des 1000jährigen-Reiches im vergangenen Jahrhundert Europa und die Welt heimsuchte, erzählt. Was wäre geschehen, wenn, dazu gibt es schon eine ganze Menge von Bücher und Geschichten – diese Fiktionen erzählen anhand realer Personen und Ereignisse, wie die Geschichte hätte verlaufen können. weiterlesen »
Wolfgang Burger: Flächenbrand
Es ist interessant zu sehen, wie sich die Bücher eines Autors weiter entwickeln. Nach den aktuellen Krimis mit Kriminalrat Gerlach probierte ich es mit einem älteren Buch von Wolfgang Burger: Kommissar Petzold ermittelt in Karsruhe. weiterlesen »
Josef Sündermann lässt den Theaterkeller erbeben
Samstag, 19. Juni 2010 , Regen, bald wird es beginnen zu schneien. Es ist also einfach ein guter Frühsommertag um sich im Theaterkeller in Stadt Haag ein paar Kapitel aus seinem neuen Buch vorlesen zu lassen: Josef Sündermann ludt zur “One Night of Sin”. weiterlesen »
Manfred Wieninger: Der Engel der letzten Stunde
Als einziger Diskontdetektiv in Harland führt Marek Miert selbst so etwas wie ein Diskont-Leben. Abgewohntes Wohnbüro, abgewohntes Haus, abgewohnte Stadt. Er hätte es auch besser haben können, als ein so abgewohntes Leben zu führen. Als Polizist ihn Wien stand ihm zu Beginn seiner Kriminalisten-Karriere nur er selbst sich im Weg, genauer sein Sinn für Gerechtigkeit und damit war er in seinem Job bald abgemeldet und bald darauf freiberuflich tätig. weiterlesen »
Manfred Wieninger: Prinzessin Rauschkind
Wenn man Mark Miert heißt und von Beruf Privatdetektiv in Harland ist, dann hat man vor allem ein Problem: ein leeres Konto samt leerer Brieftasche. Dann muß man, wenn man Miert ist, nach jedem daher gelaufenen Fall greifen wie ein…. , wie ein …. wie ein Panda nach einem Eukalyptus-Blatt (oder so was in der Art). weiterlesen »
Stefan Zweig: Schachnovelle
Eine Erzählung aus einer längst vergangenen Zeit, die sich ihres Platzes im Heute und auch im Morgen sicher sein kann. Die Schachnovelle entstand in den Jahren 1938 – 1941 und wurde Ende 1942 erstmals veröffentlicht. Das letzte Werk von Stefan Zweig, der schon im Jahr 1934 vor dem um sich greifenden Einfluß des Nationalsozialismus aus Österreich floh. Er starb im Jahr 1942 im brasilianischen Exil. weiterlesen »
Jörg Maurer: Hochsaison
Jo kruzifix, derf des denn sei!? Neujahrspringen in den bayrischen Alpen, viel Prominenz (wer sich gerne so als Prominenz sieht), viel Presse und ein Absturz. Wie vom Blitz getroffen, stürzt der dänische Skispringer ab. Eine Kugel sei es gewesen, wie der pensionierte Jägermeister bei der Polizei zu Protokoll gibt, kein Blitz, nein, eine Kugel habe den armen Mann aus der Luft geholt. weiterlesen »
Roberto Bolaño: 2666
Die Suche nach Benno von Archimboldi, dem verschollenen deutschen Schriftsteller, dessen Werk sie sich verschrieben haben, führt vier europäische Literaturwissenschaftler nach Mexiko, ins Grenzgebiet zur USA. Es ist jene Region in der seit Jahren unzählige Frau ermordet wurden. weiterlesen »
Kristof Magnusson (Hrsg.): Dänen lügen nicht
Kirstof Magnusson hat als Herausgeber 19 Autorinnen zusammen gebracht, die über Ihre Erlebnisse und Eindrücke über und in Skandinavien schreiben. Manchmal witzig, manchmal besinnlich, jede der Kurzgeschichten hat ihren eigenen Charakter. weiterlesen »

