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	<title>Kommentare zu: Steve Toltz: Vatermord und andere Familienvergnügen</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Von: Annette</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2010/08/steve-toltz-vatermord-und-andere-familienvergnugen/comment-page-1/#comment-4989</link>
		<dc:creator>Annette</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>In einer Zeit voller NLP-Sprech, bei der  ungustiöse Dinge euphemistische Namen wie &quot;Freisetzung&quot; und &quot;negative Gewinnerwartung&quot; bekommen, ist es doch mal richtig erfrischend, wenn Destruktives auch genau so beschrieben wird, wie es ist. Der Vergleich mit Irving ist mehr als berechtigt. Bizarre Geschichte, familiäre Verstrickungen, ziselierte Beschreibung von (allzu) menschlichen Eigenschaften und kaum Sonne. Alle handelnden und nicht handelnden Personen sind irgend etwas zwischen irre und eklig, trotzdem mag man sie - hohe Kunst. 
Wie ein Irving nur ohne Bären. 
Danke für den Tipp!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit voller NLP-Sprech, bei der  ungustiöse Dinge euphemistische Namen wie &#8220;Freisetzung&#8221; und &#8220;negative Gewinnerwartung&#8221; bekommen, ist es doch mal richtig erfrischend, wenn Destruktives auch genau so beschrieben wird, wie es ist. Der Vergleich mit Irving ist mehr als berechtigt. Bizarre Geschichte, familiäre Verstrickungen, ziselierte Beschreibung von (allzu) menschlichen Eigenschaften und kaum Sonne. Alle handelnden und nicht handelnden Personen sind irgend etwas zwischen irre und eklig, trotzdem mag man sie &#8211; hohe Kunst.<br />
Wie ein Irving nur ohne Bären.<br />
Danke für den Tipp!!</p>
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