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	<title>Kommentare zu: Jan Weiler: Maria ihm schmeckts nicht</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/11/jan-weiler-maria-mir-schmeckts-nicht/comment-page-1/#comment-4998</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:28:11 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Sündi!

das kommt davon, wenn man ein Buch so spät nach dessen Erscheinen liest wie ich. Aber - auch , wenn diese Art Lektüre sonst nicht die meine ist - ich war versucht, auch eine Rezi zu schreiben, was ich mir jetzt erspare, weil du das schon ganz wunderbar gemacht hast.
Ich fand gerade die leisen Töne interessant, wie etwa die Passagen, in denen Weiler, ohne den Zeigefinger drohend zu erheben, über das Schicksal seines Schwiegervaters als Fremdarbeiter in den 1960ern in D Fuß fasst (was ihm nie ganz gelingt - man denke an die Episode mit dem Autoverkäufer in der Jetztzeit).
Ich fand die Beschreibungen und die Charaktere gelungen, ich konnte mir die bunten Häuschen mit dem bröckelnden Putz in den engen Gässchen Campobassos, mit den über die Straße gespanntn Wäscheleinen gut vorstellen.
Sonst bin ich ganz bei dir.
Ich hätte sogar vier Sterne vergeben.Für die Passagen, wo ich lauthals lachen konnte.
Beste Grüße Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sündi!</p>
<p>das kommt davon, wenn man ein Buch so spät nach dessen Erscheinen liest wie ich. Aber &#8211; auch , wenn diese Art Lektüre sonst nicht die meine ist &#8211; ich war versucht, auch eine Rezi zu schreiben, was ich mir jetzt erspare, weil du das schon ganz wunderbar gemacht hast.<br />
Ich fand gerade die leisen Töne interessant, wie etwa die Passagen, in denen Weiler, ohne den Zeigefinger drohend zu erheben, über das Schicksal seines Schwiegervaters als Fremdarbeiter in den 1960ern in D Fuß fasst (was ihm nie ganz gelingt &#8211; man denke an die Episode mit dem Autoverkäufer in der Jetztzeit).<br />
Ich fand die Beschreibungen und die Charaktere gelungen, ich konnte mir die bunten Häuschen mit dem bröckelnden Putz in den engen Gässchen Campobassos, mit den über die Straße gespanntn Wäscheleinen gut vorstellen.<br />
Sonst bin ich ganz bei dir.<br />
Ich hätte sogar vier Sterne vergeben.Für die Passagen, wo ich lauthals lachen konnte.<br />
Beste Grüße Christian</p>
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