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	<title>Kommentare zu: Heinrich Steinfest: Gewitter über Pluto</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Von: Sündi</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/11/henrich-steinfest-gewitter-uber-pluto/comment-page-1/#comment-1854</link>
		<dc:creator>Sündi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>Nach der Lektüre von „Cheng. Sein erster Fall“ war ich weder besonders begeistert, noch sehr enttäuscht, sprich für mich im Gegensatz zu Kollegin Elke also gutes Mittelmaß.
Die restlichen Standfests wollte ich mir daher ersparen.

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!
In meinem Fall in Form eines Geburtstagsgeschenks und da ich die Angewohnheit habe geschenkten Gäulen prinzipiell in die Mäuler zu starren, begann ich folgerichtig „Gewitter über Pluto“ zu lesen.
Übrigens, wer nicht in den geöffneten Rachen blickt, wie der Volksmund ja beabsichtigt zu intendieren, offenbart einen Hang zu bodenloser Unhöflichkeit und dürfte ein beklagenswertes Opfer mangelhafter Erziehung sein.
Soviel zu Floskeln und ihren wirklichen Bedeutungen!

Aber weiter im Text! Obwohl ich mich damit auch bei „Gewitter über Pluto“ ein wenig in Opposition, diesmal zu Kollegen Andreas setze, sage ich frisch und frei von der Leber weg: dieses Pferd ist wahrlich agil, ja phasenweise brilliant zu bewegen.
Eine wunderbare Persiflage auf  Kriminalromane und SciFi-Literatur, fantasievoll und sehr flüssig erzählt – das geht runter wie Öl.
Standfest erinnert mich über weite Strecken an große Meister der Satire wie Alek Popov oder Steve Toltz.

Absolut lesenswert, quasi ein Lippizaner!

Danke Claudia &amp; Leonie &amp; Sophie &amp; Leo!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lektüre von „Cheng. Sein erster Fall“ war ich weder besonders begeistert, noch sehr enttäuscht, sprich für mich im Gegensatz zu Kollegin Elke also gutes Mittelmaß.<br />
Die restlichen Standfests wollte ich mir daher ersparen.</p>
<p>Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!<br />
In meinem Fall in Form eines Geburtstagsgeschenks und da ich die Angewohnheit habe geschenkten Gäulen prinzipiell in die Mäuler zu starren, begann ich folgerichtig „Gewitter über Pluto“ zu lesen.<br />
Übrigens, wer nicht in den geöffneten Rachen blickt, wie der Volksmund ja beabsichtigt zu intendieren, offenbart einen Hang zu bodenloser Unhöflichkeit und dürfte ein beklagenswertes Opfer mangelhafter Erziehung sein.<br />
Soviel zu Floskeln und ihren wirklichen Bedeutungen!</p>
<p>Aber weiter im Text! Obwohl ich mich damit auch bei „Gewitter über Pluto“ ein wenig in Opposition, diesmal zu Kollegen Andreas setze, sage ich frisch und frei von der Leber weg: dieses Pferd ist wahrlich agil, ja phasenweise brilliant zu bewegen.<br />
Eine wunderbare Persiflage auf  Kriminalromane und SciFi-Literatur, fantasievoll und sehr flüssig erzählt – das geht runter wie Öl.<br />
Standfest erinnert mich über weite Strecken an große Meister der Satire wie Alek Popov oder Steve Toltz.</p>
<p>Absolut lesenswert, quasi ein Lippizaner!</p>
<p>Danke Claudia &amp; Leonie &amp; Sophie &amp; Leo!</p>
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