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	<title>Kommentare zu: Stefan Slupetzky: Lemmings Zorn</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<item>
		<title>Von: Sündi</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/05/lemmings-zorn/comment-page-1/#comment-957</link>
		<dc:creator>Sündi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Elke, lieber Christian!

Danke für die netten Worte, die moralische Unterstützung und natürlich für die Substitutionstipps zur Überwindung meiner Postlemmingdepression.
Habe natürlich sofort beide Bücher bestellt, weil mit so was nicht zu spaßen ist.
Die ersten Tage waren (sind) wirklich hart!
Mir fehlt der kleine Ben und Castro ist auch nicht mehr da, um auf die Lemminge aufzupassen, sprich Sorgen über Sorgen.
War beinahe soweit zum Telefon zu greifen, den Slupetzky anzurufen, um ihn zu fragen, ob ich an seiner Statt den Lemming weiterschreiben darf.
Aber da gibt es eine eiserne Regel: Jedem das Seine!
Eben habe ich mir dann gedacht und bin wieder in den nebligen November eingetaucht auf meiner Suche nach dem Shakespearemörder.
Also macht es gut und liebe Grüße aus dem kriminellen Mostviertel, Sü.

PS: Ja, der Wolferl Amadeus Haas ist ein Lichtblick, aber doch noch so weit weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elke, lieber Christian!</p>
<p>Danke für die netten Worte, die moralische Unterstützung und natürlich für die Substitutionstipps zur Überwindung meiner Postlemmingdepression.<br />
Habe natürlich sofort beide Bücher bestellt, weil mit so was nicht zu spaßen ist.<br />
Die ersten Tage waren (sind) wirklich hart!<br />
Mir fehlt der kleine Ben und Castro ist auch nicht mehr da, um auf die Lemminge aufzupassen, sprich Sorgen über Sorgen.<br />
War beinahe soweit zum Telefon zu greifen, den Slupetzky anzurufen, um ihn zu fragen, ob ich an seiner Statt den Lemming weiterschreiben darf.<br />
Aber da gibt es eine eiserne Regel: Jedem das Seine!<br />
Eben habe ich mir dann gedacht und bin wieder in den nebligen November eingetaucht auf meiner Suche nach dem Shakespearemörder.<br />
Also macht es gut und liebe Grüße aus dem kriminellen Mostviertel, Sü.</p>
<p>PS: Ja, der Wolferl Amadeus Haas ist ein Lichtblick, aber doch noch so weit weg.</p>
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		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/05/lemmings-zorn/comment-page-1/#comment-953</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Sündi,
ja, auch ich muss eingestehen, Drogenersatzprogramm, ganz schwierig. Weil eines darfst du nicht vergessen. Unikum.
Vielleicht kannst du dich damit vertrösten: &quot;Maslak drückt ein Auge zu&quot;. Ein Krimi aus &quot;Trost und Rat&quot; von und mit Willi Resetarits, geschrieben von den Hörern und Hörerinnen von Radio Wien,redigiert und betreut von Stefan Slupetzky, erschienen im November 2007. Dem Lewmming ist dieser Krimi keine Konkurenz, aber lustig und tröstlich. Kann ich dir als Hörbuch borgen, wenn du möchtest! Liegrü Elke (und beim Haas Woiferl sehn wir uns ja hoffentli?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sündi,<br />
ja, auch ich muss eingestehen, Drogenersatzprogramm, ganz schwierig. Weil eines darfst du nicht vergessen. Unikum.<br />
Vielleicht kannst du dich damit vertrösten: &#8220;Maslak drückt ein Auge zu&#8221;. Ein Krimi aus &#8220;Trost und Rat&#8221; von und mit Willi Resetarits, geschrieben von den Hörern und Hörerinnen von Radio Wien,redigiert und betreut von Stefan Slupetzky, erschienen im November 2007. Dem Lewmming ist dieser Krimi keine Konkurenz, aber lustig und tröstlich. Kann ich dir als Hörbuch borgen, wenn du möchtest! Liegrü Elke (und beim Haas Woiferl sehn wir uns ja hoffentli?)</p>
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		<title>Von: Klinger C.</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/05/lemmings-zorn/comment-page-1/#comment-952</link>
		<dc:creator>Klinger C.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Sündi!
Ersatzdroge? Hast du es schon mit Slupetzkys &quot;absurdes Glück&quot; (Kurzgeschichten, im Picus Verlag erschienen)probiert?
Ich gebe zu, es ist wie bei den Substitutionsprogrammen: die echten Süchtler bekommt man damit kaum weg, aber ein paar Personen hilft es ja doch.
Außerdem gibt es ja noch so viele Anthologiebeiträge.
Du hast halt schon alle Symphonien durch, bis zur nächsten bleiben im Moment nur die kammermusikalischen (Gusto-) Stückln.
Liebe Grüße
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sündi!<br />
Ersatzdroge? Hast du es schon mit Slupetzkys &#8220;absurdes Glück&#8221; (Kurzgeschichten, im Picus Verlag erschienen)probiert?<br />
Ich gebe zu, es ist wie bei den Substitutionsprogrammen: die echten Süchtler bekommt man damit kaum weg, aber ein paar Personen hilft es ja doch.<br />
Außerdem gibt es ja noch so viele Anthologiebeiträge.<br />
Du hast halt schon alle Symphonien durch, bis zur nächsten bleiben im Moment nur die kammermusikalischen (Gusto-) Stückln.<br />
Liebe Grüße<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sündi</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/05/lemmings-zorn/comment-page-1/#comment-950</link>
		<dc:creator>Sündi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literatur-blog.at/?p=159#comment-950</guid>
		<description>Tja, jetzt bin ich durch und es dröhnt noch in meinen Ohren und auch im Raum dazwischen.
Mein Buchhändler (das Linzer Orakel) hat gesprochen und er hat zum wiederholten Male einen Wahrspruch getätigt.
Ja, ich werde ab jetzt den Namen Stefan Slupetzky in einem Atemzug mit Wolf Haas nennen. Da es keine allzu langen Namen sind, geht es sich ohne Atemholen aus, ich habe es bereits versucht.
Aber ich werde es nicht hinausbrüllen, ich werde es leise sagen, ich muss es euch flüstern.

In der absoluten Lautlosigkeit meiner Studierstube dieses wunderbare Buch über eine der übelsten Zivilisationskrankheiten (Lärm in allen seinen Facetten) zu lesen, das hat schon was!
„Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.“ zitiert Slupetzky Robert Koch, der dies bereits vor 100 Jahren prognostiziert hat.

„Lemmings Zorn“ ist ein wunderbares Buch, sehr persönlich, sehr intim, ein sprachlich absolut ausgereiftes Werk.
Nochmals eine Steigerung gegenüber den Vorgängern und für mich der Höhepunkt der Serie, ein kleines Meisterwerk.
  
Leider hat Elke in ihrem letzten Kommentar absolut recht – einen Ersatz für die Droge „Lemming“ zu finden, praktisch belletristisches Methadon, scheint beinahe unmöglich.
Welche Mittel soll ich gegen die Entzugserscheinungen einsetzen?
Alkohol? Drogen? Eine Selbsthilfegruppe gründen? Alles noch mal lesen?
  
Haas, Slupetzky, Komarek,… tu felix austria lobe, preise und lese deine Kriminalschriftsteller!
Danke auch an Christian Klinger für die Begleitung durch die Lemmingwelt und die nützlichen Tipps.
Also, mach’s gut lieber Lemming, hoffentlich lesen wir mal wieder was von dir!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, jetzt bin ich durch und es dröhnt noch in meinen Ohren und auch im Raum dazwischen.<br />
Mein Buchhändler (das Linzer Orakel) hat gesprochen und er hat zum wiederholten Male einen Wahrspruch getätigt.<br />
Ja, ich werde ab jetzt den Namen Stefan Slupetzky in einem Atemzug mit Wolf Haas nennen. Da es keine allzu langen Namen sind, geht es sich ohne Atemholen aus, ich habe es bereits versucht.<br />
Aber ich werde es nicht hinausbrüllen, ich werde es leise sagen, ich muss es euch flüstern.</p>
<p>In der absoluten Lautlosigkeit meiner Studierstube dieses wunderbare Buch über eine der übelsten Zivilisationskrankheiten (Lärm in allen seinen Facetten) zu lesen, das hat schon was!<br />
„Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.“ zitiert Slupetzky Robert Koch, der dies bereits vor 100 Jahren prognostiziert hat.</p>
<p>„Lemmings Zorn“ ist ein wunderbares Buch, sehr persönlich, sehr intim, ein sprachlich absolut ausgereiftes Werk.<br />
Nochmals eine Steigerung gegenüber den Vorgängern und für mich der Höhepunkt der Serie, ein kleines Meisterwerk.</p>
<p>Leider hat Elke in ihrem letzten Kommentar absolut recht – einen Ersatz für die Droge „Lemming“ zu finden, praktisch belletristisches Methadon, scheint beinahe unmöglich.<br />
Welche Mittel soll ich gegen die Entzugserscheinungen einsetzen?<br />
Alkohol? Drogen? Eine Selbsthilfegruppe gründen? Alles noch mal lesen?</p>
<p>Haas, Slupetzky, Komarek,… tu felix austria lobe, preise und lese deine Kriminalschriftsteller!<br />
Danke auch an Christian Klinger für die Begleitung durch die Lemmingwelt und die nützlichen Tipps.<br />
Also, mach’s gut lieber Lemming, hoffentlich lesen wir mal wieder was von dir!</p>
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