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	<title>Kommentare zu: Daniel Glattauer: Alle sieben Wellen</title>
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	<description>von LeserInnen für LeserInnen</description>
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		<title>Von: D.Elisabeth</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-1117</link>
		<dc:creator>D.Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:48:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die CDs in einem Zug durchgehört. Die Erzählform und die pfiffige Sprache machen das Hören zu einem Spiel, ja zu einem spannenden Abenteuer selbst. Allerdings glaube ich nicht, dass die inzwischen so populäre Geschichte dieses Bestsellers unserer Gesellschaft wirklich gut tut. In einer Zeit, wo uns die neuesten Erkenntnisse der Psychologie und der Glücksforschung in Sachen Beziehung so spannende Ergebnisse liefern, und wo die Erfahrung selbst uns zeigt, dass es höchste Zeit ist umzukehren, finde ich es schon etwas verantwortungslos ein solches Buch zu schreiben. Es ist eine vervallene Medizin, die unsere kranke Gesellschaft heute noch kranker macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die CDs in einem Zug durchgehört. Die Erzählform und die pfiffige Sprache machen das Hören zu einem Spiel, ja zu einem spannenden Abenteuer selbst. Allerdings glaube ich nicht, dass die inzwischen so populäre Geschichte dieses Bestsellers unserer Gesellschaft wirklich gut tut. In einer Zeit, wo uns die neuesten Erkenntnisse der Psychologie und der Glücksforschung in Sachen Beziehung so spannende Ergebnisse liefern, und wo die Erfahrung selbst uns zeigt, dass es höchste Zeit ist umzukehren, finde ich es schon etwas verantwortungslos ein solches Buch zu schreiben. Es ist eine vervallene Medizin, die unsere kranke Gesellschaft heute noch kranker macht.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 13:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>Zum schon Geschriebenen kann ich nichts hinzufügen, dem schließe ich mich einfach an. Nur eine einzige  Ergänzung: ich fand &quot;Gut gegen Nordwind&quot; flüssiger, überraschender. Kein Wunder, da war diese Art und Weise eine (Liebes-)Geschichte zu Papier zu bringen auch noch neu. Von mir kommt ein &quot;4&quot;er als Bewertung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum schon Geschriebenen kann ich nichts hinzufügen, dem schließe ich mich einfach an. Nur eine einzige  Ergänzung: ich fand &#8220;Gut gegen Nordwind&#8221; flüssiger, überraschender. Kein Wunder, da war diese Art und Weise eine (Liebes-)Geschichte zu Papier zu bringen auch noch neu. Von mir kommt ein &#8220;4&#8243;er als Bewertung</p>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:06:05 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schade dass man nicht einfach auf Daniel Glattauers E-Mail Adresse eine LIKE abbestellen kann...mit einem Mann der sich nicht nur die männlichen Kommentare eines Leos sondern auch die von Emmi ausdenken kann, würde ein Dialog sicher Spaß machen. 
Viele Grüße an &quot;EMMI&quot; ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schade dass man nicht einfach auf Daniel Glattauers E-Mail Adresse eine LIKE abbestellen kann&#8230;mit einem Mann der sich nicht nur die männlichen Kommentare eines Leos sondern auch die von Emmi ausdenken kann, würde ein Dialog sicher Spaß machen.<br />
Viele Grüße an &#8220;EMMI&#8221; ;)</p>
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		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:57:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hi(gh) Andrea,
aber eines lernen wirich/er/du/sie/es da schon draus: man/frau übernimmt die Sprache spätestens nach dem zweiten Band. a) wer möchte nicht auch so schlagfertig fomulieren wie Emmi und gepfeffert in Rotweinlaune wie Leo? b) wir stellen Fragen nach dem abc-Prinzip und ich wünsch mir manchmal schon selbst ganz einfache und klare Antworten auf meine Fragen, etwa a) stimmt, b) a jo und c) hm... Und du hast das Buch echt &quot;leer&quot; gelesen??? und zu a) achtest du echt neurotisch darauf, an falsche mail-Adressen zu schicken? Mein Computer hat das einmal ganz alleine veranstaltet (wie würde Andreas da nennen: Trojaner?, ich bekam keine Neurose, aber einen Verfolger ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi(gh) Andrea,<br />
aber eines lernen wirich/er/du/sie/es da schon draus: man/frau übernimmt die Sprache spätestens nach dem zweiten Band. a) wer möchte nicht auch so schlagfertig fomulieren wie Emmi und gepfeffert in Rotweinlaune wie Leo? b) wir stellen Fragen nach dem abc-Prinzip und ich wünsch mir manchmal schon selbst ganz einfache und klare Antworten auf meine Fragen, etwa a) stimmt, b) a jo und c) hm&#8230; Und du hast das Buch echt &#8220;leer&#8221; gelesen??? und zu a) achtest du echt neurotisch darauf, an falsche mail-Adressen zu schicken? Mein Computer hat das einmal ganz alleine veranstaltet (wie würde Andreas da nennen: Trojaner?, ich bekam keine Neurose, aber einen Verfolger ;o)</p>
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		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:06:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ausgelesen - leer. Gottseidank ein recht nachsichtiges Gedächtnis, dass sich auf Dauer nur merkt: gutes Buch. Inhalt verflüchtigt sich - gleichzeitig füllt sich das jetzt leere Buch wieder, ein bißchen so wie der Märchenreistopf, der sich immer wieder füllt. Wie bei Band 1 - Gut gegen Nordwind - da hatte ich zwischen den Reisportionen eine Nebendarstellerin, &quot;Mia&quot;, verloren und erst mit der darauffolgenden Portion wieder gefunden. 

Warum ein gutes Buch? Weil es eine vertraute Sprache ist. Diese Emails hätte man/frau auch selber schreiben können. Ein bißchen Wortwitz, Internetzugang, ein Computer - alles dafür hätte man/frau selber zur Verfügung. Einwand: ist das nicht bei jeder Liebesgeschichte so? Guter Einwand, allerdings besteht bei Nichtvirtuellen Liebesgeschichten schon eine gewaltige Vorlage. 
Nicht so bei virtuellen Liebesgeschichten - da stehen wir am Anfang (obwohl ich zugegebenermaßen der Buch jetzt erst mal leergelesen habe - demnach am Ende...) - da besteht Hoffnung. 

Warum die Geschichte trotzdem nicht im eigenen Leben passiert, kann unterschiedliche Gründe haben: 

a. Weil der/die MailschreiberIn neurotisch darauf achtet, niemals an falsche Mailadressen zu verschicken 
b. Weil kaum jemand die Zeit dafür hat, derartig ausgeklügelte Mails zu verfassen. (Hallo, die Zeitangaben im Buch, jene zwischen den Mails, können ja wohl kaum stimmen, die Folgen zum Großteil im Sekunden oder Minutentakt. Im realen Leben hat sich Hr. Glattauer aber ein Jahr Auszeit genommen um diese Mails zu verfassen - obwohl.... - manchmal liegen zwischen den Mails auch einige Wochen, was hat Hr. Glattauer da wohl gemacht). 
c. erübrigt sich wenn a und b zutreffen... 

Ein Buch, das viel Platz für die eigene Phantasie lässt. Bitte nicht verfilmen lassen, Hr. Glattauer 
Freu mich schon, wenn ich soviel davon vergessen habe, dass ich es wieder lesen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgelesen &#8211; leer. Gottseidank ein recht nachsichtiges Gedächtnis, dass sich auf Dauer nur merkt: gutes Buch. Inhalt verflüchtigt sich &#8211; gleichzeitig füllt sich das jetzt leere Buch wieder, ein bißchen so wie der Märchenreistopf, der sich immer wieder füllt. Wie bei Band 1 &#8211; Gut gegen Nordwind &#8211; da hatte ich zwischen den Reisportionen eine Nebendarstellerin, &#8220;Mia&#8221;, verloren und erst mit der darauffolgenden Portion wieder gefunden. </p>
<p>Warum ein gutes Buch? Weil es eine vertraute Sprache ist. Diese Emails hätte man/frau auch selber schreiben können. Ein bißchen Wortwitz, Internetzugang, ein Computer &#8211; alles dafür hätte man/frau selber zur Verfügung. Einwand: ist das nicht bei jeder Liebesgeschichte so? Guter Einwand, allerdings besteht bei Nichtvirtuellen Liebesgeschichten schon eine gewaltige Vorlage.<br />
Nicht so bei virtuellen Liebesgeschichten &#8211; da stehen wir am Anfang (obwohl ich zugegebenermaßen der Buch jetzt erst mal leergelesen habe &#8211; demnach am Ende&#8230;) &#8211; da besteht Hoffnung. </p>
<p>Warum die Geschichte trotzdem nicht im eigenen Leben passiert, kann unterschiedliche Gründe haben: </p>
<p>a. Weil der/die MailschreiberIn neurotisch darauf achtet, niemals an falsche Mailadressen zu verschicken<br />
b. Weil kaum jemand die Zeit dafür hat, derartig ausgeklügelte Mails zu verfassen. (Hallo, die Zeitangaben im Buch, jene zwischen den Mails, können ja wohl kaum stimmen, die Folgen zum Großteil im Sekunden oder Minutentakt. Im realen Leben hat sich Hr. Glattauer aber ein Jahr Auszeit genommen um diese Mails zu verfassen &#8211; obwohl&#8230;. &#8211; manchmal liegen zwischen den Mails auch einige Wochen, was hat Hr. Glattauer da wohl gemacht).<br />
c. erübrigt sich wenn a und b zutreffen&#8230; </p>
<p>Ein Buch, das viel Platz für die eigene Phantasie lässt. Bitte nicht verfilmen lassen, Hr. Glattauer<br />
Freu mich schon, wenn ich soviel davon vergessen habe, dass ich es wieder lesen kann.</p>
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		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.literatur-blog.at/2009/02/daniel-glattauer-alle-sieben-wellen/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ah so, ja. Hab ich übrigens von Andrea bekommen! Auf diesem Weg liebe Grüße! Und: Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah so, ja. Hab ich übrigens von Andrea bekommen! Auf diesem Weg liebe Grüße! Und: Danke!</p>
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